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  1. #1
    Bully-Neuling Avatar von Peter
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    Allergie was nun?

    mein Kalle wird jetzt 2 Jahre am 11.11.(Karnevalsjung) mir ist aber der Spass erstmal vergangen. Das er sich schon immer viel gekratzt hat war mir aufgefallen, jeden Monat Frontline und ich dachte gut. Subjektiv glaubte ich auch es ist besser geworden dann, Zecken gabs dann keine mehr jedenfalls. Eine gewisse Zeit glaubte ich auch weil ich mit ihm jetzt alleine lebe das die zweite Person fehlte. Es war jetzt so extrem, er hatte sich die Ohren teilweise richtig blutig gekratzt. Tierarzt sagt der ist Allergiker für immer, worauf Frage! Antwort auf alles? nicht viel Substanz finde ich. Also Salbe, Kortison und medizinisches Allergiefutter. Schon beim Kortison habe ich meine Probleme (aus eigener schlechter Erfahrung) aber ok. beim Futter bin ich mir noch nicht klar, Preise habe ich noch nicht hinterfragt. Mich würde interessieren ob jemand Alternative Erfahrungen zur Schulmedizin hier hat. Für mich selber habe ich einiges mit nicht Apotheken Präparaten erreichen können, das Humankortison hat mich fast in eine chronische Hauterkrankung gebracht, daher meine Idee ob vielleicht für Hunde ähnliche Angebote zu finden sind. Es ist ja bei meinem Bully (ich hatte hierzu schon mal einen Beitrag gebracht über sein problematisches Verhalten bei der Ohrenpflege) noch immer schwierig seinen Dickkopf zu überreden, oft will er einfach nicht und aus die Maus.

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  2. #2
    Bully-Senior Avatar von Bullidiva
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    Habt ihr denn schon einen Allergietest gemacht?

    Frontline ist übrigens pure Chemie und sollte wirklich nicht so oft, besser gar nicht, angewendet werden. Das übermässige Anwenden von Frontline kann auch Juckreiz auslösen.

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    Liebe Grüsse von Martina und den Bullymädels

    Manchmal rede ich mit mir selbst. Und dann lachen wir beide.

  3. #3
    Bully-Medicus honoris causa
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    Zitat Zitat von Bullidiva Beitrag anzeigen
    Habt ihr denn schon einen Allergietest gemacht?

    Frontline ist übrigens pure Chemie und sollte wirklich nicht so oft, besser gar nicht, angewendet werden. Das übermässige Anwenden von Frontline kann auch Juckreiz auslösen.

    Martina hat Recht. Übrigens: Frontline kann nicht nur Juckreiz auslösen, sondern auch Allergien!


    Was fütterst du denn momentan? Wäre schon gut zu wissen, sonst wirds mit vernünftigen Antworten schwierig.

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  4. #4
    Gnadenhof Hazienda "Irisbichl" Avatar von 0401
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    Sagenhaft... ohne zu hinterfragen...12x im Jahr...es ist giftig und umweltgefährlich...armer Hund. https://de.wikipedia.org/wiki/Fipronil

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    LG Iris

  5. #5
    Bully-Rüpel Avatar von Papercut
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    Was versteht man eigentlich unter "medizinischem Allergiefutter" wenn man garnicht weiss worauf der Hund konkret allergisch ist?

    Ich bin ja selbst Allergiker und weiss was ich meiden muss, aber von Luft und guter Laune könnte ich auch nicht überleben. Allerdings bin ich allergisch auf einige Sachen die als Allergiker-verträglich gelten. Das muss man schon etwas genauer abklären, zum Beispiel über eine Ausschlussdiät.

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  6. #6
    Bully-Medicus honoris causa
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    "Medizinisches Allergiefutter" ist ein effizienter Nebenerwerb der Tierärzte . Wundert mich nur, dass - wenn man schon so geschäftsbewusst ist... - keinen Allergietest gemacht hat. Vielleicht reduziert das Ergebnis ja die Nebeneinkünfte... Heißt, dass der Test dann nicht so viel bringt, wie schlechtes Futter zu horrenden Preisen und zwar auf Dauer. Wer weiß, wer weiß.... Ein erster veterinärmedizinischer Schritt, ohne zusätzlicher Arbeit (!) wäre auf jeden Fall der Rat "weg vom Trockenfutter" gewesen. Allerdings sind diese "Spezialfutterhersteller", z. B. RC, eher bei Trockenfutter vertreten.


    Ich wundere mich bei vielen Tierärzten über gar nichts mehr....

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  7. #7
    Bully-Rüpel Avatar von Papercut
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    Das erinnert mich gerade an "Fräulein Furchtbar". Ganz tolle Tierärztin gewesen, aber der Umgang mit Menschen, naja.. musste man abkönnen. Die hat (wie ihre Helferin mir mal gesteckt hat) auch schon Leute mit "oh je, der ist aber fett" im Behandlungsraum begrüßt wenn der Hund ein adipöses Pummelchen war. Da kannte die nix.

    Neben der Tür zum Ausgang (Eingang/Ausgang waren getrennt) stand immer ne kleine Kiste mit Pröbchen.. und wenn der Vertreter mal wieder da war hat sie immer alles reingeschmissen und gesagt man kann sich was aussuchen und mitnehmen - so als Leckerli. Für die Patienten gabs immer was Frisches (jaja, unhygienisch.. aber die fanden es doch alle toll und so ein Hühnerherz lenkt auch ganz doll davon ab, dass man gerade ein Thermometer verpasst bekommt ).

    Leider der Liebe wegen ausgewandert. Bei der Physiotherapie die heute da drin ist (oh, so ne manuelle Therapie wäre mal wieder schön) haben Leute noch Jahre später gefragt wohin ihre Praxis gezogen ist. Ihr schroffer Umgang war wohl dann doch nicht so abschreckend.

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  8. #8
    Bully-Medicus honoris causa
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    Ich finde diesen Futterverkauf beim TA ganz furchtbar. Die sehn doch was da für ein Mist drin ist, wobei sich selten einer dafür interessiert.... Meine Freundin (TÄ) ist da eisern. Bei ihr gibts kein Futter und die Vertreter werden rigoros nach Hause geschickt. Finde ich absolut richtig.

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  9. #9
    Bully-Spezialist Avatar von Orentelori
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    Das finde ich auch. Was hat denn bitte Hundefutter Verkauf mit einem TA zu tun?

    Ich würde auf jeden Fall einen Allergietest machen, mir aber überlegen, ob ich nicht den TA wechseln sollte... Der macht es sich arg einfach.

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    Liebe Grüße von Ulrike, Familie und natürlich von Yoda!Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.(Friedrich II. der Große)

  10. #10
    Bully-Neuling Avatar von Peter
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    Danke für eure Hinweise. Füttern tue ich Josera Optiness in drei recht kleinen Portionen, dann teilen wir uns morgens einen Apfel und eine Banane. Der Tierarzt den ich jetzt habe ist das erste mal tätig geworden. Das Problem ist es braucht zwei Leute die das kleine Kraftpaket festhalten, nicht das er beißt oder böse wird im Gegenteil, es scheint auch neben der Abneigung gegen "fummelein" an seinen Ohren auch echte Rauflust zu sein. Jedenfalls war er der einzige hier in der Umgebung der mit fester Arzthelferin arbeitet. Ich war vorher bei einem recht alten Arzt der mir zwar Vertrauen einflößte, wir es aber nicht schafften den Hund zu bändigen. Die Diagnose Allergie ist nicht so ganz neu, damals wurde schon über einen Allergietest nachgedacht. Es war eigentlich nicht mehr so auffällig und meine familiären Probleme drängten den Kleinen etwas in den Hintergrund. Es war jetzt so wie bei einem Allergieschock ich weiß nur nicht von was. Bei uns zu Hause ist im letzten Vierteljahr wieder Normalität eingetreten und der Tagesablauf einigermaßen Konstant. Wir werden denke ich jetzt erst mal die Tabletten bis zum Ende nehmen und ich muß wegen eines Test nochmal den Arzt fragen. Anderes Futter nimmt er sowieso nicht, denn als die Junior Zeit vorbei war, wollte ich unbedingt auf Nassfutter umstellen. Das Frontline eine Chemie Bombe ist war mir klar, allerdings ich habe ein ziemliches großes Grundstück und Zecken waren immer wieder der Grund. Ich habe es auch nicht 12x im Jahr gegeben höchstens 4-6x, ist aus meiner Sicht auch Unsinn im Winter gibt es keine Zecken.

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