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Thema: Verwirrung...

  1. #1
    Bully-Neuling
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    29.01.2014
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    4

    Verwirrung...

    Hallo zusammen
    Ich habe im Internet eine Anzeige aufgegeben, dass ich eine Englische Bulldogge suche. Der Eine der mir schrieb riet mir von einer EB ab, weil sie mittlerweile Qualzuchten wären wie er sich ausdrückte und man ständig zum Tierarzt renne müsste. Er meinte eine Old English Bulldog wäre "besser". Eine Andere schrieb mir das ihre Englische Bulldogge demnächst werfen würde, aber die Welpen ohne Papiere sind.
    Ich bin jetzt völlig verunsichert. Habt ihr einen Rat für mich?
    Liebe Grüße
    melli


    Tut mir Leid falls ich das Thema in die falsche Kategorie eingesetzt habe.

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  2. #2
    Bully-Welpe Avatar von tromba
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    30
    die oeb ist weder gesünder noch kränker als die eb.
    von papierlosen welpen würd ich abstand nehmen...meist sind grad diese hunde einfach nur so entstanden, ohne vernünftige untersuchungen, ohne charakterüberprüfung, ohne irgendwas über die ahnen etc. zu wissen.

    hier im forum gibts doch genug links zu den verschiedenen vereinen, erkundige dich dort oder les dich mal im forum durch, statt auf irgendwelche meinungen zu hören von leuten die keine ahnung haben.

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  3. #3
    BEN
    BEN ist offline
    Bully-Rüpel
    Registriert seit
    29.05.2013
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    603
    Huhu,
    ich bin der Meinung, das die Dispositionen in Sachen Erkrankungen bei Old English als auch English Bulldog ähnlich auftreten.Neben Futtermittelallergien, erhöhter Hautsensibilität sowie gastro-intestinalen Problemen haben diese Rassen eben ein erhöhtes Risiko, an jeglichen Leiden zu erkranken. Mein Schwager besitzt ebenfalls eine Old English Bulldog und diese ist, laut Erzählungen, kaum anders geartet in Sachen Erkrankungen als unser Hund. Ich würde mir also keinerlei Illusionen machen und ebenfalls auch nicht verunsichern lassen. Die Plattnasen sind mit erhöhter Wahrscheinlichkeit anfälliger als so manch anderer Hund gegenüber Erkrankungen.
    Viele Grüße
    Kathi und Ben

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  4. #4
    ben2.0
    Gast
    jemand der auf eine solche art und weise seine rasse als "besser" anbietet ist ein reiner phrasendrescher.

    ein gesuch für einen welpen finde ich allerdings auch suboptimal,da werden sich nämlich mit sicherheit vor allem vermehrer und händler melden. tu dir und deinem zukünftigen haustier einen gefallen und lies im forenbereich vor dem kauf den thread "worauf man vor dem kauf achten sollte" genau durch. ein gesuch für einen welpen werden wenige "seriöse" züchter beantworten. bei einem welpenpreis von mindestens 1500,- aus seriöser zucht wenden sich die käufer an die züchter. im genannten thread findest du auch einen link zu zuchtverbänden und züchtern.

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  5. #5
    Bully-Neuling
    Registriert seit
    29.01.2014
    Beiträge
    4
    Erst mal danke für die Antworten
    Diese Anzeige habe ich auch nur aus dem Grund veröffentlicht, da es (für mich) ziemlich schwer war einen Züchter zu finden. Doch jetzt habe ich die Liste der Zuchtverbände gefunden und bin grade dabei mir einen Überblick darüber zu verschaffen.
    Von papierlosen Welpen oder papierlosen ausgewachsenen EBs sollte man aber trotzdem lieber die Finger lassen?
    Liebe Grüße
    melli

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  6. #6
    Bully-Welpe Avatar von tromba
    Registriert seit
    06.08.2013
    Beiträge
    30
    nicht direkt. es gibt ja genug notsocken (z.b ehemalige vermehrerhunde, hunde die ihr zuhause verlieren usw.)..allerdings würd ich keinen welpen aus ner papierlosen zucht nehmen, der einfach nur so vermehrt wurde.
    oder nen erwachsenen hund aus solch einer zucht direkt vom "erzeuger" holen.

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  7. #7
    Technikmoderator(hätte lieber Orange) Avatar von BigBoyBernd
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    Karlsruhe
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    1.111
    Jupp, als ganz kurz und knapp von meiner Seite:

    Auf angeprisene Welpen von diversen Kleinanzeigenportalen würde ich für meinen Teil verzichten. Es müssen nicht alle "schlecht" sein, allerdings haben auch wir, als wir damals gesucht haben, einige "tolle Angebote" gefunden, welche sich dann, bei der ersten Antwort des Anbieters, als Babies von Vermehrerhunden herausgestellt hatten.

    Bei "papierlosen" Hunden aus dem Tierheim oder dem Tierschutz, wie trobma schreibt, sieht das m.E. auch anders aus. Klar ist die Herkunft auch hier oft eindeutig, allerdings, so finde ich, unterstützt man die Verbrecher damit nicht mehr wirklich so sehr, wie beim unmittelbaren Welpenkauf.

    Mittlerweile habe ich privat viele Leute kennenlernen dürfen, die ihren Hund, ein Bully war seltener dabei, aus dem Tierheim zu sich geholt haben.

    Falls Bernd irgendwann, wer weiss schon was passiert, noch einen Kumpel bekommen würde, würde ich, glaub ich mitterweile zumindest, vielleicht sogar einen Notbully bzw. einen Nothund zu uns holen.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    LÖFFELSCHLECKEN!!

  8. #8
    Bully-Medicus honoris causa
    Registriert seit
    20.10.2012
    Beiträge
    6.953
    Einen Nothund aufzunehmen ist sicher vernünftig und lobenswert, allerdings sehe ich einen Notbully nicht als Anfängerhund. Fakt ist, dass diese Hunde häufig krank oder verhaltensauffällig sind. Nicht immer - aber immer öfter... Folglich sollte man über Rassekenntnis, viel Zeit und genügend Geld verfügen. Ansonsten kauft man einen Hund AUSSCHLIESSLICH bei einem SERIÖSEN Züchter!

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  9. #9
    Bully-Welpe Avatar von tromba
    Registriert seit
    06.08.2013
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    30
    ich hab auch nen notbully...damals vor fast 5 jahren waren wir auch total anfänger (auch wenn hunde zum leben gehörten, waren es nie unsere eigenen und das ist schon was anderes) und von bullys wenig ahnung.
    durch die ts arbeit mit solchen nothunden-vermehrerhunden ist es recht oft vorgekommen das diese hunde eben zurück kamen, weil die neuen menschen überfordert mit ihnen waren.

    auch heute seh ich oft das ein notbully nicht für jeden geeignet ist und vor allem hundeanfänger da recht schnell an ihre grenzen stoßen.

    mein tip, such dir einen gescheiten züchter, lass dich beraten und informiere dich gut und vor allem lass dir zeit und überstürze nix.

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