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  1. #1
    Bully-Welpe
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    Wie kinderlieb sind Eure Englische Bulldoggen???

    Hallo,

    wie kinderlieb sind Eure Englischen Bulldoggen?

    Mein Sohnemann ist ein richtig kleiner "Angsthase" was Hunde angeht. Opa hat einen Teckel der den kleinen Mann ständig ärgert. Er springt ihn an und leckt ständig. Das mag Hajo dann gar nicht.

    Wenn unser neues Familenmitglied einziehen wird, ist Hajo dann ca. 4,5 Jahre. Meint Ihr seine Angst wird er dann ablegen, wenn es der eigene Hind ist?

    LG

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  2. #2
    Bullyknutscherin
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    5.509
    Das kann man pauschal wohl nicht beantworten. Kann sein, dass sie sich anfreunden, kann aber auch nicht sein.
    Aber gerade wenn Kinder Angst vor Hunden haben sollte man schwer aufpassen da sie leicht hektische Bewegungen machen können durch die sich ein Hund unter Umständen bedroht fühlen könnte.
    Also wirklich unter strengster Begutachtung zusammenführen und dem Kind einige Verhaltensregeln erklären, genauso bei der Hundeerziehung dann dem Hund die klaren Grenzen aufzeigen.

    Da wir keine Kinder haben, hat Hanc nicht viel Umgang mit Kindern und ist halt etwas stürmisch und grobmotorisch. Meine kleine Nichte (4) hat schon mehr als einmal rumgequitscht wenn Hanc ihr zu Nahe kommt und dieses Gequitsche macht ihn nur noch unruhiger und zugleich neugieriger. Bei meiner großen Nichte (12) gibt es dagegen keine Probleme. Mein stürmischer Neffe (8) ist da schon wieder anders. Der hampelt vor Hanc rum und wenn er dann darauf reagiert in dem er halt auf ihn zugeht bekommt der Neffe Respekt und geht meist weg. Sprich ich persönlich vertraue nur der Kombo große Nichte und Hanc, alles andere wird strengstens überwacht.

    Wenn man den eigenen Hund tagtäglich um sich hat besteht natürlich eine gute Chance, dem Kind die Angst zu nehmen. Aber ich persönlich wäre wirklich vorsichtig!!!

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  3. #3
    Herminatorin Avatar von BullyMom
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    5.613
    Hallo,

    also meine Tochter hatte früher auch Angst vor Hunden. Aber seit Hermi bei uns ist hat sich das komplett gelegt. Meine Kinder sind nun aber schon etwas älter, und können sich gegen ihn behaupten. Was das Durchsetzungsverhalten angeht. Hermi kennt zwar kleine Kinder und ist da auch immer recht vorsichtig, dennoch bin ich da immer dabei. Man weiß eben nie wie beide Seiten mal reagieren.

    ABER man muss sich darüber im Klaren sein, dass so ein Welpe am Anfang zwickt, bellt und rabiat spielt. Er muss ja erst lernen was er darf und nicht. Wenn dein Sohn nun schon bei dem Dackel so sensibel ist, sollte man evtl überdenken noch eine Weile zu warten.

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    LG Simone, Sascha, Kinder und last but not least Hermann



    Hermans Devise lautet "man kann ALLES essen, die Frage ist nur wie es schmeckt!"
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    http://www.hundefuttertests.org/
    http://propolis.heilen-mit-naturheil...e/krankheiten/


  4. #4
    Bully-Medicus honoris causa
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    Als erstes würde ich ihm erklären, dass es nicht "sein" Hund ist, sondern der viebeinige Freund der gesamten Familie. Ansonsten könnte er den Hund auch als Spielzeug ansehen, was auch inpliziert, dass er "seinen" Hund nicht unbedingt so behandelt, wie es sein sollte und wie es dem Hund gerecht wird. Erkläre ihm, dass der neue Bewohner noch ein Baby ist und ganz viel Liebe und Verständnis braucht. Übertrage ihm eine gewisse Verantwortung für den Hund. z. B. darf er immer für frisches Wasser sorgen, oder dem Hund ein gemütliches Bettchen machen. Eben Dinge, bei denen er nicht überfordert ist, sich aber gleichzeitig als wichtig und gebraucht empfindet. Erkläre ihm, dass das Hundekind einen besten Freund braucht und sprich mit ihm darüber, ob er das werden will. Erkläre deinem Sohn, dass Babys manchmal ungestüm sind, weil sie ja noch nichts wissen und lobe ihn, weil er schon so groß und klug ist und der kleine Hund bestimmt noch ganz viel von ihm lernen kann. Du siehst - BEIDE Seiten brauchen deine Hilfe, Hund und Kind. Und somit wirst du anfänglich mit aller Sicherheit gefordert sein. Du hast dann ZWEI kleine Kinder, wer von den beiden pflegeleichter ist, wird sich zeigen. Wichtig ist, dass du beiden gegenüber konsequent bleibst - klare Regeln und kein abweichen! Pass auf, dass dein Kind nicht aus seiner Angst heraus, plötzlich das Ganze umdreht, nach dem Motto: "jetzt zeig ich dem Hund mal, wer ich bin...". Das wäre sehr schlecht und auf Dauer gefährlich. Sollte er dem Hund ins Ohr beißen - zeig ihm wie sich das anfühlt und beiß deinem Sohn ins Ohr. Er kneift den Hund - du kneifst ihn. Das funktioniert hervorragend - jedenfalls war das eine meiner besten Erziehungsmethoden . Lass die Beiden NIEMALS unbeaufsichtigt! Weder Hund, noch Kind sind berechenbar. Und denke daran, dass alles seine Zeit braucht.

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  5. #5
    Bully-Welpe Avatar von Moshquito
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    Leon und meine kleinen Geschwister ( 4 und 6 Jahre alt) sind ein Herz und eine Seele!
    wenn wir zu Besuch kommen ist die Freude immer riesig. Leon weiß ganz genau, dass es große Menschen gibt, und eben
    auch kleine, bei denen man nicht ganz so rabiat sein kann. Das hat er aber auch von Anfang an gewusst, denke mal dass es daran liegt, dass er schon bei den Züchtern direkt Kontakt mit kleinen Kindern hatte.

    Ob die Angst deines Sohnes sich legen wird ist tatsächlich nicht so leicht zu sagen, da ist sicherlich jedes Kind anders.
    Soll bei euch denn ein Welpe oder ein ausgewachsener Hund einziehen? Ich denke das könnte für Sohnemann einen Unterchied machen. Ist ja doch etwas anderes wenn ein kleiner Welpe auf ihn zu gerannt kommt, als so ein ausgewachsener Panzer.

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  6. #6
    Bully-Rüpel Avatar von Paula
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    Selbst wenn er vorm eigenen Hund keine Angst hat heißt es nicht dass er nicht noch vor anderen Hunden Angst hat. Was so schlecht auch nicht sein muss, dann geht er nicht auf jeden Hund zu.

    Meine kleine FB ist bei ganz kleinen Kindern so bis 3 Jahre bzw. 6 Jahre wenn sie sehr unsicher sind eher bissl doof, vorallem wenn sie bedrängt wird. Bei sicheren Kindern kann man sie bedrängen wie man will dann spielt sie mit denen, ganz komisch. Oder klettert auf die drauf wenn sie sitzen und schläft ein.

    LG Peter

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    http://www.old-rascal.de

    English Bulldog Zucht aus Hessen

  7. #7
    Bully-Welpe
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    27
    Hallo Moshquito,

    bei uns soll ein Welpe einziehen.

    LG Melli

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  8. #8
    Bully-Welpe
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    Vielen Dank für Eure Antworten.

    Na dann werd ich mir das mal zu Herzen nehmen. Im August fahren wir zu F.....G.... . Mal schauen wie er darauf reagiert.

    Übrigens hat er nicht vor allen Hunden Angst. Den Maltester meiner Freundlin liebt er. Aber der ist vom Wesen auch anders wie der Teckel.

    LG

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  9. #9
    Bully-Welpe Avatar von Moshquito
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    Ui toll! Der Besuch dort wird sicherlich richtig schön! :-)
    viel Glück auf jeden Fall für die Suche nach dem richtigen Schnuffel!

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  10. #10
    Bully-Welpe
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    235
    Uschi passt sich den Kindern an . Bei kleinen Kindern ist sie sehr vorsichtig, bei Kindern , die schon sicher stehen können nicht mehr so. Da ist sie dann Grobmotorikerin und schmeißt die auch mal um. Da haben die aber alle bisher Spaß dran gehabt . Trotzdem würde ich ein Kind niemals allein mit einem Hund lassen

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