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  1. #11
    ben2.0
    Gast
    weißt du, alle gesetzlichen regelungen kosten geld. ich hab nach fast 20 jahren autoführerschein den motorradschein gemach und musste nochmal 12h theorie, plus 16h praxis, machen. klar ist das mit dem geld ärgerlich, aber 1. hast du ja noch zeit (ich glaube den test muss man erst machen wenn der hund über ein halbes jahr bei dir ist) und zweitens ist es dann für euch beide auch gemeinsames training. im verhältnis zu den anschaffungskosten von durchschnittlich 1500-2200,- für einen bulldog aus guter,seriöser, zucht ist der betrag noch überschaubar.
    ich weiß, dass ich mit der meinung sicher nicht der mehrheit entspreche,aber so sehe ich das halt. autofahrer machen manchmal auch noch ein fahrsicherheitstraining, kostet geld, kann nix schaden und evt. nimmt man was neues für sich mit.

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  2. #12
    Bully-Welpe Avatar von Niensche
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    128
    Ich sage ja, das Geld ist nicht das Problem...Und sicherlich einer der kleinsten Faktoren, wenn man von den sonstigen Kosten mal ausgeht... und wenn's um den Praktischen Nachweis geht bin ich auch voll dafür ...Aber dieser Theorie-Kram nervt mich alleine schon deswegen, da ihn ja jeder Hans und Franz machen kann, obwohl er nachweislich keine Ahnung zu dem Thema haben muss ... Ich könnte mir die richtigen Antworten ausdrucken und dann online den Test machen und die antworten einfach nur nach der Vorlage auswählen... Was sagt das dann über meine theoretischen Fähigkeiten aus??? Der theoretische Teil muss im übrigen vor der Anschaffung abgelegt werden und der praktische bis zu 1 Jahr nach der Anschaffung...

    Ich gehöre wirklich zu den Leuten, die sich über alles vorab gründlich informieren, Züchter, Futter, Unterbringung von Plan A bis zu Plan D, Beschäftigung "Bullygerecht" usw. usw. und solange ich einen Nutzen, gerade für das Tier, darin sehe bin ich auch zu allem bereit... Aber das geht an meinem Verständnis vorbei - wo ist da die Qualität im Nachweis????

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  3. #13
    ben2.0
    Gast
    das ist zumindest ein anfang und führt dazu,dass mancher sich wenigstens ETWAS mit der materie beschäftigt. zu jedem auf dem markt befindlichem test findet man antworten im internet, spätestens bei den tests fehlen aber manchen die gehirnzellen oder bei der praxis zeigt sich wer nur auswendig gelernt,aber nix verstanden hat. manche gegebenheiten muss man akzeptieren, weil man sie nicht ändern kann und wird.
    ich komme nicht aus niedersachsen, daher sind mir die genauen auflagen dort nicht bekannt. was viele kritiker aber nicht sehen ist folgendes: in niedersachsen haben zwar die hundehalter den "härtesten" test, dafür ist dieses bundesland aber von völlig bescheuerten rasselisten verschont.

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  4. #14
    Bully-Welpe Avatar von Niensche
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    Aber wie schon gesagt, was bringt der "härteste" Test für den Halter wenn inh jeder zuhause mit den vorgefertigten Antworten machen kann ... Dazu sage ich nur "VÖLLIG SINNFREI - UND GELDMACHEREI" naja dafür spare ich es dann bei den Steuern - sind nur 42 EUR im Jahr

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  5. #15
    Bully-Medicus honoris causa
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    Es geht nicht um 'Qualität im Nachweis', sondern eher um einen Kontrollversuch, möglicherweise mit ein bisschen Abschreckung gepaart. Und mal ganz ehrlich: kann das schaden? Wenn ich im freien Gelände auf Hundehalter/innen mit 2-3 unangeleinten, völlig unerzogenen und meistens größeren Hunden treffe... und einen seeeehr weiten Bogen um diese Unberechenbarkeit mache..., dann muss ich definitiv sämtlicher (wenn auch manchmal unverständlicher) Bürokratie zustimmen. Im Grunde kann ich deinen Ärger verstehen, aber es sind eben nicht alle Leute vernünftig. Folglich trifft man Gegenmaßnahmen.

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  6. #16
    ben2.0
    Gast
    die kritik empfindet man halt immer als persönlich unangemessen, aber wie soll der gesetzgeber hundeerfahrung verifizieren, wenn nie ein hund auf einen angemeldet war. ist zwar in diesem falle ärgerlich,aber vermutlich nicht zu ändern. ich kann mich nur wiederholen, finde die regelung mit theorie und praxis is niedersachsen gut, dafür werden bestimmte rassen nicht diskriminiert.
    beim führerschein bekommt man die lösungen vorab auch zum lernen und auch dort zeigt sich in der praxis ob das auch wirklich verstanden wurde.
    es sprocht ja nichts dagegen bei der ordnungsbehörde deinen fall zu schildern, familienhund, möglicherweise wirst du ja dann von dem test befreit. einen versuch wäre es wert.

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  7. #17
    Bully-Welpe Avatar von Niensche
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    ja, hab ich auch gemacht - hab gestern der zuständigen Dame der Gemeinde eine E-Mail geschickt und ihr meinen Fall geschildert ... Ich bin gespannt auf Ihre Antwort und werde berichten

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  8. #18
    Bully-Welpe Avatar von steffi
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    31
    Ich habe diesen Sachkundenachweis gemacht und bin auch mit Hunden groß geworden. Aber unsere Hunde waren auch immer auf meinen Papa angemeldet.

    Muss dazu sagen....man lernt nie aus und wenn man sich mit dem Thema wirklich beschäftigt hat, dann fällt man da auch nicht durch.

    Und ich finde diesen Nachweis super, es gibt so viele...die sich unüberlegt und völlig planlos einen Hund anschaffen, dann eventuell damit überfordert sind und ihn aussetzten, weg geben oder noch schlimmeres.
    Wenn man aber sich im Vorfeld mit dem Thema Hund und alles was dazu gehört, beschäftigt ...dann kann man von ausgehen (in den meisten Fällen) das dieser sich sicher ist, dass er einen möchte und das nicht nur wenn er ein Welpe und klein und knuffig ist.
    Klar ist es auch Geld was man anderweitig ausgeben könnte aber ganz ehrlich, diese "paar" Euro habe ich dann auch noch.

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  9. #19
    BEN
    BEN ist offline
    Bully-Rüpel
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    603
    Halli,hallo, Ja,wir haben ebenfalls mit dem Sachkundenachweis Erfahrungen.
    An sich ja auch eine positive Sache, wenn es denn ALLE Hundehalter betreffen würde..
    Aber nein, stattdessen hat man sich überlegt nur diejenigen Hundehalter zu belangen, die in den vergangenen zwei Jahren bisher noch keinen Hund besessen haben bzw. den Hund bei der Gemeinde angemeldet haben.
    Wenn ich an meine ehemaligen Nachbarn denke, die ihre drei unerzogenen, stets unangeleinten Boxer tagtäglich durch die Felder jagen und dabei keinerlei Rücksicht auf andere Hunde und ihre Besitzer nehmen, bekomme ich einen Brechreiz
    Denn diese besagten Menschen müssen keinerlei Sachkundeprüfung ablegen, sie besitzen diese drei Biester nämlich bereits seit vier Jahren, toll Ich kenne den Ablauf des Sachkundenachweises so, dass man in der Hundeschule einen Kurs mit seinem Wauzel belegt, Grundgehorsam dem Hund beibringt und schlussendlich die Hundetrainerin / der Trainer das ok gibt,um mitunter den praktischen Test abzulegen( Stadtrundgang, Prüfungssituation auf dem Hundeplatz). Der theoretische Test umfasst mehrere fragen zum Thema Erziehung, Ernährung etc pp.
    Gruß Kathi und Ben

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  10. #20
    Bully-Welpe Avatar von Niensche
    Registriert seit
    26.06.2014
    Beiträge
    128
    Hallo,

    ich wollte euch mal kurz von dem Telefonat mit der Dame von der Gemeinde berichten:

    Alsooooo.... ich muss den Sachkundenachweis NICHT machen
    Ich muss ihr lediglich ein Schreiben aufsetzen in dem steht das ich 14 Jahre lang einen Hund hatte und dieser auch noch in der angegeben 10 Jahresfrist gelebt hat. Unterschrift von meinem Papa mit drauf, der ja als Halter angegeben war und fertig! Theoretisch wäre es auch gegangen wenn es ein Zusammenleben mit einem Familienhund gewesen wäre lt. ihrer Aussage. Ich pack zur Sicherheit aber auch nochmal eine Bescheinigung der Hundesteuer von damals dazu ...

    Nur um das nochmal klar zu verdeutlichen, die Anschaffung des Hundes ist bei mir wohl überlegt und auch durchdacht. Ich werde mit dem Welpen/Hund natürlich trotzdem alle Stationen der Welpen- und Hundeschule durchlaufen da ich einen gut sozialisierten und auch erzogenen Hund möchte...

    Ich hatte mich ehrlich gesagt schon darauf eingestellt diesen Test machen zu müssen- hab mal nen paar Fragebögen testweise ausgefüllt und die waren alle mit maximal einem Fehler ... Von daher gehe ich davon aus das ich diesen Test auch problemlos bestanden hätte denn ich beschäftige mich schon sehr lange mit dem Thema Hund und alles was dazu gehört ...

    Nichts desto trotz werde ich früher oder später trotzdem nochmal büffeln müssen denn Ziel ist ja die Hundebegleitprüfung

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