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  1. #11
    BlingBling Barney :D Avatar von barney
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    Andrea hat da vollkommen recht. Auch bei nem älteren Hund muss das trainiert werden.
    Du hast ja noch etwas Zeit zur Planung vielleicht ergibt sich ja noch eine andere Möglichkeit um die Vormittage zu überbrücken. Ich kenne einige Leute, deren Hunde von klein auf morgens eine HuTa besuchen. Allerdings wird es schwierig sein, eine zu finden, die so früh öffnet.
    Gibt es vielleicht die Möglichkeit den Hund von Anfang an mit zur Arbeit zu nehmen? Das wäre natürlich optimal. Ich besuche aus familiären Gründen mehrmals im Monat eine Wohngemeinschaft für geistig behinderte Menschen. Dort hat eine der Mitarbeiterinnen ihren Hund von klein auf dabei. Eine Ausbildung hat er nicht. Sie hatte die Möglichkeit ihm und den Bewohnern ausreichend Rückzugsmöglichkeiten zu geben.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    Bulldoggen sind wie rote Rosen und Sonnenuntergänge. Man kann sie nicht beschreiben nur besingen. (Dr. W. Schwarz)

  2. #12
    Herminatorin Avatar von BullyMom
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    Hallo,

    als Hermann bei uns einzog waren sowohl mein Mann, als auch ich, noch als Angestellte tätig. Allerdings war mein Mann wg. seinem Diabetes noch 6 Wochen krank geschrieben. Beim Sauber werden hat sich Hermi etwas schwer getan. Allerdings ist das auf seine Herkunft zurück zu führen. Alleinebleiben klappte recht gut. Das haben wir aber auch direkt nach einer kleinen Eingewöhnungszeit geübt.

    Wenn der Welpe kommt müsste er so 12 Wochen sein. Dann 4 Wochen Urlaub und er ist 16 Wochen. Somit ein Junghund. Wenn er wirklich alle 4 Stunden raus kann, finde ich die Zeit noch im tollerierbaren Rahmen.

    Ich würde den Kleinen aber hin und wieder mit zur Arbeit nehmen. Einfach das er sich an das Umfeld gewöhnt. Klar muss ein Therapiehund mit Veränderungen klar kommen. Aber wenn man ihm es "einfacher" machen kann, sollte man das tun.

    Vom Wesen her, fände ich einen EB auch geeigneter. Allerdings kommt das natürlich auch immer auf das jeweilige Wesen an.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    LG Simone, Sascha, Kinder und last but not least Hermann



    Hermans Devise lautet "man kann ALLES essen, die Frage ist nur wie es schmeckt!"
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    http://www.hundefuttertests.org/
    http://propolis.heilen-mit-naturheil...e/krankheiten/


  3. #13
    Bully-Neuling Avatar von StinkerleHH
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    So...ich hoffe, dass ich niemandem auf den Schlips trete, wenn ich einige Punkte zusammentrage und darauf antworte und jetzt nicht unbedingt jedem mit Zitat einzeln antworte!?

    Ihr müsstet es doch auch kennen: Ihr seht und erlebt jemanden oder etwas und seid direkt verliebt? Bei mir war es mit der OEB meiner Ex-Freundin so! Und mit der Zeit habe ich seinen Charakter kennengelernt und da hatten wir den Salat.
    Dann macht man sich im Internet ein wenig schlau, erfährt Grundsätzliches über die Rasse, liest Threads von Besitzern...und optisch spricht mich die OEB einfach auch mehr an.

    Die Idee mit der Tagesstätte gefällt mir einfach aus vertrauenstechnischen Gründen nicht. Das ist mit Family and Friends dann doch schon anders. Mit zur Arbeit zu nehmen wird, bevor das mit der Ausbildung nicht gestartet oder gar abgeschlossen ist, eher mal sporadisch der Fall sein. Wobei ich die Gewöhnung an Menschen mit Behinderung beispielsweise definitiv in der Freizeit oder am Wochenende bei meiner Freundin auf der Arbeitsstelle tun kann.

    Und wenn ich sie nach den ersten vier Stunden Alleinseins zu meiner Mom bringe und sie danach direkt nach Feierabend wieder abhole, ist es doch eine doch recht schöne Variante.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  4. #14
    0401
    Gast
    Wann kann denn die Ausbildung starten? Gibts da ein Mindestalter?

    Ich würde auf jeden Fall zu nem Welpen tendieren, auch wenn du damit rechnen musst dass es mit der Erziehung vielleicht nicht soooooo auf Anhieb klappt; da der Hund mehrere Bezugspersonen hat und dann noch dazu die "Oma"

    Meine Hunde waren 4, 9, 4 Jahre alt und ca. 6 Monate als ich die bekommen hatte. Die älteren hatten alle einen Schaden. Von herrischen und gewalttätigen Haltern über 3x wieder zurück ins TH, das prägt. Bulle war mehr oder weniger unbelastet bis auf wochenlange Alpträume und Windgeräusche, die er bis heute nicht ab kann.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  5. #15
    Bully-Neuling Avatar von StinkerleHH
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    Moin Iris!

    Mindestalter sind, je nach Ausbildungsstätte, zwischen 12 und 16 Wochen! Und selbstverständlich muss auch der Hund einen speziellen Wesenstest bestehen, um auch für eine Ausbildung zugelassen zu werden. Wobei ich aber zugeben muss, und das auch nur aus einem Bauchgefühl heraus, dass ich den Zeitpunkt eher kurzfristig festlegen möchte, da unsere Bindung zueinander erst so fest sein und tief gehen sollte, dass ich ohne Bedenken mit ihr das Projekt "Therapiehund" in Angriff nehmen kann. Ich bezweifel ganz stark, dass das nach wenigen Wochen der Fall sein kann.

    In Fragen Erziehung kann ich mittlerweile von mir behaupten, dass ich dahingehend eine nordische Gelassenheit bin. Haben wir denn von Anfang an "gehört"? Waren wir die Musterknaben in der Pubertät? Wichtig finde ich hierbei nur, dass ich mit meiner Family an einem Strang ziehe. Gott sei Dank sehen wir viele Punkte in der Erziehungsfrage gleich, so dass wir uns schnell einig werden würden. Und dass es bei "Oma" immer etwas lockerer zugeht, ist ja auch ein offenes Geheimnis! Ich sehe es ja oft genug, wenn meine Schwester mit meiner Nichte auch zu Besuch bei meiner Mutti sind!

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  6. #16
    0401
    Gast
    Da hast ne gute Einstellung

    Ich hatte vor Bulle einen absolut eigenständigen Herdenschutzhund der schon durch mehrere Hände gegangen ist, und ich musste immer 100 Prozent konsequent sein.

    Mit Bulle hab ich gelernt, auch mal fünfe gerade sein zu lassen und er tut mir sehr gut!

    Und was die Bindung anbelangt.... das kannst jetzt glauben oder nicht: Bulle (wurde ja ausgesetzt) stand mit dem Nachbarn vor meinem Hoftor, wir haben uns angesehen und von da ab wars wie Magie. Da musste nix aufgebaut werden, die Bindung war vom ersten Augenblick (im wahrsten Sinne des Wortes) da.

    Sowas hab ich noch nie erlebt.

    Bullys sind was ganz besonderes

    Da das Mindestalter ja relativ gering ist kannst ja (je nachdem wie sich das bei euch entwickelt) auch ziemlich kurzfristig mit der Ausbildung loslegen.

    Mein Gefühl würd mir sagen: je eher, desto besser. Auch über Training schafft man Bindung und Vertrauen.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  7. #17
    Bully-Medicus honoris causa
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    Zitat Zitat von StinkerleHH Beitrag anzeigen

    Ihr müsstet es doch auch kennen: Ihr seht und erlebt jemanden oder etwas und seid direkt verliebt? Bei mir war es mit der OEB meiner Ex-Freundin so! Und mit der Zeit habe ich seinen Charakter kennengelernt und da hatten wir den Salat.
    Dann macht man sich im Internet ein wenig schlau, erfährt Grundsätzliches über die Rasse, liest Threads von Besitzern...und optisch spricht mich die OEB einfach auch mehr an.

    Tut mir leid, aber ich muss jetzt doch hier mal als Spaßbremse auftreten. Das wird die meisten Mädels nicht sonderlich wundern, denn ich bin allgemein als Verfechter klarer Worte bekannt.


    Zum Einen kann ich dich gut verstehen - zum Anderen sollten hier aber auch mal Fakten genannt werden; auch wenn sie unangenehm sind. Da hilft nunmal kein "Heideidei"..., es gibt Dinge, die sind nunmal so wie sie sind und die sollte man als potentieller Welpenkäufer einer bestimmten "Rasse" unbedingt wissen.

    Womit wir schon beim ersten Punkt angekommen wären: Der OEB ist keine anerkannte Rasse!
    Er ist - klar definiert - bis zum heutigen Tage ein Mischling.


    Dies beinhaltet, explizit beim OEB, dass nicht nachvollziehbar ersichtlich ist, aus welchen Rassen letztlich ein OEB zusammengemixt wurde. Das fängt beim harmlosen Boxer an und geht beim Pitbull und Ähnliches weiter, und dies über Generationen. Somit wird nicht nur das Äußere verändert (z. B. die viel gelobte längere Schnauze, die leider doch nicht DAS hält, was versprochen wird...), sondern man erhält ebenso einen Gen-Mix. Dies bedeutet, dass man das Wesen des jeweiligen Hundes nicht genau einschätzen kann. Und eben DARIN liegt das Risiko. Mir gehts ähnlich wie dir: Ich kenne NETTE OEB's - aber ich kenne auch weniger nette. Diesen Unterschied herauszufiltern, dürfte bei einem Welpen schwer sein. Es sei denn, man kennt seine Eltern, Großeltern und Urgroßeltern, aber selbst dann besteht noch ein Risiko. Möglicherweise kann man als Kenner der Rasse EB äußere "Warnzeichen" erkennen, aber auch das ist recht vage und für einen Anfänger ohnehin gänzlich unmöglich. Wenn ich von mir sprechen darf, dann muss ich unbedingt sagen, dass ich als relativ erfahrener Hundemensch nicht auf die Idee käme, mir einen OEB als späteren Therapiebegleithund auszusuchen. Das Gleiche gilt für mich auch - als bekennender Rottweiler-Fan - für einen Rotti, dessen Wesen ich jedoch recht gut einschätzen kann; viel eher, als bei einem OEB. Wie umstritten der OEB ist, erkennst du übrigens an den Reaktionen der verschiedenen Bundesländer. Schwierig wirds da in NRW, ebenso bei einigen Gemeinden in Hessen, Baden Würtemberg und Brandenburg. Worauf man dich auch noch hinweisen sollte, ist die Tatsache, dass du in einige Länder ohne FCI-Papiere deines Hundes nicht einreisen darfst. Wichtig für Urlaubsreisen.




    Sorry, aber das musste einfach sein. Womit ich nicht sagen will, dass man vom positiven Denken abrücken sollte, sondern eher, dass sich eben jenes mit klarem Verstand und möglichen detaillierten Überlegungen durchaus noch unterstützen lässt.

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  8. #18
    Udo
    Udo ist offline
    canis et homo sapiens sapiens therapeuticus Avatar von Udo
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    Hallo ihr alle.... Also bei mir war das Mindestalter 2Jahre bei Ausbildungsbeendigung. Ich finde das macht auch Sinn.... Sollen die Kleinen doch erst mal die Welt kennen lernen- Wiesen, Wälder, Geräusche, Gerüche, Menschenmengen, etc, alles was so ein Hundeleben mit sich bringt und vor allem: Eine Bindung zum Halter aufbauen. Wie soll sich denn ein Welpenkind auf die Ausbildung konzentrieren, wenn er noch mit 12-16 Wochen damit beschäftigt ist, sich in der neuen Umgebung, der neuen Familie und nicht in die Wohnung Pipi zu machen beschäftigt ist? Glaube es wäre in diesen Jungen Wochen eine absolute Überforderung! Und dann wundern sich die Leute immer woher ihre Hunde komische Verhaltensweisen und merkwürdige Charaktereigenschaften an den Tag legen.
    Ausbildungsstatten, die diese "junge Ausblidung" anbieten, sehe ich nicht als sonderlich kompetent an.
    Wie soll denn der Wesenstest bei nem 12 Wochen alten Welpen aussehen??????
    Und vor allem finde ich noch dazu dass Therapiebegleithunde doppelt gut ausgewählt werden müssen und das geht dich erst, wenn man einen Junghund testen kann.Wir tragen Verantwortung auch für die Kinder oder behinderten Menschen um uns herum.
    Ist aber nur meine Meinung.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    UDO <3 & Betty

  9. #19
    Bully-Neuling Avatar von StinkerleHH
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    Moin Pauletta...

    Zuerst möchte ich mich für deinen klaren und aufklärenden Worte bedanken! Trotz allem sprichst du, zumindest meine Person betreffend, keine unbekannten Themen an! Und ich hatte gehofft, dass es in meinen vorherigen Antworten in diesem Thread klar wird, dass ich mir dessen bewusst bin und auch sehr gewissenhaft mit diesem Thema umgehe. Deswegen ja auch die lange Vorlaufzeit. Kennenlernen der verschiedenen Züchter und deren Umfeld, der Welpeneltern, der Welpen....usw. Und das alles soll halt nicht an zwei Tagen innerhalb von 6 Monaten passieren!

    Und zu Bettys Antwort kann ich nur soviel sagen: Du sprichst mir da zu hundert Prozent aus der Seele!

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  10. #20
    Bully-Medicus honoris causa
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    Na, dann schaun wir mal.
    Du solltest auf jeden Fall auf eine DOKUMENTIERTE, KONTROLLIERTE ZUCHT achten!
    Aber das weißt du wahrscheinlich schon...

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

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