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  1. #1
    Bully-Neuling Avatar von StinkerleHH
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    Die "alten HundeHasen" mit ihrem unerlässlichem Erfahrungsschatz sind gefragt!

    Hallo Ihr Lieben!

    Nächstes Jahr soll es nun soweit sein! Im schönen Frühling soll meine kleine 1-Mann-Family Zuwachs bekommen!
    Obwohl ich mich schon sehr durch die vielen Threads "gearbeitet" habe, komme ich nicht herum, Euch nach Meinungen und Einschätzungen zu fragen und hoffe dadurch, ein wenig mehr Sicherheit in meiner Entscheidungsfindung zu bekommen!

    Eines vorweg: Es kann nur eine OED werden, da ich vor Ewigkeiten mein Herz an diese Rasse verloren habe und jegliche Versuche mir das Auszrureden, kläglich scheitern würden! War nie wirklich selber Hundebesitzer, haben aber in der Familie selber Hunde gehabt und auch im Freundeskreis sind EB und OEB vertreten!

    Zu meiner Wohnsitutation: 2 Zimmer (ca. 50m/2 + 200m/2 Garten), Da ich zur Zeit alleine wohne, wäre das exclusiv für mich und meine kleine Knutschkugel!

    Zur beruflichen Situation: Beruflich arbeite ich mit behinderten Menschen zusammen und arbeite in der Regel von 06:15 Uhr (verlassen des Hauses) bis ca. 16.30 Uhr (eintrudeln zu Hause)..... ABER: ;-)
    Ich habe grundsätzlich die Zeit von ca. 10 - 12 Uhr zu Hause zu sein und eine ordentliche Runde mit dem Hund zu gehen. Darüberhinaus kommt es hin und wieder vor, dass ich zwischen 13.30 und 14.30 Uhr mir frei einteilen kann! Mein Arbeitsplatz ist nur ca. 15 min. Fahrtweg entfernt. Zusätzlich hat sich meine Familiy bereit erklärt, mir jederzeit zu Helfen, damit die Kleine nicht zu kurz kommt! Mittelfristiges Ziel ist es, die Kleine als Therapiehund ausbilden zu lassen und sie somit auch in meine tägliche Arbeit mit den Behinderten miteinzubinden!

    Zu meiner finanziellen Situation sei nur gesagt, ich muss nicht jeden Euro umdrehen! ;-)

    Nun zu meinen Fragen:

    Kommt es in euren Augen überhaupt in Frage, einem Bully ein neues zu Hause zu schenken bei meiner beruflichen und wohntechnischen Situation?

    Ich hätte rund 4 Wochen Zeit (Haupturlaub), der Lütten beizubringen stubenrein zu werden und unbeschwert alleine zu bleiben in der Zeit, wo ich arbeite! Utopie? Lieber doch einen Junghund oder gar einen erwachsenen Hund?

    Es wäre toll, wenn Ihr mich an euren Erfahrungen ein wenig teilhaben lassen würdet und mir vielleicht den einen oder anderen Rat oder Tip geben könntet! Denn hier geht es zum größten Teil nicht um meine Bedürfnisse, sondern um die des Hundes!

    Ganz großen Dank im Voraus!

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  2. #2
    Bully-Fanatiker Avatar von Kingston Spike
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    Hallöle, einem Hund ist es egal, ob du eine 2 oder 3 Raum Wohnung hast. Die Zeit, die du mit ihm verbringst, ist wichtig. Und wie sehr du ihn vor dem allein sein auslastest ist ebenso entscheidend. Ein nicht ausgelasteter Hund kann schon mal die Wohnung in ein Trümmerfeld verwandeln. Und ein Garten ist immer gut aber nicht ein Muss. Wenn du also während der Arbeit mal mit ihm Gassi gehst und eine Runde rumtollst, ist er bestimmt wieder müde genug und macht sein Schläfchen. Was aber ganz wichtig ist, sind geregelte Abläufe. Daran gewöhnen Sie sich gut und dann klappt das auch.

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    ​Ohne Dich - Zwei Worte so leicht zu sagen und doch unendlich schwer zu ertragen.

    Kingston Spike 14.8.2010 - 27.9.2014
    Kimberly von Teufelhöhle 23.5.2010 - 7.1.2019






  3. #3
    0401
    Gast
    Wohntechnisch seh ich kein Problem, wohl aber eher arbeitszeitmässig...sie wäre vormittags und nachmittags 4 Stunden alleine und müsste vor 6 Uhr Gassi gehn.

    Find ich für einen Welpen schon heftig.

    Allerdings hatte ich bisher nur erwachsene Hunde bzw. einen Junghund. Mit dem ca 6 Monate alten Bulle hat das alleine bleiben von 4 Stunden von Anfang an perfekt geklappt.

    Ich würde einen Welpen nicht so lange alleine lassen und es stellt sich daher die Frage, ob du sie nicht -wenn du arbeitest- gleich zu deiner Familie bringen kannst.

    Zum Thema Therapiehund: schau mal hier nach "Udo". Betty und ihr Udo machen das, sehr erfolgreich!

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  4. #4
    Bully-Neuling Avatar von StinkerleHH
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    Sehe ich absolut genau so - Quality Time eben! Und geregelte Abläufe finde ich auch total wichtig im gemeinsamen Leben!

    Die beiden Zeitabschnitte, in der sie alleine bleiben müsste, empfinde ich für einen Welpen auch recht viel! Was würde denn gegen einen Junghund sprechen? Macht es nicht auch ein wenig mehr Sinn als "Ersthund" eh einen etwas älteren Hund zu nehmen?

    Nach den ersten vier Stunden alleine bleiben, kann ich definitiv die Kleine zu meiner Family geben, das wäre absolut kein Problem!

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  5. #5
    BlingBling Barney :D Avatar von barney
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    Barney ist auch mein erster eigener Hund. Vor der Frage ob Welpe oder älterer Hund habe ich damals auch gestanden. Es wurde ein Welpe. Letztlich hat der Umstand, dass er mit zur Arbeit geht, dann entscheidend dazu beigetragen, dass es ein Welpe wurde. Bei einem erwachsenen Hund weiss man nie, was für "Mäckchen" sich herauskristallisieren, die der Vorbesitzer verursacht hat.
    Da Du auf die Rasse bereits festgelegt bist, wirst Du auch Schwierigkeiten haben, genau zum passenden Zeitpunkt nen erwachsenen Hund zu finden,,könnte ich mir vorstellen. Auch die Ausbildung zum Therapienhund stelle ich mir einfacher vor, wenn Ihr von Anfang an ein Team seid.

    Aber selbstverständlich sollten auch ältere Hunde eine Chance haben. Bloss nicht falsch verstehen, gell.

    Stubenreinheit während Deines Urlaubs halte ich für machbar, solange der Hund bei Abgabe bereits 12 Wochen alt ist und der Züchter etwas Vorarbeit geleistet hat. Aber da ist natürlich auch jedes Tier anders. Bei den Bullies gibt's auch echte Spätzünder.

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    Bulldoggen sind wie rote Rosen und Sonnenuntergänge. Man kann sie nicht beschreiben nur besingen. (Dr. W. Schwarz)

  6. #6
    Bully-Neuling Avatar von StinkerleHH
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    Für mich ist es halt wahnsinnig wichtig dem Bully gerecht zu werden! Da möchte ich mich dem Anhaltspunkt von Iris nochmal widmen! Ist denn der Unterschied vom Welpen zum Junghund so gravierend? Klar möchte ich am liebsten vom erstmöglichem Zeitpunkt mit dem Hund gemeinsam leben! Aber die Frage, ob ein Hund mit ca. 16 Wochen schon "soo lange" alleine bleiben kann, ist halt relevant für meine Entscheidung.

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  7. #7
    Bully-Fanatiker Avatar von Kingston Spike
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    Das alleine bleiben muss trainiert werden.Das selbe mit der Stubenreinheit. Selbst bei einem älteren Hund fängt man ganz von vorne an.Andere Umgebung, fremdes neues Herrchen.Das ist nicht einfach für den Hund. Konnte ein Liedchen singen, hab das gerade durch.

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    Kingston Spike 14.8.2010 - 27.9.2014
    Kimberly von Teufelhöhle 23.5.2010 - 7.1.2019






  8. #8
    Bully-Neuling Avatar von StinkerleHH
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    Klar! Das ist mir sehr bewusst, was da auf mich zukommen kann und höchstwahrscheinlich auch kommen wird!

    Habe da null Angst vor Zeit, Geduld und viel Liebe zu investieren. Ganz im Gegenteil! Ich freue mich wahnsinnig - jetzt schon.

    Es ist ja auch manchmal ganz hilfreich, sich seine "Sorgen und Ängste" einfach mal von der Seele zu quasseln.

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  9. #9
    Bully-Fanatiker Avatar von Kingston Spike
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    Ganz recht !!! Lieber so, als sich ein Hund zulegen und dann achherje.

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    Kingston Spike 14.8.2010 - 27.9.2014
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  10. #10
    Bully-Medicus honoris causa
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    Ein Junghund kann wesentlich anstrengender sein, als ein Welpe. Der Grund ist recht einfach: Alle eventuellen Versäumnisse in seiner bisherigen Erziehung musst du nun wieder regulieren. Und das in seinem "Halbstarkenalter". Ich persönlich würde da eher abraten. Das Gleiche gilt für einen erwachsenen Hund, zumal jede Abgabe einen Grund hat - und der ist meistens nicht so ganz einfach. Das Risiko ist bei beiden Varianten nicht unerheblich. Der Welpe ist zwar anfangs etwas anstrengender, allerdings bestimmst du alleine seine weitere Sozialisierung was gerade bei deinen Plänen bezüglich Begleithund immens wichtig ist.


    Ich weiß nun nicht, warum es unbedingt ein OEB sein soll, möchte allerdings anmerken, dass ein EB meines Erachtens der geeignetere Hund ist. Begründung: Er hat ein zuverlässiges, ruhiges Wesen und ist ein eher sanfter. ruhiger Hund. Was allerdings beinhaltet, dass er kein Sportler ist - und auch bei noch so großer Mühe seitens seines Besitzers, keiner wird.

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