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  1. #11
    Bully-Senior Avatar von Bullidiva
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    Ich bin auch nicht in allen Fällen gegen die Kastration. Manchmal ist es einfach unumgänglich und ein Chip kann auch bei einem Rüden manchmal von nöten sein. Aber einfach in die normale hormonelle Entwicklung einzugreifen weil man meint das der Hund dann einfacher zu erziehen wäre finde ich vollkommen idiotisch. Einfach konsequent und liebevoll erziehen ......und am Ball bleiben auch wenn man das Rammeln zum hundertsten mal verbieten muss. Aufreiten und Rammeln hat meist überhaupt nichts mit Dominanz zu tun. Die meisten Hunde sind eh nicht Dominant. Irgendwie wird dieses Wort inzwischen für alles verwendet was man bei einem Hund für unerwünscht befindet.

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    Liebe Grüsse von Martina und den Bullymädels

    Manchmal rede ich mit mir selbst. Und dann lachen wir beide.

  2. #12
    Bully-Junior Avatar von Nancy
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    Ray ist ja auch fast 9 Monate und weiß was abgeht. Sky wurde von Nancy gemaßregelt so das es nie Probleme gab. Er hat nie uns oder andere Hunde gerammelt nur Nancy ihn morgens mittags abends...
    Ray ist gerade geil wie Nachbars Lumpi er rammelt nicht an Hunden dafür will er uns rammeln bevorzugt mich. Mit Dominanz hat das bei ihm nichts zu tun. Ich wäre froh wenn er an ein Stofftier gehen würde. Aber die Zeit geht auch vorbei.

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    Grüße von Mine und Ray und Nancy und Sky für immer im Herzen

  3. #13
    Bully-Fanatiker Avatar von Fadenelse
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    Also da bin ich echt froh dass Günni weder uns noch andere Rammelt und auch nicht aufreitet. Er genießt im stillen mit Gerüche inhalieren anschließendem speicheln,wie ein Wasserfall. Und zu Hause wird mein Kuschelkissen immer zärtlich benuckelt....hoffe dass es nicht irgendwann gerammelt wird.

    Kenne einen Rüden der im Welpenalter immer aufgeritten ist das war rein spielerisch, jetzt macht er es mit 10monaten nicht mehr.

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    Liebe Grüße! Susi & Günni

  4. #14
    BlingBling Barney :D Avatar von barney
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    Zitat Zitat von Pauletta Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht grundsätzlich dagegen, schon mal gar nicht, wenn es eine Indikation gibt, die diesen Schritt erforderlich macht. Mir fällt jedoch auf, dass es immer mehr kastrierte Rüden gibt, bei denen es keinerlei Grund dazu gab. Außer der Vorstellung, damit sei er leichter erziehbar. Ähnliche "Ansichten" vertritt man auch gerne bei Hündinnen. Bereits bei der ersten Läufigkeit wird über Kastration nachgedacht - ohne ernstzunehmende Notwendigkeit, sondern ausschließlich weil die Läufigkeit den Leuten nicht "so angenehm" ist. Beides ist für mich gänzlich unakzeptabel.
    Ich denke, Du weisst, wie ich das gemeint habe mit der Grundsätzlichkeit

    In 90% der Fälle wird in solchen Foren oder sonstigen Hundegruppen die Kastration ohne med. Indikation per se abgelehnt und es wird darauf verwiesen, dass die Kastra keine Erziehung ersetzt. Das ist natürlich richtig, ob das Verhalten nun aber ein erzieherische Defizit ist oder hormonell bedingt, sieht im Internet niemand. Trotzdem geht häufig ein regelrechter Shitstorm los -was hier jetzt zugegeben nicht der Fall war. Hier stimme ich auch voll zu. Eine Kastration in dem Alter macht keinen Sinn.

    Ich hab's glaube ich schon mal erzählt. In unserer Bullyrunde sind komischerweise nur die kastrierten Rüden problemlos, was in 70 % der Fälle sicher nicht an der großartigen Erziehung liegt. Es sind ein paar Rüden dabei, denen würde man sicher mit der Kastration einen Gefallen tun. Dr eine lässt sich von jedem anderen u kastrierten Rüden so reizen, dass er völlig austickt. Der andere findet alles mit vier Beinen äusserst anziehend, leider auch andere Rüden, egal ob mit oder ohne Eier. Das hat zur Folge, dass er einmal sie Woche ein paar auf's Maul bekommt. Beide Hunde würden nach meiner Überzeugung nach einer Kastration entspannter leben. Die TÄin (Kastrationsgegner) verweist auf das TSchG, dass sie selbst entsprechend ihrer restriktiven Ansicht, auslegt. Nur, dass man mal einen Eindruck hat: Ich geh da auch manchmal hin. Die erste Frage damals war: warum ist der kastriert? Da war ich eigentlich schon satt trotz seiner med. Indikation.

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    Bulldoggen sind wie rote Rosen und Sonnenuntergänge. Man kann sie nicht beschreiben nur besingen. (Dr. W. Schwarz)

  5. #15
    Bully-Medicus honoris causa
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    So gesehen hast du natürlich Recht. Wobei ich die TÄ gar nicht mal so schlecht finde, denn grundsätzlich handelt sie gemäß ihrer Weisung/Vorschrift (das TSchG ist diesbezüglich nun mal nicht von der Hand zu weisen) und eine Frage kann ja auch nicht schaden. Das ist für mich jedenfalls kein Problem. Und ob der leicht reizbare Rüde kastriert ruhiger wäre, wäre auch abzuwarten, denn da spielt u. U. auch ein bisschen seine Anlage mit. Bei beiden Fällen, wäre allerdings ein Test mit dem Chip interessant.

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  6. #16
    BlingBling Barney :D Avatar von barney
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    Ich fand die Frage eher anmaßend. Was hätte sie den gemacht, wenn er nicht aus med. Gründen kastriert gewesen wäre? Die Behandlung verweigert? Gut, egal. Ich habe sie dann informiert und habe ihr nach ihrem "na, dann ist ja gut" ein paar Takte gesagt. Das ist jetzt geklärt.
    Der reizbar Rüde wäre sicher entspannter, da er mit Hündinnen und Kastraten gut verträglich und teils sogar unterwürfig ist. Der andere ist so "verliebt" bei allem, dass Hündinnen regelmässig austicken. Barney hat's letztens auch gereicht. Obwohl er ihn eigentlich mag. Aber dauerndes Ohrenlecken, etc. war echt genug. Ausserdem trinkt er auch regelmässig die Pisse von anderen Hunden, die er gut findet. Das ginge mir dann bei aller Liebe zu weit.

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  7. #17
    Bully-Medicus honoris causa
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    Tanja, nun hab doch ein bisschen Verständnis für diese TÄ. Du weißt doch, welchen Hohlfritten durch die Gegend laufen und zu DIR kommen - ebenso zu IHR. Dementsprechend ist dann auch so die ein oder andere Reaktion mancher Menschen. Wenn du wieder mal zu einem TA musst, der dich nicht kennt, dann häng dir ein Schild um. Und zwar mit mit deiner Berufsbezeichnung und dem Zusatz "Achtung! - Ich bin nicht blöd!!" Ich wollte das ja auch schon immer mal machen, aber mir fehlt leider das passende Studium.

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  8. #18
    BlingBling Barney :D Avatar von barney
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    Ich geh da ja noch hin, denn fachlich ist die sehr gut und nach seinen Herzinfarkten hat mein bevorzugter TA leider nur Sprechstunde für Hausfrauen und Hartzer. Aber anmaßend war das trotzdem. Dass sie Kastrationen ablehnt ist ihr gutes Recht, aber über den Sinn oder Unsinn bereits durchgeführter OPs muss man mit seinen KUNDEN einfach nicht diskutieren. Davon wachsen die Eier nämlich auch nicht wieder. Ausserdem kann auch ein TA, der so ein Tier durchschnittlich dreimal im Jahr sieht, auch nicht abschliessend zu 100% beurteilen, ob der Eingriff nun ausserhalb med. Notwendigkeit für den Hund besser wäre oder nicht. Wie gesagt, ich kenne Fälle, da wäre der Eingriff m. E. eine echte Erleichterung für das Tier gewesen. Inzwischen dürfte das Verhalten verfestigt sein. Da bringt's dann auch nix mehr.Wenn ich ehrlich bin, wäre Barney auch ohne med. Indikation kastriert worden. Jedes Mal wenn ich meine Tage hatte, hing er nur an meinem Bein (mit Abschütteln war da nichts), bei fremden Frauen hat er das auch gezielt gemacht, wenn er konnte, ich wusste immer, welches Säugetier gleich welcher Gattung grad "heiß" war, etc. Das mag für den Hund nicht schlimm gewesen sein, war aber im Alltag nicht zu händeln.

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  9. #19
    Bully-Medicus honoris causa
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    Tja, da hast du dir offensichtlich einen "extra aktiven" Hund ausgesucht . Ich hatte ja auch schon Rüden, aber DAS hatte ich bei keinem. Dem Herr sei's gedankt....

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  10. #20
    BlingBling Barney :D Avatar von barney
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    Evt. lag das an den innenliegenden Hoden. Der war auch sehr frphreif. Beinchen gehoben mit vier Monaten usw.
    Aber selbst wenn es sich unglaublich unhört, es war wirkl7ch schlimm und nicht zu händeln. Wenn dann ein TA kommt und was von Erziehung und Verstoss gegen saß TSchG erzählt... naja, ich weiss nicht.

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