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  1. #11
    Bully-Rüpel Avatar von Katinka
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    Zitat Zitat von Gretchen Beitrag anzeigen
    Hallo an alle !
    Ich lese ja immer wieder das bei Bulliewelpen die Preisuntergrenze immer bei 1200 Euro und auch sogar noch höher sein soll! Ich denke immer das doch jeder die Freude und Möglichkeit haben sollte ein Bullywelpe zu bekommen! Dieses ist bei solch hohen Preisen aber nicht Möglich !
    Bin auf eure Meinung gespannt!
    Viele Grueße Mario
    Also bei einem seriösen Züchter, dem seine Hunde am Herzen liegen, der die Elterntiere auf Herz und Nieren untersucht, die Verpaarung sorgsam auswählt und auch die Welpen verantwortungsvoll aufzieht, gehen die Preise absolut minimum ab 1.500 Euro los. Dieser Preis ist auf Grund der von Tina erläuterten Gründen auch absolut gerechtfertigt. Eine Bulldogge ist halt eine sehr spezielle Rasse, deren Züchtung es eines enormen Hintergrundwissens bedarf, da man ansonsten als Züchter einen großen Schaden bei den Nachzuchten anrichten kann. Papiere sind meiner Meinung aus diesem Grund auch unerlässlich! Ich bin auch der Meinung, dass eben nicht JEDER sich so einfach einen Bulldoggenwelpen anschaffen sollte. Der hohe Preis wird wohl einige auch eher zum Nachdenken bewegen, ob der Wunsch nach einer Bulldogge wirklcih so groß ist, dass man bereit ist, so viel Geld dafür auszugeben. Wer da schon sparen muss, der wird auch bei den typischen Bulldoggenkrankheiten (HD, Gaumensegel, etc.) nicht für die dann hohen Tierarztkosten aufkommen können. Das kann bei einer etwaigen OP oder langjährigen Medikamentenbehandlung schnell in die tausende Euro gehen.

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  2. #12
    Bully-Rüpel Avatar von Katinka
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    Zitat Zitat von Tina77 Beitrag anzeigen

    Es ist ganz einfach und wie bei allen Wünschen, die ich im Leben habe: entweder, ich spare, wenn ich mir meinen Wunsch nicht sofort leisten kann, oder mir ist der Preis zu hoch, weil ich der Meinung bin, dann lass ich es aber! Ich habe auch meine Schmerzgrenze, nicht nur beim Hundekauf- und dann wird eben nicht gekauft.
    Richtig, ich bin da vollkommen deiner Meinung!

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  3. #13
    Administrator Avatar von Tina77
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    Udiutzli und Eneycia: bitte klärt eure event. Differenzen per PN, wenn Bedarf der Aussprache da ist.
    Das gehört hier nicht in den Fred
    Oder ihr macht einen eigenen Fred auf, indem ihr über die Preise und Differenzen bei Contis geht, ist auch kein Thema.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    LG, Tina mit Nero und Mia

  4. #14
    Bully-Neuling Avatar von Gretchen
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    Zitat Zitat von Tina77 Beitrag anzeigen
    Hallo Mario,

    Eneycia hat schon alles Wichtige zum Thema Bulldog, Züchter und Vermehrer geschrieben.
    Ich finde immer, wenn man schon beim Kaufpreis eines Lebewesens anfängt zu feilschen, sollte man sich lieber ein Stofftier holen. Ist krass gesagt, aber ich finde es unangebracht, weiter unten in meinem Beitrag hole ich mehr dazu aus.
    .
    Hallo
    Ersteinmal Danke für deine ausführliche Info!
    Grundsätzlich liesst sich das alles sehr Logisch.. Vorallen der Mercedes Vergleich :-).. Aber...letztendlich finde ich deine Ausführungen sehr pauschal beschrieben.
    Wie ich das jetzt so lese denke ich mir als Laie.. Wenn ich ein Hund über 1500 Euro kaufe dann bin ich auf der sicheren Seite! Deine Beschreibung dieser Thematik lässt aber diesen Gedanken zu! Hier geht es nicht ums feilschen beim Kauf eines Welpen. Sondern mir geht es darum ob der Preis von 1500 Euro und mehr gerechtfertigt ist! Und wenn ja ..Warum? In alles ausführungen lese ich .. Wenn ich viel Geld bezahle ist der Hund Top Sozialisiert und Gesund. !!
    Meine Frage deswegen nochmal wer kontrolliert denn in Deutschland den Züchter(regelmäßig)? Macht das überhaupt einer?
    Woher weiss der Käufer als Laie das der Welpe von der Mutter ist? Kann aus meiner Sicht kein Mensch kontroliieren? Ist der Züchter nicht im weitesten Sinne auch ein Händler? Ich denke schon! Wie gesagt es geht nur darum ob der Preis gerechtfertigt ist?
    Und was ich persönlich halt nicht in Ordnung finde ist die pauschal Aussage.. Ein Billiger Hund (was man unter Billig versteht) ist nicht gesund..hat keine Papiere, und nicht sozialisiert!!
    Bin gespannt auf eure Antworten
    Lieben Gruß..Mario

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  5. #15
    Bully-Welpe Avatar von Udiutzli
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    Für mich ist beim Kauf eines Hundes mit Papieren wichtig, dass der Züchter mit offenen Karten spielt.
    Ich hab zwar keine Englische Bulldogge, aber eine Dogge (die 4. mittlerweile) und zwei Contis. Aber schlussendlich ist das ja auch nicht rasseabhängig. Es gibt bei allen Rassen schwarze Schafe unter den Züchtern.
    Für mich ist wichtig, dass der Züchter offen und ehrlich mit den jeweiligen rassetypischen Gesundheitsproblemen umgeht. Ein Züchter, welcher sagt "das hatte ich noch nie in meiner Zucht", lässt mich schon zweifeln. Auch sind mir Ausstellungsergebnisse nicht wichtig, denn das liegt wohl immer im Auge des Betrachters, in diesem Fall beim Richter und ist auch immer eine Geschmackssache.

    Ich erwarte von meinem Züchter, dass er sich auch für die Käufer interessiert. Zudem schätze ich einen guten Kontakt auch nach dem Kauf des Hundes. Ich erwarte auch, dass er sich für seine Hunde nach dem Verkauf interessiert. Das finde ich wichtig, da er ja auch sehen soll, ob er mit seiner Zucht richtig liegt.

    Was den Preis anbelangt habe ich folgende Erfahrungen gemacht.
    Für Puppette (Conti) haben wir Fr. 1700.- bezahlt, da sie vom Typ her noch sehr nach dem EB kommt. Für Fly (Conti) haben wir Fr. 2000.- bezahlt. Ich hätte auch mehr für sie gezahlt, da sie von einem Züchter stammt, der für mich das darstellt, was ich von einem Züchter erwarte. Zudem entspricht sie dem Standart und hat keinerlei gesundheitlichen Einschränkungen, genauso wenig wie ihre Geschwister. Sie sind bestens sozialisiert und sind vom Wesen her einfach top.

    Bei der Dogge ist es ähnlich. Für ihn habe ich 2500.- bezahlt und das Geld war es wert.Ich kenne die Züchterin schon lange und ich habe auch immer jeden Wurf vor Übernahme meines Rüden besucht. Ich wusste, dass ich irgendwann einen Hund aus ihrer Zucht nehmen würde. Auch sie hat die Welpen mit viel Liebe und Enthusiasmus aufgezogen. Mein Doggerich ist vom Wesen her wirklich top und ich hatte auch bis jetzt noch keine gesundheitlichen Probleme mit ihm.
    Ok es gibt keine Garantie für alles im Leben, aber ich denke mit einer sorgfältigen Zuchtauswahl kann man schon einige Risikofaktoren minimieren.
    Was mir einfach sauer aufstösst ist, dass es doch immer wieder Leute gibt, die unbedingt einen Rassehund (und wenn möglich noch eine spezielle Rasse wie den EB) wollen auf Teufel komm raus. Es wird über den Anschaffungspreis gemeckert ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass der Anschaffungspreis wohl die geringsten Kosten verursacht im Leben eines Hundes.
    Und wenn ich mir Sorgen über den Anschaffungspreis mache und die letzten Kröten zusammenkratzen muss, um die Wunschrasse zu kaufen, dann lasse ich generell die Finger von einem Hund.
    Und meistens ist es doch so, dass die Vermehrer keine Zuchttauglichkeitsprüfungen mit den nötigen Untersuchungen durchlaufen. Ob es das Geld wert ist, also ich weiss es nicht. Nur dass man sagen kann, ich hab nen Rassehund gekauft und erst noch günstig?!
    Mich regen einfach die Naivität und manchmal eben leider auch Dummheit gewisser Welpenkäufer auf. Oftmals scheint der Verstand einfach auch auszusetzen beim Anblick der Welpen.
    Das sind einfach meine Gedanken zu dem Thema.

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    "Immer schön locker durch die Hose atmen"

  6. #16
    Bully-Welpe
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    Bei einem seriösen Züchter wurden die Elterntiere einer Zuchttauglichkeitsprüfung unterzogen,bei der untersucht wird,ob sie keine vererbbaren gesundheitlichen Probleme haben.
    Auch werden die Muttertiere nicht zu Profitzwecken als Gebärmaschinen mißbraucht.
    Das wird von den jeweiligen Zuchtverbänden kontrolliert.

    Die Muttertiere erkennst du am Gesäuge und an den Papieren.

    Bei einem Billigwelpen ist da nichts gewährleistet und der Anteil kranker Hunde ist ungleich höher,als bei Welpen von einem seriösen Züchter.
    Schau dich mal um,von wo die billigen Welpen kommen !

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  7. #17
    Bully-Rüpel Avatar von Katinka
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    Warum der Preis gerechtfertigt ist, wurde doch schon beantwortet: Ein seriöser Züchter wird sehr viel Geld in Untersuchungen der Elterntiere investieren, viel Zeit bei der Suche nach einem geeigneten Zuchtrüden aufbringen müssen, da der Genpool der EBs im Gegensatz zu anderen Rassen sehr beschränkt ist. Stammbäume studieren . Er muss natürlich auch entsprechend für den Deckakt einen hohen Preis zahlen. Die Welpen werden von ihm rund um die Uhr betreut, ebenfalls fallen ihm Kosten für alle notwendigen Untersuchungen, das Chipen, etc. an. Er hat zudem bestimmte Auflagen zu erfüllen, darf also die Mutter nicht bei jeder Läufigkeit decken lassen, was viele unseriöse Vermehrer tun um möglichst viel Kapital aus den Tieren zu schlagen. Ist doch einleuchtend, dass so ein hoher Kaufpreis gerechtfertigt ist.
    Natürlich hast du auch dort keine 100%ige Garantie, dass der Welpe den du kaufst ein Leben lang gesund bleibt,das hat man nie. Aber das Risiko ist bei einer sorgsam ausgewählten Verpaarung um einiges geringer. Natürlich kannst du als Laie nicht kontrollieren, ob der Welpe tatsächlich von der Hündin ist. Aber wenn man sich die Mühe macht, und sich Zeit nimmt, einige Züchter zu besuchen, merkt man schon, wer seriös ist und wer nicht. Ein seriöser Züchter wird dich genau nach deiner Wohnsituation und Lebensumständen fragen, weil es ihm wichtig ist, wohin der Welpe kommt und nicht im Vordergrund steht, den Welpen schnell loszuwerden, egal wohin. Er wird dich mit ständigen Bildern von deinem Liebling auf dem Laufenden halten und auch auf Wunsch Kontakt zu Besitzern ehemaliger Würfe von ihm herstellen. Unsere Züchterin hat das auf jeden Fall getan. Wir haben auch zu den Besitzern von Vegas Geschwistern und denen des vorigen Wurfes Kontakt: Alles sind gesunde Hunde und alle Besitzer sind glücklich und manche haben sogar schon 2 Hunde dort geholt. Also, wenn man genau hinschaut, kann man schon einen seriösen Züchter finden!
    Aber durch solche "papierlosen"Welpen- Käufe (die natürlich billiger sind) unterstützt man meiner Meinung nach Hobbyzüchter, die an den Untersuchungen ihrer Tiere sparen und vielfach einfach keine Ahnung von Vererbungslehre haben. Sie denken, nur weil sie 2 augenscheinlich gesunde Tiere verpaart haben, kommt dabei auch automatisch gesunder Nachwuchs heraus. Da sie keine Papiere haben, können sie nicht ausschließen, dass die Elterntiere eventuell die gleichen Großeltern hatten oder ob die Oma der einen Seite vielleicht schwere HD hatte oder am Gaumensegel operiert werden musste. Viele Erbkrankheiten überspringen ja nur eine Generation und tauchen dann bei den Welpen der übernächsten Generation wieder auf! Langjährige, seriöse Züchter haben sich mit soetwas lange und intensiv beschäftigt! Das sollte meiner Meinung nach auch kostentechnisch honoriert werden.

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  8. #18
    Bully-Rüpel Avatar von Katinka
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    Zitat Zitat von Udiutzli Beitrag anzeigen
    .

    Was mir einfach sauer aufstösst ist, dass es doch immer wieder Leute gibt, die unbedingt einen Rassehund (und wenn möglich noch eine spezielle Rasse wie den EB) wollen auf Teufel komm raus. Es wird über den Anschaffungspreis gemeckert ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass der Anschaffungspreis wohl die geringsten Kosten verursacht im Leben eines Hundes.
    Und wenn ich mir Sorgen über den Anschaffungspreis mache und die letzten Kröten zusammenkratzen muss, um die Wunschrasse zu kaufen, dann lasse ich generell die Finger von einem Hund.
    Ganz genauso sehe ich das auch!

    Leider ist es jedoch oft so, dass grade Leute, die am Geld sparen müssen, manchmal glaube ich einfach nicht einsehen WOLLEN, warum man soviel Geld für einen Welpen vom Züchter bezahlen soll. Sie suchen krampfhaft nach Argumenten (Nachbars Lumpi hat nur 200 Euro gekostet und ist auch gesund) , die belegen, dass ein "Billighund" doch genauso gesund sein kann und der Züchter sich nur eine goldene Nase verdienen will. Man merkt dabei direkt, dass sie einfach keine Ahnung haben und sich noch nie wirklich mit dem Theme Zucht der Englischen Bulldogge befasst haben. Klar kann man Glück haben und der Hund vom Vermehrer oder Hobbyzüchter ist gesund und natürlich kann man auch beim Züchter mal Pech haben und der Welpe ist doch krank. Aber das Risiko beim Züchter einen kranken Welpen zu bekommen ist um einiges geringer. Natürlich gibt es auch unter den Züchtern schwarze Schafe. Man muss halt genau hinsehen! Und wie ich schon geschrieben habe: Auch als Laie kann man wenn man sich die Zeit nimmt und sich in Foren einliest, mit anderen Bulldoggenbesitzern Kontakt aufnimmt einen seriösen Züchter finden! Aber die Zeit sollte es einem doch Wert sein!Ansonsten bitte keine EB anschaffen!

    Achja, und nochwas: Meiner Meinung nach macht man sich beim Kauf vom Vermehrer mitschuldig am Leid der vielen krankproduzierten Welpen und am unendlichen Leid vieler Hundemütter, die nur als Zuchtmaschine missbraucht und dann entsorgt werden!!

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  9. #19
    Bully-Welpe Avatar von Udiutzli
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    Zitat Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
    Und wie ich schon geschrieben habe: Auch als Laie kann man wenn man sich die Zeit nimmt und sich in Foren einliest, mit anderen Bulldoggenbesitzern Kontakt aufnimmt einen seriösen Züchter finden! Aber die Zeit sollte es einem doch Wert sein!Ansonsten bitte keine EB anschaffen!
    Tja, und wenn die Leute das alles machen und sich dann trotzdem bei einem unseriösen Züchter einen Hund aufschwatzen lassen, oder weil gerade nichts anderes da ist, oder den erstbesten Hund nehmen, dann geschieht es den Personen recht, auch wenn es mir für die Hunde Leid tut, denn die können schlussendlich nichts dafür.
    Kenn leider ein paar solcher Leute.

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    "Immer schön locker durch die Hose atmen"

  10. #20
    Bully-Neuling Avatar von Gretchen
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    Hallo an alle!
    Vielen Dank für die vielen Antworten! Muss aber immer wieder dran erinnern das meine Einangsfrage nicht die Beurteilung oder Qualität des Züchters zu beschreiben sonder nur ob der Preis gerechtfertigt ist!
    Ich fasse mal zusammen !!
    Hoher preis gerechtfertigt weil:
    Züchter studiert Stammbäume, steckt sehr viel Geld in Untersuchungen der Welpen sowie der Mutter und evtl des Rüden sofern vorhanden! Falls kein Rüde vorhanden ist steckt er sehr viel Geld in den Deckakt, Viel Geld bezahlen heisst den Ausführungen nach zu urteilen das der Züchter seriös ist!, Er muss bestimmte Zuchtauflagen erfüllen.
    Zusammengefasst beim billigen Hund macht man sich mitschuldig am Leid der vielen kranken bzw krankproduzierten Hunde!
    Entschuldigt das ist etwas sarkastisch jetzt beschrieben nur lese ich immer wieder das gleiche das die Gesundheit und das Wohl des Hundes am Kaufpreis dranhängt!
    Zum Abschluss meinerseits nochmal dieses !
    Ich weiss was chippen und Impfen ungefähr kostet, Ich weiss das kein Züchter mit seine Welpen Bus und Bahn fährt um ihn zu sozialisieren! Ich weiss auch wie die Praxis bei sehr seriösen Züchtern aussieht wenn die Hündin zu wenig Welpen geworfen hat! Ich weiss auch was pauschal für das Decken verlangt wird...
    Aber letztendlich denke ich das es jeder mit sich selber ausmachen muss wen er Vertraut und wen nicht!
    Ich bedanke mich für die vielen Antworten
    Liebe Grüße
    Mario

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