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  1. #1
    Bully-Welpe Avatar von killa*kirsche
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    BARF für Welpen und Junghunde

    Hallo Ihr lieben,

    der Tag rückt immer näher an dem unser kleiner Barney bei uns einzieht. Viele Argumente sprechen für das Barfen und da unsere Züchterin auch barft, möchten wir auch dabei bleiben. Ich habe schon viele Bücher und Internet-Seiten durch gelesen, aber ich habe immer noch zweifel mit der Menge der einzelnen Zutaten. Die einen schreiben man soll nach Gefühl alles zusammenmengen und die anderen wiegen auf das Gramm genau ab. Ich habe von der Züchterin auch einen Futterplan bekommen, aber ich bin so unsicher :afraid:

    Ich möchte natürlich alles richtig machen für den kleinen, vielleicht habt ihr ja vorschläge für ein paar Welpen-Menüs.

    Schonmal vielen Dank im vorraus und liebe Grüße

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  2. #2
    Loy
    Loy ist offline
    Bully-Adult Avatar von Loy
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    Re: BARF für Welpen und Junghunde

    Also wir barfen auch da loy ja sehr wählerisch ist und kein hundefutter mgegessen hat.. wir machen das nach gefühl habe mir sagen lassen da kann man nix faltsch machen

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  3. #3
    Bully-Welpe Avatar von killa*kirsche
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    Re: BARF für Welpen und Junghunde

    Unsere Züchterin hat uns die Empfehlung gegeben ihn 3x täglich (ca. 500g Fleisch + Gemüse) zu füttern und eine Mahlzeit soll eine Milchmahlzeit sein (Milchnudeln, Grießbrei). Sie hat mir auch eine Liste von Ergänzungsfuttermittel gegeben z.B. Vermiculite "Staufen", Luposan (30% Muskelfleisch), Petmin (Reico) und Lebertran soll der kleine kriegen. Eure Meinung hätt ich gern gewusst, sind diese Zusätze wirklich nötig, oder eher eine vorbeugende Maßnahme? Ich meine sie wird ja wissen was sie tut, schließlich sind ja alle Ihre Hunde gesund und kräftig. Welches Fleisch füttere ich am Anfang am besten? Pferd, Hühnchen?

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  4. #4
    Loy
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    Bully-Adult Avatar von Loy
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    Re: BARF für Welpen und Junghunde

    Also wir haben hünchen gegeben.. ja so eine liste habe wir auch bekommen.. haben uns auch daran die erste zeit gehalten... und irgendwann weiß man ja so die mengen.. und die lieblings gerichte.. Loy bekommt immer gemüse oder Salat zu sein essen steht er voll drauf... und auf hühnerfrikassee nur mal so als beispiel

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  5. #5
    alphar
    Gast

    Re: BARF für Welpen und Junghunde

    Auch auf die Gefahr hin das ich mich unbeliebt mache

    Ich finde es sehr grenzwertig Welpen "nach Gefühl" zu barfen - denn gerade barfen ist eine große Gefahrenquelle beim Welpen. Diese brauchen (besonders Bulldoggen die ja eh schon so HD lastig sind) exakte Mengen in der Mineralstoffversorgung, vor allem Kalzium kann in der Über- und Unterversorgung Probleme mit HD verursachen !

    Ich bin persönlich kein Freund vom barfen - ebend weil so viele Fehler gemacht werden. Soll natürlich nicht heißen das es schlecht ist - wenn man es kann und auf die richtigen Nährwerte achtet ist ja auch alles gut !

    Liebe Grüße
    Christoph

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  6. #6
    Administrator Avatar von Tina77
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    Re: BARF für Welpen und Junghunde

    Das mit der exakten Menge an Nährstoffen ist ein Irrglaube, den uns die Futtermittelindustrie so eingebläut hat, Christoph Die Nährstoff- Ausgewogenheit muß nicht täglich die Gleiche sein, das ist Humbug! Der Nährstoffhaushalt sollte alle 8 Wochen ungefähr ausgeglichen sein.
    HD ist eine Erbkrankheit und entsteht bei vollkommen fehlerhafter Ernährung auch nur, wenn der Hund genetisch bereits vorbelastet ist. Man kann seinen Hund aber auch korrekt ernähren und er bekommt trotzdem HD, weil es eine Erbkrankheit ist und nicht wie Rachitis zum Beispiel, eine Mangelerscheinung.

    Mit ein wenig Hinterfragen sollte jedem klar sein, dass kein Wesen auf Erden genau abgemessene Futterportionen in Pelletsform benötigt, die Natur hat den Organismus so eingerichtet, dass es sich aus einer vielseitigen Auswahl das Richtige herausholt. Selbst ich als Mensch weiß nicht, welche Vitamine und Mineralstoffe ich täglich zu mir nehmen muß, um zu überleben. Aber ich lebe und bin gesund, weil ich mich ausgewogen ernähre Und das ist der Schlüsselpunkt: Ausgewogenheit und Abwechslung.
    Warum zum Beispiel werden Raubtiere in Gefangenschaft nicht mit einem Sack Fertigfutter ernährt? Wäre sicher einfacher, als täglich mit Frischfleisch zu hantieren...

    Zu killa*kirsche: wenn du einen Futterplan von deiner Züchterin mitbekommen hast und unsicher bist, halte dich die erste Zeit einfach daran Klau dir doch HIER ein paar Ideen, wir schreiben das u.a. auch auf, damit man sich Anregungen holen kann In unserem LEXIKON findest du auch hilfreiche Tipps, was du alles füttern kannst.
    Außerdem empfehle ich ich dir diese kleine Broschüre BARF für Welpen, hier hat Swanie wirklich das Wichtigste zusammengefasst. Ich habe die Broschüre auch und du wirst sehen, sie nimmt dir die Unsicherheit
    Welpen barfen ist nicht schwer. Das Wichtigste ist, dass du wie beim ausgewachsenem Hund auch abwechslungsreich fütterst. Mit ein wenig Grundwissen und Abwechslung im Futterplan ist es auch überhaupt kein Problem
    Hol dir die Broschüre und schau dich hier im Forum um, dann hast du einen sehr guten Grundstein.
    Ein gesunder Hund benötigt übrigens fast keine Nahrungszusätze, höchstens mal kurweise auf die jewalige Situation abgestimmt. Beispielsweise Bierhefe beim Fellwechsel und Fellproblemen.

    Bullydiva hier im Forum barfte ihre Kleine von Anfang an, sie kann dir sicher noch konkretere Tipps zum Welpenbarf geben

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    LG, Tina mit Nero und Mia

  7. #7
    alphar
    Gast

    Re: BARF für Welpen und Junghunde

    Ja das ist schon klar. Geht auch nicht ums Überleben sondern nur darum das (und das ist wissenschaftlich ja nunmal belegt worden) ein Mangel und eine Überversorgung von zB Kalzium eben ungesund ist und eine Fehlbildung beim heranwachsenden Tier entstehen lässt. Wenn eine zB Überversorgung besteht dann wächst der Welpe zu schnell was wiederum HD fördert. Und das ist beim Barfen leicht möglich und daher bin ich halt kein Freund davon - vor allem nicht beim Welpen...

    btw: lt. einer 30 jährigen Studie hat sich HD nur durch Selektion in der Zucht (ausschließen von HD lastigen Tieren) nicht verringert ! Also ebend nicht nur Erbkrankheit !

    Da ich aber weiß was solche Themen für Diskussionen vom Zaun brechen können, werde ich da auch nicht weiter drüber reden - dafür gefällt mir dieses Forum einfach zu gut
    Habe das schon oft erlebt das bei diesen Themen regelrechte Kriege ausgebrochen sind, stimmst Du mir da zu ?

    Liebe Grüße
    Christoph

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  8. #8
    Bully-Welpe Avatar von killa*kirsche
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    Re: BARF für Welpen und Junghunde

    Vielen Dank für Eure Beiträge, mir ist schon mehr geholfen Ich sollte mir vielleicht auch ein bisschen mehr vertrauen

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  9. #9
    Bully-Senior Avatar von Bullidiva
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    Re: BARF für Welpen und Junghunde

    Hallo Killa Kirsche,

    ich habe unsere Sugar ab der 11 Woche gebarft weil ich meine anderen Hunde auch Barfe.
    Wenn Deine Züchterin Dir einen Plan gegeben hat, dann halte Dich erstmal daran bis Du ein bisschen sicherer bist.
    Ich habe ab den ersten Tag auch Knochen gefüttert .....ich habe mit Hühnerhälsen angefangen, das ist am einfachsten.

    Sehr geholfen hat mir auch dieses Buch:
    BARF Biologisch Artgerechtes Rohes Futter für Welpen und trächtige Hündinnen von Swanie Simon

    Das fand ich ausgesprochen gut.

    Wenn Du noch fragen hast, immer her damit.

    LG
    Martina

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    Liebe Grüsse von Martina und den Bullymädels

    Manchmal rede ich mit mir selbst. Und dann lachen wir beide.

  10. #10
    Lady08
    Gast

    Re: BARF für Welpen und Junghunde

    ich habe Lady auch früh gebarft
    erst hatte ich ja auch so meine Bedenken
    aber mit der Zeit spielt man sich damit ein
    ich wiege jetzt auch nichts mehr ab
    habe das im Gefühl wieviel sie braucht
    und ich bin mit dem barfen voll zufrieden
    TroFu kommt mir nicht mehr ins Haus

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