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  1. #1
    Bully-Neuling
    Registriert seit
    31.10.2013
    Ort
    Schleswig Holstein
    Beiträge
    17

    Barfen oder besser nicht???

    Hallo Liebe Bully freunde,

    Wir wollen uns ja in naher Zukunft ein English Bulldog Welpen kaufen. Ich versuche schon mal so viel es geht mich mit dem w.w.w. und Büchern zu informieren. Nun bin ich zum Thema Ernährung auf dieses Video gestoßen.

    Barfen - oder besser nicht? - YouTube

    Was meint ihr?? Barfen oder nicht Barfen?? Gerade wie es mit Krankheitserregern, Zeitaufwand und Mangelerscheinungen beim Barfen aussieht.. Würde mich über eure Meinungen freuen.

    lg

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  2. #2
    Marci
    Gast
    Hallo zusammen,

    ich glaube die Meinungen über barfen bzw. die Handhabung gehen hier im Forum auseinander. Auf jeden Fall ist bei der Rohfütterung ganz besonders auf die Hygiene zu achten, ebenso wie auf die Qualität, das gilt aber auch für die Auswahl von Fertigfutter. Ebs haben besonders oft mit Futtermittelallergien zu kämpfen. Wer barfen will, sollte sich vorher gut informieren und einen vergleichsweise größeren Zeitaufwand einstellen. Übers barfen informiert gut die Internet-Präsentation von Swanie Simon (googeln).
    Ich selbst barfe nicht, kann also zur täglichen Handhabung wenig sagen, es gibt aber auch hier zahlreiche Themen + Beiträge dazu. Ich würde allerdings bei der Fütterung von Knochen gut aufpassen; denn viele Ebs sind bekanntlich Schlinger udn da kann im Verdauungstrakt schonmal was stecken bleiben, was natürlich vermieden werden sollte.

    Herzlich
    Marci

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  3. #3
    Administrator Avatar von Tina77
    Registriert seit
    01.03.2008
    Ort
    Pfinztal
    Beiträge
    11.908
    Ich sehe das sehr pragmatisch: machst du dir auch solche Gedanken, wenn du statt "Maggie&McDonalds" frische Lebensmittel verarbeitest und zu dir nimmst? Oder all die frei lebenden Tiere, ob die Natur es wirklich böse meint, auf Konservierungs- Geschmacks und Lockmittel und porentiefer Reinlichkeit zu verzichten? hmm, bilde dir einfach deine eigene Meinung und mache dich nicht verrückt
    Ich bin gegen das "Bekehren", aber ich bin der Meinung, man sollte eigenständig denken und nicht blind den Anweisungen konsumgesteuerter Großkonzerne und ihren Fähnchenschwenkern (viele TA) vertrauen.

    Für mich ist es eine Lebenseinstellung: ich koche immer frisch und mein Hund bekommt naturnahe Ernährung, also Barf. Ich möchte gerne wissen, was auf meinem Teller liegt und das weiß ich auch bei dem Inhalt des Napfes. Ich zahle nicht für Glutamate und Geschmacksverstärker in Tüten aus Laboren und ich zahle auch nicht für Abfälle in Hochglanzverpackungen. Aber ich esse auch ab und zu Fast-Food und mein Hund auch
    Aber das ist meine Einstellung

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    LG, Tina mit Nero und Mia

  4. #4
    Marci
    Gast
    Hallo zusammen,

    ich gebe unserer Administratorin in allem völlig Recht! Aber ist gibt für mich gleichwohl ein "Aber":
    Inzwischen hat sich ein richtiger Barfer-Markt entwickelt mit allem was dazu gehört und da will sicher auch verdient werden...
    Bei meinen leider häufigen Besuchen in der TK höre und sehe ich zudem recht häufig die Folgen völlig unbekümmerter Hundeernährung, wenn ein Hund notfallmäßig wegen Vergiftung eingeliefert werden muss. Es gibt offenbar viele Huhas, die nicht wissen, welche Sorten Obst und Gemüse unbekömmlich bis giftig sind. Deshalb meine ich, sollte man sich gut informieren. Das heißt aber weder, alles bis zur zweiten Stelle hinterm Komma ausrechnen zu müssen, wenn man barfen will noch, dass man sich bei Fertignahrung gar nicht kümmern müsste. Und die Sache mit den Knochen finde ich eben auch richtig gefährlich.

    Herzlich
    Marci

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  5. #5
    ben2.0
    Gast
    barfen kann für den hund die beste ernährungsalternative sein. wenn herrchen sich vorab gut einliest,durch fachliteratur, und seinen liebling bestmöglich ernährt sowie auf qualitativ hochwertige produkte setzt. zu dem video sag ich mal nix, gibt genug gegenteilige videos. niemand hat die alleinige wahrheit gepachtet,aber wenn auf der welt nur noch die reden würden die wirklich was zu sagen haben wärs ratzfatz mucksmäuschenstill...
    barfen ja,aber nur wenn die halter sich gut informieren.wild drauf los barfen, ohne sinn und verstand, führt dann zu eventuell negativen begleiterscheinungen.

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  6. #6
    Bully-Welpe Avatar von Sandra´s Clan
    Registriert seit
    08.04.2013
    Ort
    35216 Biedenkopf
    Beiträge
    87
    Hallo...
    wir haben am Anfang auch gebarft!
    Bücher gelesen, im Internet schlau gemacht, die richtigen Metzger gesucht
    und auf dem Wochenmarkt die besten Gemüsehändler ausgesucht.............
    und dann......hat unsere Wilma nicht mitgespielt !!!
    Sobald etwas nasses in ihrem Napf landet, verzieht sie die Nase und geht beleidigt
    weg. Totale Fressverweigerung!!! Also nichts mit Barf.
    Wir haben es noch ein paar Mal probiert mit verschiedenen Inhalten.....VERWEIGERUNG!!!

    Also, ich finde, es kommt auch auf den Hund an!

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    Es kommt immer anders als Du denkst............also denk nicht !!!!

  7. #7
    ben2.0
    Gast
    es gibt mehrere hunde im forum die barfen nicht so sehr mögen oder zumindest nicht vollständig. was aber weniger mit ja oder nein,bzw. gut oder schlecht, zu tun hat, als mit dem geschmack.insofern kann man auch nicht sagen trofu xyz ist käse,weils meinem hund nicht schmeckt.
    ich denke schon,dass man sagen kann das barfen im prinzip!!! die gesündeste und natürlichste ernährung für den hund darstellt. vorraussetzungen: wissen um das richtige füttern, willen,zeit und lust das umzusetzen und nen hund der es mag und verträgt.

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  8. #8
    Udo
    Udo ist offline
    canis et homo sapiens sapiens therapeuticus Avatar von Udo
    Registriert seit
    22.03.2012
    Ort
    Augsburg
    Beiträge
    1.975
    Ich finde barfen, wenn der Hund es frisst und verträgt die artgerechteste und gesündeste Fütterung, die es gibt. Natürlich muss man sich einlesen aber es ähnelt ja keiner Doktorarbeit
    Hat man mal Rutine, ist es total einfach und wie ich denke das beste für den Hund.

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    UDO <3 & Betty

  9. #9
    Bully-Spezialist Avatar von Wilma
    Registriert seit
    11.07.2011
    Ort
    Herborn
    Beiträge
    3.552
    Wir barfen Hilde seit ca 7-8 Wochen, sie ist jetzt 20 Wochen alt (also seit Welpe an).
    Es ist viel Aufwand, man muss sich vorher schlau machen und vieles beachten.
    ABER, wenn ich sehe, wie der kleine Rollmops anfängt zu tanzen wenn ich mit dem Napf klapper... Isses das auf alle Fälle wert. Und spülen muss ich danach auch nix... also doch wieder Zeit eingespart. ;-)

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    Ich hab nur Murmeln und bunte Knete im Kopf... Die Knete nur, damit es nicht so rappelt.

  10. #10
    Bully-Neuling
    Registriert seit
    31.10.2013
    Ort
    Schleswig Holstein
    Beiträge
    17
    Hallo,

    vielen dank erstmal für eure erfahrungen. Könnt ihr mir gute Literatur zum Thema Barf empfehlen. Danke im voraus!

    lg

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