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  1. #31
    Udo
    Udo ist offline
    canis et homo sapiens sapiens therapeuticus Avatar von Udo
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    22.03.2012
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    Ich kann mich Iris nur anschließen, denn ich kann sehr gut mit euch fühlen. Auch wir haben einen Extremallergiker und barfen. Seitdem geht es ihm viel, viel besser. Barfen ist wirklich keine Kunst .... Und wenn wir davon ausgehen, dass ein Großteil der Hunde mit den Minderwertigsten Futtermittelherstellern ein Leben lang ernährt werden, dann machst du mit Barf sicherlich viel mehr richtig. Probiere einfach aus und Fragen kannst du hier ja immer stellen. Ich taue auch morgens eine 500g für abends und abends 250g für den nächsten Morgen auf. Rein in den Napf, Schuss Öl fertig ist der "Aufwand"

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    UDO <3 & Betty

  2. #32
    Bully-Medicus honoris causa
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    Wo ich jetzt mal widersprechen muss... rohes Fleisch ist in seiner Zusammensetzung genauso wie gekochtes, d. h. an Vitaminen und Mineralstoffen veränderst sich nicht so viel, dass ein Allergiker mit festgestellter Disposition gegen Fleisch X nicht mehr allergisch reagiert, wenn das Zeug roh gefüttert wird. Umgekehrt genauso. Ist der Hund gegen Rind allergisch, dann bleibt das so, egal ob gekocht oder roh. Somit wird die Futterauswahl (gerade bei einem schwierigen Fall, wie diesem) geringer, was beim Einkauf von rohem Fleisch dann doch reichlich schwierig werden kann. Es sei denn, man hat einen Bauern um die Ecke der Ziegen hält. Ich hätte jetzt keinen...

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  3. #33
    Herminatorin Avatar von BullyMom
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    Pauletta, da muss ich Dich berichtigen. Es gibt tatsächlich Tests bei welchen sowohl roh, als auch gegart getestet wird. Denn wie ich nun schon oft gelesen habe gibts tatsächlich Hunde, die allergisch auf gegarte Fleischsorten sind, sie roh aber vertragen.

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    LG Simone, Sascha, Kinder und last but not least Hermann



    Hermans Devise lautet "man kann ALLES essen, die Frage ist nur wie es schmeckt!"
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    http://www.hundefuttertests.org/
    http://propolis.heilen-mit-naturheil...e/krankheiten/


  4. #34
    Herminatorin Avatar von BullyMom
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    Mannheim
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    5.613
    Ich hab hier ja auch einen Allergiker. Und aus Erfahrung kann ich für uns sagen, dass ich mit BARF am Besten fahre. Menüs würde ich komplett weglassen. Da kann man sich einfach nicht sicher sein, ob nicht doch was drin ist, was der Hund nicht verträgt. Und auch das Gemüse/Obst würde ich selbst machen. Einfach um die Kontrolle zu haben. Von daher ist es nicht wesentlich anders als Barf. Nur das ihr dann halt Dosen statt Frischfleisch verwendet. Futtertagebuch kann ich auch empfehlen. So kann man wirklich noch die Ein oder andere Unverträglichkeit entdecken. Und wenn man das Grundprinzip bei der Rohernährung versteht ists tatsächlich kein Hexenwerk. Wir haben zb mehrere Ausschlussdiäten innerhalb von 1,5 Jahren gemacht, dann ausschließlich Fleisch/Knochen/Innereien und Blut gefüttert und trotzdem hat Hermann top Werte. Laut dem TA selten so ausgewogene Blutbilder gesehen. Das ist oft reine Panikmache und es ist wirklich nicht nötig immer alles im richtigen Verhältnis zu füttert. Wir rechnen uns ja auch nicht den tägl. Nährwertbedarf aus und ernähren uns dann nach Tagesplan.

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  5. #35
    0401
    Gast
    Mein Lucky war lt Test auf Rind allergisch, konnte aber NUR mit Rind gefüttert werden.

    Natürlich gilts jetzt eine Futtersorte zu finden und nicht wie wild rumzuexperimentieren. Da würde ich auch zu Dose tendieren, aber es ist nicht gesagt, dass man nach ein paar Monaten nicht doch was anderes ausprobieren kann.

    Es ist nicht normal, dass ein Hund seine Beute nicht verträgt, dass muss ja irgendwo herkommen.

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  6. #36
    Bully-Medicus honoris causa
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    Soll ich dir sagen, woher es kommt? Von den Züchtungen! Zeig mir nur EINE Rasse, die noch in Ordnung ist, also ohne irgendeine Krankheit, bzw. Anfälligkeit. Du wirst sie nicht finden.


    Meine Hunde bekamen früher gewolftes Fleisch, einen EL Matzinger-Flocken drüber, Petersilie und ab und an mal ein Eigelb und fertig! Und ich schwöre: Die hatten nie was. Da wusste noch kein Mensch, dass Hunde Allergien bekommen können. Und selbst bei den Menschen gabs kaum welche - und heute...

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  7. #37
    0401
    Gast
    Stimme ich dir teils zu.

    Nun war mein Lucky aber ein Rumänischer Herdenschutzhund, in Rumänien geboren und von sog. Tierschützern sog. gerettet.

    Trofu ging gar nicht... Mittlerweile halte ich auch nicht mehr viel davon, egal welcher Hersteller.

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  8. #38
    Bully-Medicus honoris causa
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    Ich denke, wenn man keinen Allergiker hat und nicht ausschließlich Trofu füttert, ist es keine schlechte Ernährung. Vorausgesetzt, man betrachtet sich das angebotene Produkt sehr genau und achtet auf eventuell enthaltene Allergieauslöser. Was ja heute ganz leicht machbar ist. Ich füttere ja Halbe-Halbe und alles ist bestens. Man muss sich allerdings ein bisschen in der Materie auskenne, sonst ist man schlicht überfordert und fällt leicht auf irgendeine nette Werbung rein.

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  9. #39
    Herminatorin Avatar von BullyMom
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    Usere Rottis wurden genauso gefüttert. Mein Vater arbeitete bei einer Metzgerei. Da brachte er jeden Freitag Fleisch für die Hunde mit. Das gab's, zusammen mit den Matzinger Flocken und Gemüse was es für uns gab. Die waren gesund. Die waren nie beim TA. Oder die Dogge meiner Oma... das konnte man noch Dogge nennen. Das was man heute so als Dogge sieht ähnelt eher einem Windhund...

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    LG Simone, Sascha, Kinder und last but not least Hermann



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  10. #40
    Bully-Medicus honoris causa
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    Jaaaaa, genau! Matzinger waren damals total beliebt. Allerdings war die Fleischportion immer erheblich größer als die Flockenportion. Somit war das schon im gesunden Bereich.


    Und was die Doggen betrifft.... die sind heute genauso mickerig wie die derzeitigen Boxer. Ich hatte noch richtige Boxer, aber was da jetzt rumläuft ist eher ein zu hoch gewordener Franzose aus dem Kofferraum.

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