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  1. #11
    Bully-Spezialist Avatar von Orentelori
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    Potsdam
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    3.376
    Gute Besserung der süßen Maus. Ich würde auch eine Ausschlussdiät machen und noch mal checken, ob etwas im Kot und ggf. etwas im Magen/Darm festgestellt werden könnte. Sind die Probleme nach der Umstellung von BARF zu Dose schlimmer geworden?

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    Liebe Grüße von Ulrike, Familie und natürlich von Yoda!Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.(Friedrich II. der Große)

  2. #12
    Bully-Medicus honoris causa
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    20.10.2012
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    6.953
    Zitat Zitat von Orentelori Beitrag anzeigen
    ... Sind die Probleme nach der Umstellung von BARF zu Dose schlimmer geworden?
    Klingt jedenfalls nicht danach. Sonst wäre sie ja vermutlich wieder zur Rohfütterung zurückgekehrt.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  3. #13
    Bully-Rüpel Avatar von Papercut
    Registriert seit
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    562
    Als allergiegeplagtes Bastelopfer kann ich dir vor allem eines raten: Experimentiere nicht wegen unwissenschaftlichen Theorien auf Basis von unfundierten Behauptungen mit irgendwelchen Pülverchen an deinem Hund rum. Es gibt viele wissenschaftlich fundierte Testverfahren mit denen man eingrenzen kann wo ein Problem liegt (also zum Beispiel die Diagnose, dass eine oder mehrere Allergien vorliegen, oder eine Kotuntersuchung wie bereits angeregt), da muss man einen Lebewesen nicht auspendeln.

    Meine Eltern haben in meiner Kindheit anstatt konsequent die ärztliche Weisung zu befolgen, dass ich Nahrungsmittelunverträglichkeiten habe diverse alternative Heilverfahren an mir ausgetestet (unter anderem auch solche Ausleitungen) und es war nicht schön (dafür aber hübsch teuer).

    Mein Leidensdruck war enorm und als kleines Kind kann man das ebenso wenig artikulieren wie ein Hund. Ein beständiger Juckreiz zermürbt die Seele, das Gefühl in einem Körper zu stecken der permanent gegen einen arbeitet macht fast wahnsinnig. Die Schäden die der so belastete Organismus mit sich rumschleppt habe ich noch lange "geniessen" dürfen. Lass dir deswegen bitte, bitte, bitte nichts aufschwatzen und bleib standhaft, auch wenn das manchmal vielleicht schwer fällt weil du dich hilflos fühlst, du ihr was Gutes tun willst und die Argumente des Verkäufers so verlockend nach einer schnellen Lösung klingen. (Meine Eltern haben den kurzen und einfachen Weg gesucht, deswegen habe ich sehr lange mit diesem Mist zu kämpfen gehabt.)

    Manchmal ist weniger mehr und dieses weniger ist in diesem Fall eine konsequente und präzise Ausschlussdiät. Hol dir auf jeden Fall auch alle ins Boot die mit dem Hund Kontakt haben und auf die Idee kommen könnten ihr was zuzustecken. Es gibt sehr viele Leckerchen die für Allergiker geeignet sind - und wenn du dich für eine Proteinquelle entschieden hast, dann suche dir genau davon die entsprechenden Leckerchen (pur - ohne irgendwelche Zusatzstoffe/Streckmittel und so).

    Damit tust du deinem Hund einen Riesengefallen. Es mag am Anfang wie eine schwere Aufgabe anmuten und sich nach einer langen Zeit anfühlen, vielleicht lässt der Erfolg bei einem Körper der über eine so lange Zeit mit Allergenen überschwemmt wurde auf sich warten - aber es lohnt sich.

    Das was Pauletta empfohlen hat ist auch eine super Idee. Wenn der Körper (und rein physiologisch betrachtet sind wir Säugetiere uns da alle relativ nah) über einen langen Zeitraum mit Allergenen zugebombt wurde braucht er ein bisschen Starthilfe. Je natürlicher umso besser.

    Ein Tierheilpraktiker mit naturkundlichem Ansatz dem es nicht darauf ankommt Wässerchen, Pülverchen, Blutegel und Globuli zu verkaufen sondern die Verminderung des Leidensdruck unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen im Visier hat könnte dir eine Stütze sein. Vereinzelt soll es die geben... habe ich gehört.

    Ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass es besser wird.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  4. #14
    Bully-Medicus honoris causa
    Registriert seit
    20.10.2012
    Beiträge
    6.953
    Sag halt mal, was du jetzt machen willst. Und wenn du noch Fragen hast - frag einfach!

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  5. #15
    Herminatorin Avatar von BullyMom
    Registriert seit
    11.06.2012
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    Mannheim
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    5.613
    Also ich kann nur von Hermi berichten. Wir hatten innerhalb der ersten 7,5 Monate alle Futter durch die es gab. Ständig gab es Probleme. Entweder verdauungstechnisch oder mit der Haut. Dann habe ich eine Ausschlussdiaet mit Pferd gemacht. Nach 12 Wochen habe ich dann Provokationsphasen eingeleitet. Sprich alle 2 Wochen 1 neuen Bestandteil zugefüttert. Dazu ein Tagebuch geschrieben. Ausschlussdiaet und Allergietest gaben völlig unterschiedliche Ergebnisse, weswegen ich mir dies heute sparen würde.

    Wir waren und sind auch bei einer THP. Hermann hat die Therapie geholfen. Allerdings muss man da schon gut aufpassen, dass man an jmd seriöses und kompetentes gelangt.

    Obwohl wir nun seit knapp 3,5 Jahren gut mit den Allergien leben, bin ich Immernoch bei gewissen Dingen vorsichtig. Unsere THP hat geraten dass man es ähnlich wie beim Menschengedenken sollte. Also Soja, Getreide, Milchprodukte, Nüsse etc meiden. Kräuter und Supplemente werden nur mit med. Indikation gegeben. Andernfalls verliert es die Wirkung und bringt eh nichts. Damit fahren wir ganz gut.

    Und Ausleitungen kenne ich nur bei Medikamenten. Alles andere kann der Körper sehr gut alleine durch die Entgiftung hinausbefördern. Erst einmal muss der Allergie auslösende Faktor weggelassen werden. Dann wird entgiftet und dann kann man sanieren. Ansonsten ist man da in einer ständig fortführenden Spirale.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    LG Simone, Sascha, Kinder und last but not least Hermann



    Hermans Devise lautet "man kann ALLES essen, die Frage ist nur wie es schmeckt!"
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    http://www.hundefuttertests.org/
    http://propolis.heilen-mit-naturheil...e/krankheiten/


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