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  1. #1
    SAM
    Gast

    An Autos gewöhnen ?

    Hallo zusammen,

    SAM ist 10 Wochen alt und wir wohnen an einer Hauptstraße. Er fürchtet sich sehr vor Autos und ich wollte nachfragen, ob oder wie wir ihn an Autos gewöhnen könnten?
    Nachdem er in der Prägephase ist, wissen wir nicht, ob wir einfach abwarten sollen?

    Vielen Dank

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  2. #2
    Administrator Avatar von Tina77
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    Beiträge
    11.908
    Wie genau äußert sich denn die Angst? Bekommt er richtig Panik oder weicht er nur ein wenig zurück? Wann bekommt er denn Angst: direkt am Strassenrand, im Hof, in der Wohnung?
    Beschreib mal die Situation näher
    Mit 10 Wochen ist die große, weite Welt natürlich noch sehr fremd und ich würde ihn zu nichts zwingen...

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    LG, Tina mit Nero und Mia

  3. #3
    DieMitDenSabberbacken
    Gast
    Wie Tina schon sagt:wichtig wäre zu wissen,wie sich die Angst äussert!
    Erklär mal bitte etwas genauer,dann können wir auch besser helfen!

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  4. #4
    SAM
    Gast
    Ich versuchs zu beschreiben, ist jedoch schwierig ohne es zu sehen.
    Wir tragen SAM immer die paar Meter, dabei sieht er sich dauernd um. Er sieht dabei sehr ängstlich aus und möchte sich verstecken. Danach funktioniert es einwandfrei spazieren zu gehen.

    Förderlich sind dann natürlich solche Voll..., wenn Sie bei einer Nebengasse dann auch noch Gas geben, wenn Sie sehen, dass der Hund an der Leine zieht und wegspringt. Der Penner fand dies dann auch noch lustig und lachte.

    Nun ja, es wird sich vermutlich schon ergeben. Wollten nur mal nachfragen, ob wir ihn dran gewöhnen müssen, da er sein ganzes Leben an der Hauptstraße leben werden muss.

    Vielen Dank

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  5. #5
    DieMitDenSabberbacken
    Gast
    Ist er denn einfach nur etwas ängstlich und unsicher oder wird er richtig panisch an der Strasse?

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  6. #6
    SAM
    Gast
    Es ist so zwischendrin.
    Er schaut ängstlich um sich um, aber er springt schon panisch davon, wenn ein Auto näher vorbei fährt.

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  7. #7
    DieMitDenSabberbacken
    Gast
    Okay......also ich kann mir ungefähr ein Bild davon machen.
    Als erstes......nimm in nicht auf den Arm,wenn er Angst hat. Damit bestärkst Du sein Verhalten. Zwing ihn anfangs auch nicht,nah am Bordstein zu laufen. Arbeite auf Abstand. Setz Dich villeicht mal vor die Haustür mit Ihm auf ne Stufe und lenk ihn mit Leckerchen ab. Er sollte erstmal irgendwie verknüpfen,dass Autos nichts böses sind. Vielleicht könnt ihr auch mal irgendwohin fahren,wo es etwas ruhiger ist und Du setzt Dich etwas vom Auto entfernt mit ihm auf den Boden und jemand anderes lässt mal einfach nur den motor laufen.....
    Wenn das gut funktioniert,dann kann derjenige mal langsam anfahren.....lenk ihn immer wieder mit Leckerlies ab.
    Sei etwas erfinderisch...so auf die Distanz kann man sowas schlecht erläutern. Arbeite an den Ängsten,indem Du zuerst immer mit grossem Abstand beginnst und Schrittweise Dich näherst. Mach nicht zuviel,sonst gehst Du anstatt immer ein Schritt vor,15 zurück. Achte auf Deinen Hund,Du wirst schon wissen,wann der zeitpunkt da ist,einen Schritt weiter zu gehen. Gib ihm Zeit,gerade Angstprobleme sind eine langwierige Sache......
    Viel Glück.....mit Geduld und Spucke schaffst Du das schon....

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  8. #8
    SAM
    Gast
    Vielen Dank für diesen super Vorschlag. Ich werde dies ausprobieren und lange lange Zeit beanspruchen. Dies könnte sehr gut funktionieren.

    Danke :hundeleine:

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  9. #9
    DieMitDenSabberbacken
    Gast
    Nur Geduld!
    ich hatte selbst so einen überaus ängstlichen Bully......selbst vor Aschentonnen hat er Schiss gehabt
    Es hat mich eineinhalb Jahre gekostet......tägliches Üben.....jede Menge Schweiss und Geduld.....aber es lohnt sich.....
    Spike ist heute ein sehr selbstsicherer Hund.....manchmal etwas schreckhaft,aber nicht mehr ängstlich......

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  10. #10
    Administrator Avatar von Tina77
    Registriert seit
    01.03.2008
    Ort
    Pfinztal
    Beiträge
    11.908
    Von Carina hast du ja schon super Tipps bekommen
    Wir hatten ja eine überängstliche Amibull und es hat ca. 3 Jahre gedauert, bis sie selbstbewusst geworden ist.
    Ich habe noch 2 kleine Tipps für dich:
    1. Besuche mal ein TellingtonTouch- Seminar. Mit den Touches kannst du jederzeit und überall deinem Hund anhand von sanftem Massieren an Reflexzonen wie am Ohr die Angespanntheit "wegmassieren" und Sam wird lockerer. Keine Angst, dass ist nicht schwierig, man muß nur wissen, wo die Akupunktur- Punkte sind. Bei unserer Amla hat das Wunder gewirkt
    2. Stelle Sam Aufgaben, die er selbst lösen muß, dass gibt ihm ein das nötige Selbstbewusstsein. Lege zum Beispiel neben ein parkendes Auto ein Leckerie und lass es ihn holen. Du kannst das dann später steigern, indem du das Leckerlie auf die Radfelge legst, später dann bei laufendem Motor... mit ein bisschen Phantasie kannst du daraus ein ganz tolles Spiel machen.
    Ihr schafft das schon!

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    LG, Tina mit Nero und Mia

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