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  1. #11
    Gnadenhof Hazienda "Irisbichl" Avatar von 0401
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    Und was wollt ihr nun machen? Was meint die Familie?

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    LG Iris

  2. #12
    Bully-Neuling Avatar von Boffo
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    Das ist jetzt die Frage .Zur Engelin ( 2 Jahre ) darf er nicht mehr ,meine Frau geht eh nicht mit Ihm raus da er zu kräftig ist und sie Ihn nicht halten kann. Der erste Gedanke war bei allen als sie das ganze Blut sahen einschläfern - der Sohn war bei Doc mit Ihm und geht noch zum Hundeheilpraktiker ich stehe dem ganzen mit sehr gemischten Gefühlen gegenüber auf der einen Seite liebe ich Ihn wie meine Kinder auf der anderen Seite bin ich Opfer und vertraue ihn nun nicht mehr. Dann kam noch das Tierheim ins Spiel und letztendlich gibt es nur zwei Möglichkeiten : wenn er einen Tumor hat einschläfern wenn nicht abgeben nur wohin ? Ist im Moment eine schwere Situation wo guter Rat teuer ist

    LG Torsten

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  3. #13
    BlingBling Barney :D Avatar von barney
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    Heftig...

    Ich wuerde auch erstmal nur mit Maulkorb arbeiten, falls er erstmal bleiben kann und umgehend zum TA, besser TK gehen.

    Der verstorbene Dackel meiner Tante hat auch von heute auf morgen solche Beissattacken aus heiterem Himmel gefahren. Beim ersten Mal hielt sie es noch fuer ein Erziehungs/Dominanzproblem. Beim der nächsten Attacke hat sie ihn dann untersuchen lassen. Es war ein riesiger Hirntumor, der wohl so lag, dass es keine körperlichen Ausfallserscheinungen im engeren Sinne gab. Stattdessen eben diese diese Attacken. Danach hat er auch immer den Eindruck gemacht, als ob er sich an nichts "erinnern" konnte.

    Ich wünsch Euch ganz viel Kraft, egal, wie ihr weitermacht.

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    Bulldoggen sind wie rote Rosen und Sonnenuntergänge. Man kann sie nicht beschreiben nur besingen. (Dr. W. Schwarz)

  4. #14
    Gnadenhof Hazienda "Irisbichl" Avatar von 0401
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    Dem schliesse ich mich an.

    Selbst wenn ihr ihn abgebt gehört er untersucht. Man muss einfach wissen, ob was organisches vorliegt.

    Wenn nicht müsst ihr absulut ehrlich sein. Ein Hund der unvermittelt so heftig beisst ist nicht einfach zu vermitteln, da muss man tatsächlich abwägen, was besser für ihn ist :-(

    Das mit dem erinnern wär schon auch ein Thema. Deswegen hatte ich gefragt wie er sich verhält. Ein Hund der beisst -aus Dominanzgründen- geht dem Rudelführer dann erst mal aus dem Weg. Der weis genau was Sache war.

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    LG Iris

  5. #15
    Gnadenhof Hazienda "Irisbichl" Avatar von 0401
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    Auf nen Heilpraktiker würd ich mich da jetzt nicht verlassen...der gehört ins MRT.

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    LG Iris

  6. #16
    Bully-Rüpel Avatar von Papercut
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    [Längerer Abschnitt, den ich dank freiwilliger Selbstzensur jetzt nicht posten werde, der sich aber grob darum dreht, dass ich die vom TE vorgeschlagenen "(Er-)Lösungsansätze" unter aller Sau finde.]

    Geht mit dem Hund zum Arzt und veranlasst ein MRT! Wenn da vorher nie was war hat der ganz sicher gerade ein massives Problem und vermutlich einen tüchtigen Leidensdruck. Ein Hund der sich bei seiner Familie nicht wohl fühlt, keine Bindung hat der zeigt das anders, nicht durch solche anfallsartigen Beissattacken. Wenn die Knolle bisher immer bei dir im Bett lag und sich die Wampe wurschteln liess, dann wird der dich nach wie vor abgöttisch lieben. Er hat nicht verdient einfach so getötet oder abgeschoben zu werden ohne die medizinischen Möglichkeiten die es heute gibt auszuschöpfen!

    Wenn er tatsächlich einen Tumor hat (war beim ersten Lesen auch mein Gedanke, gerade auch wegen der Zitter-Geschichte, siehe auch: Cocker/Bulliwut? - da geht es um den Rüden Max der dank der Beharrlichkeit seiner Besitzer wieder topfit ist) dann kann man NACH der Diagnose schauen ob es einen Weg gibt ihm zu helfen (OP oder wenn nicht behandelbar tatsächlich der letzte Weg) und ob man das Vertrauensverhältnis nochmal gekittet bekommt. Den Hund jetzt mit der Hintergrundgeschichte einfach jemand anderem aufs Auge zu drücken ist keine Option.

    Wenn eine gemeinsame Zukunft nach der Diagnose, nach einer eventuellen Behandlung für euch dennoch undenkbar ist, DANN kann man über eine Vermittlung in eine neue Familie nachdenken, die diese schlimmen Erfahrungen mit ihm nicht gemacht haben.

    Ich wünsche euch beiden gute Besserung. Dir, dass du diesen Schock gut verdaut bekommst - denn was dir da passiert ist will ich garnicht kleinreden, ich möchte nicht in deiner Haut stecken, kann mir nur ansatzweise vorstellen wie grausam das sein muss von einem Moment auf den nächsten aus einer vertrauensvollen Beziehung zum Haustier gerissen zu werden. Ihm wünsche ich, dass er in seiner Familie jetzt den Rückhalt und die Unterstützung bekommt die er verdient hat. Er gehört doch zu euch, oder? War jahrelang das geliebte Haustier, ein Begleiter, ein pelziger Freund. Lasst ihn jetzt nicht hängen. Das wäre nicht fair.

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  7. #17
    Gnadenhof Hazienda "Irisbichl" Avatar von 0401
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    Also ich finde die Reaktion durchaus verständlich. Als erste Schockreaktion ist das nachvollziehbar. Und dass nach einem Lösungsansatz gesucht wird ergibt sich ja aus der Fragestellung;-)

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    LG Iris

  8. #18
    Schröder
    Gast
    Hallo...
    ohje das liest sich ja echt nicht gut...eine Bekannte von uns hat eine Bully Dame gehabt die sie jetzt gehen lassen musste...sie ist auch aus heiterem Himmel auf sie los gegangen...Sie wa drei Jahre und hatte einen Hirntumor der übelsten Sorte...und da waren immer u.immer wieder beissattacken gegen Sie und ihren Mann...und danach auch wie Anfälle...ich würde ein auch zu einem MRT raten...LG und viel Erfolg

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  9. #19
    Bully-Rüpel Avatar von Papercut
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    Zitat Zitat von 0401 Beitrag anzeigen
    Also ich finde die Reaktion durchaus verständlich. Als erste Schockreaktion ist das nachvollziehbar. Und dass nach einem Lösungsansatz gesucht wird ergibt sich ja aus der Fragestellung;-)
    Deswegen ja die freiwillige Selbstzensur nachdem ich mir den Frust runtergeschrieben hatte. Muss ja nun nicht noch jemand dick aufs Brot geschmiert bekommen, dass so ne Tante am anderen Ende des Landes jetzt garstig Zeug schreibt nachdem er gerade so ein Schockerlebnis durch hat.

    Allerdings empfinde ich die Gleichung Tumor = Einschläferung, kein Tumor = Tierheim echt hart. Darum habe ich auch auf die Story von Max verlinkt, weil ich einen kleinen Hoffnungsschimmer immer schön finde.

    Selbst wenn das Vertrauensverhältnis zerrüttet ist - sollte es sich um ein Leiden handeln was behandelbar ist wäre es fair danach zu urteilen. Bulli und Tierheim finde ich einen ganz ganz unerträglichen Gedanken, da würden sich sicher Alternativen finden. Aber dafür ist ein Besuch bei einem Tierarzt mit tiefgründiger Untersuchung sinnvoll. Einen Tierheilpraktiker wäre vielleicht für eine unterstützende/begleitende Therapie eine Option, aber erstmal muss man doch gucken was wirklich los ist - sonst ist es nur rausgeschmissenes Geld.

    Und wo wir gerade beim Thema sind: Darf ich mal so direkt fragen ob ihr für MRT und Co. die Kapazitäten habt? Vielleicht OP-Versicherung oder dergleichen?

    In manchen Städten gibts Vereine die da beratend und unterstützend zur Hand gehen sollte es da eng werden. Ich will nix unterstellen, aber es auch nicht unerwähnt lassen - habe selber oft genug mitbekommen wie schnell man sich bei der Behandlung komplexer Leiden um das Ersparte bringen kann. Und man kann sich ja nun auch nicht gerade aussuchen wann das Unglück an die Tür klopft und die gierige Kralle aufhält.

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  10. #20
    Bully-Senior Avatar von Bullidiva
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    Oh Mann, es tut mir sehr Leid für euch und den Hund. Wir mussten letztes Jahr unsere alte Bullydame Feebee gehen lassen. Sie hatte ein Mastzellentumor ( konnte leider nicht ganz entfernt werden) am Kopf der nach 1,5 Jahren Metastasen ins Hirn gestreut hatte. Die letzten Tage waren wir auch sehr vorsichtig mit ihr weil sie manchmal wild schnappte. Wir wussten aber das sie Krebs hat und waren darauf vorbereitet.

    Ich würde euren Hund auch erstmal, in einer Klinik, vollkommen durchtesten lassen. Bis dahin auf alle Fälle einen Maulkorb drauf.
    Was mich jetzt so ein bisschen erstaunt hat war die Aussage das deine Frau nicht mit dem Hund geht. War er schon vorher agressiv? Ich meine 30 Kilo Hund sollte man schon gebändigt bekommen wenn der Hund gut erzogen ist.

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    Liebe Grüsse von Martina und den Bullymädels

    Manchmal rede ich mit mir selbst. Und dann lachen wir beide.

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