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  1. #1
    Bully-Welpe
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    Ab wann ins Büro mitnehmen?

    Hallo,
    ich bekomme in zwei bis drei Wochen meinen Bully. Der ist dann 12 Wochen alt.
    Ab wann soll ich beginnen, den ins Büro mitzunehmen? Gleich? Oder sollte er sich erst mal zu Hause eingewöhnen? Also lieber zuerst mal ein paar Wochen daheim gewöhnen oder lieber schneller an den "Alltag" gewöhnen? Also Urlaub hätten wir zum daheim bleiben, das ist nicht das Problem. Ich hab nur jetzt gehört, dass die Hunde sich leichter tun, wenn man sie gleich mitnimmt.
    Was denkt ihr ist besser?
    Liebe Grüße
    Brigitte

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  2. #2
    Bully-Welpe Avatar von Lila
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    Guten Morgen, ich würde es abhängig machen wie das Büro ist. Gibt es viel Publikums Verkehr? Gibt es die Möglichkeit ins grüne zu gehen? Ist es laut? Kannst du immer kurzfristig auf hören zu arbeiten wenn etwas sein sollte? Was sagt dein Chef/in dazu wenn mal etwas daneben geht?

    Ich hab lila von Anfang an mit genommen. Sie hat das toll gemeistert hatte aber auch immer die Möglichkeit raus zu gehen in den garten.

    Liebe grüsse Maike

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  3. #3
    BlingBling Barney :D Avatar von barney
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    6.285
    Hallo,

    mein Hund war genauso alt als ich ihn bekam. Ich habe eine Eingewöhnungswoche daheim gemacht und ihn danach mitgenommen. Das hatte den Vorteil, dass er schon fast sauber war und ich ansonsten bereits gut gemerkt habe, ob er muss.
    Da ich eigentlich noch Urlaub hatte, bin ich die ersten Wochen auch keinen ganzen Arbeitstag geblieben, damit er nicht ganz so viel _Blödsinn im Büro macht.

    letztlich kommt das er auch immer auf den Hund an. Die Einen sind eher zurückhaltender und etwas empfindlich, was eine neue Umgebung betrifft, Anderen ist das völlig gleich. Das merkst Du aber schon daran, wie schnell er sich daheim einlebt. Meiner hat daheim einmal die Parade abgeschritten, gefressen, gesoffen und sich hingeknallt als ob er schon ewig da wohben würde. Im Büro war es genauso.

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    Bulldoggen sind wie rote Rosen und Sonnenuntergänge. Man kann sie nicht beschreiben nur besingen. (Dr. W. Schwarz)

  4. #4
    Bully-Fanatiker Avatar von Fadenelse
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    Ich habe Günni auch nach ner Woche mal mit zur Arbeit genommen,als nix los war dass er erstmal alles in ruhe kennen lernen und erschnüffeln konnte,paar tage später dann bei etwas mehr trubel und dann glaub ich noch ein drittes mal und danach kam er ganz mit. Er war auch ein Welpe der sich gleich heimisch gefühlt hat und zu Hause keine Anzeichen von Trauer oder unwohlsein zeigte.

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    Liebe Grüße! Susi & Günni

  5. #5
    Bully-Neuling
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    18
    Ich habe meine FB mit 10 Wochen bekommen und hatte dann 4 Wochen Ferien genommen. Danach habe ich sie täglich mitgenommen. Ich bin dann jede Stunde raus (da sie noch nicht stubenrein war) (habe sie in die Hunde Tasche gepackt bis wir bei einer Wiese waren) da ich in der Stadt gearbeitet habe und es zu viele Menschen waren. Ich würde es nicht mehr so machen, da es sehr stressig für mich war, am besten zuerst zuhause eingewöhnen und danach mitnehmen, wenn der Hund stubenrein ist, dass wäre eine gute Zeit.

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  6. #6
    Bully-Medicus honoris causa
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    FB-Baby in der Hundetasche? Das hätte ich mit Julchen niiiiemals machen können. Die hätt sich kaputt gelacht und mich in die pure Verzweiflung gestürzt.... Mein Wuseltier steckt keiner in irgendeine Tasche! Damals nicht - und heute schon gar nicht



    Im Übrigen bin ich der Meinung, man sollte seinen Hund erst mal in Ruhe in seinem neuen Zuhause ankommen lassen. Es gibt für einen Welpen so viele neue Eindrücke die er erst mal verkraften muss. Und ohne stubenrein zu sein ins Büro.... Kann man machen - wenn man flüssige und kompakte "Überraschungen" liebt und mehr als verständnisvolle Vorgesetzte/Kollegen hat. Meins wärs ehrlich gesagt, nicht.

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  7. #7
    Bully-Rüpel Avatar von Papercut
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    562
    Ich würde es vom Büro abhängig machen. Wenn du dein eigenes Kämmerlein hast ohne Kollegen, ohne Teppich, ohne Durchgangsverkehr wo du einfach in Ruhe dein Ding machen kannst ist das was anderes als wenn man sich das Zimmer mit vielen Kollegen teilt die permanent hin- und herwuseln. Auch von der Arbeitsstruktur her würde ich da Unterschiede machen. Wenn du deine Tätigkeit schnell mal unterbrechen kannst gibt dir das die Möglichkeit schneller zu reagieren/regulieren. Wenn du aber komplexe Vorgänge bearbeitest die dann erstmal beendet werden müssen wäre das nicht so einfach mit einem wirklich ganz jungem Hund. Ein weiterer Faktor wäre ob es noch andere Hunde im Büro gibt und wie diese sich verhalten (Vorbild oder Anspielpartner?).

    Je mehr Ablenkungsreize fürs Hundebaby da sind umso schwerer könnte ihm/ihr es fallen zur Ruhe zu kommen - und das ist ja eigentlich was man für gewöhnlich vermitteln möchte. Soll ja auch nicht bei der Arbeit stören. Je besser das von Anfang an klappt, je umsichtiger man das geplant hat umso besser sind auch die Erfolgschancen auf lange Sicht. Fehlverhalten im Büro erstmal wieder hinzubiegen ist umständlich und kann für Ärger beim Chef sorgen. Du bist schliesslich zum Arbeiten dort und nicht um deinen Hund zu erziehen.

    Bei meinem M-chen hab ich zu den Zeiten als ich noch im Großraumbüro saß erstmal die Samstage und Randschichten gewählt. Allerdings erst nach einigen Wochen, damit ich ihre Signale schon kenne und genug Bindung für Einflussnahme da ist. Sie kannte schon ihr Kommando für zur-Ruhe-kommen und war nicht mehr ganz so doll "oh-es-bewegt-sich-ich-muss-gucken". Selbst wenn sie dann mal loslegen wollte konnte ich sie ohne großen Aufwand wieder zur Ordnung rufen.

    Die gewählten Zeiten waren als Nebenzeiten sowieso immer recht ruhig und die 2 - 3 anderen Kollegen liessen sich flott instruieren wie wir das jetzt gemeinsam angehen. Also nicht zig mal mit einem "oh wie süß" herkommen und das Tierchen zum Spielen auffordern und so. Ich hab ihr neben meinem Tisch dann ihr Unterwegs-Hundeflauschkissen hingelegt (kannte sie zu dem Zeitpunkt schon, ich hab das auf allen längeren Wegen zu Orten wo sie zur Ruhe kommen soll dabei), da hat sie sich zusammengerollt und gegrunzt.

    Eine andere Kollegin hatte das mit ihrem ganz frischen Hundebaby auch versucht, allerdings unter der Woche wo viel mehr los ist weil es einfach mehr Transaktionen gibt. Mit der Ergebnis, dass das kleine Fellbällchen so ziemlich jedem Paar Beine hinterhergelaufen ist das es gesehen hat. Sie war permanent damit beschäftigt das Tierchen einzufangen. Nach einer Stunde (!) war der Kleine so überfordert von den ganzen neuen Reizen, dass er nur noch hyperaktiv durch die Gegend geflitzt ist und sich garnicht mehr zur Ruhe bringen liess. An Geschirr/Leine war er noch nicht so wirklich gewöhnt, also ging auch Anbinden nicht. Sie war in dem Moment einfach noch kein Ansprechpartner für ihn, die kannten sich ja auch gerade mal 3 Tage. War nicht schön. Sie hat dann nach 4 nervenzehrenden Stunden ihre Schicht frühzeitig beendet und ist mit ihm nachhause. Es wurde danach sogar darüber diskutiert ob es künftig ein Hundeverbot im Büro geben sollte. Das konnten wir Hundeleute zum Glück abwenden.

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