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  1. #1
    Nic
    Nic ist offline
    Bully-Neuling
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    26.01.2017
    Beiträge
    9

    Knabbern zwicken spielen

    Hallo, schon komme ich erneut mit einer Frage. Mein kleiner Oregon (beisst knabbert oder zwickt) meinen Töchtern in die Beine. Ich glaube er will spielen, weil er an der Hose zerrt jedoch tut er es auch wenn sie mit kurzer Hose rumlaufen direkt an den Beinen Mit seinen kleinen scharfen Zähne tut er ihnen weh. Meine Töchter sind fein und Zierlich. Gestern hat er meine Frau angeknurrt als sie ihn von meiner tochters Hose weggenommen hat, meine Frau meint es sei nicht das Spielen knurren gewesen. Bei mir spielt er auch immer mit Knabbern an den Fingern oder Zehen. Ich sage ihm immer nein Stopp aber interessiert ihn eigentlich nicht gross. Ist das Verhalten bekannt, krieg ich das irgendwie von ihm weg? Will nicht das meine Kindern oder Frau Angst vom Bully bekommen. Bin froh um jeden Tipp.
    Ps: bald 14 Wochen alt.

    Lieben Gruss Nic

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  2. #2
    Bullyknutscherin
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    5.509
    Schau mal unter Erziehung oder such mal im Forum nach knabbern, zwicken oder Beißhemmung etc.

    Dreh bald durch
    dass was ich hier über Beisshemmung gefunden hab, reicht mir nicht!
    Da gibt's jede Menge Lesestoff.

    Es hilft nur liebevolle Konsequenz. Leider gibt's da kein Zaubermittel. Wenn unerwünschten Verhalten gezeigt wird. Spiel abbrechen, Hund ignorieren. Manche müssen auch wirklich mal kurz alleine sein um wieder runter zu fahren. Lies dich mal durch.

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  3. #3
    Bully-Senior Avatar von Bullidiva
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    4.115
    Da hilft, wie Julia schon geschrieben hat, nur liebevolle Konsequenz und durchhaltevermögen. Bullys spielen oft sehr rabiat und laut. Welpen müssen alles erst lernen......auch das sie nicht zu wild spielen dürfen und den Menschen mit ihren kleinen, spitzen Zähnen weh tun können. Bullys haben manchmal einen ganz schönen Dickkopf und Bullywelpen machen da keine Ausnahme. Das kann manchmal ganz schön anstrengend sein und da hilft echt nur noch Dickköpfiger sein.

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    Liebe Grüsse von Martina und den Bullymädels

    Manchmal rede ich mit mir selbst. Und dann lachen wir beide.

  4. #4
    Bully-Spezialist Avatar von Orentelori
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    3.260
    Ja, genau, noch dickköpfiger als der Bully sein und mehr Durchhaltevermögen haben und das gepaart mit liebevoller Konsequenz, dann bekommt ihr es schon hin. Julia hat ja einen Link eingefügt, da würde ich mich für Tipps mal durchlesen und die verschiedenen Möglichkeiten, wie man reagieren kann und was bei welchem Hund geklappt hat. Ein bisschen ausprobieren ist auch nötig. Kopf hoch, das schafft ihr schon.

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    Liebe Grüße von Ulrike, Familie und natürlich von Yoda!Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.(Friedrich II. der Große)

  5. #5
    Bully-Welpe Avatar von Dino
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    Ich habe dieses Problem wie folgt gelöst. Wenn Betty meine Hand mit einem Stock verwechselt hat und reinbiss, dann habe ich etwas lauter Aua gesagt und ihr ein Stöckchen zum Knabbern gegeben. Und es wurde immer weniger. Nach 4 Wochen kann ich meine Hand ihr ins Maul reinlegen und sie beißt nicht. Das halte ich für extrem wichtig.

    Ich denke, dass es ein Problem mit dem Rudelführer gibt. Ohne Führung, macht ein kleiner Wicht auf ganz dicke Lippe. Ganz wichtig: Ich kuschle mit dem Hund wenn ich es will und nicht wenn die Dame es will. In allem lege ich die Regeln fest. Und sie darf nur auf das Sofa, wenn ich es befehle.

    Ein kleiner Wicht muss natürlich auch das Spielen lernen. Da kann man das Nichtbeißen auch prima üben. Ist mit dem Fressen genauso. Ab und zu mal aus der Hand fressen lassen oder die Hand im Fressnapf legen.

    Gebe zum Knabbern eine Mohrrübe. Da hat sie gut zu tun.

    Ein "Nein" wird gerne ignoriert. Ich klatsche in die Hände und dann fällt der Dame das Kommando wieder ein. Beim Gassi gehen werfe ich mit einem kleinen Steinchen, dass sie daran erinnert wird. Grundsatz: Immer nur ein Kommando für eine Ausführung. Stop und Nein zur gleichen Zeit geht nicht.

    Zum Abbau von Emotionen hat meine Dame einen Strick. Das hilft auch sehr gut. Ein Hund kann schließlich nicht den ganzen Tag Knabbern.

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  6. #6
    Bully-Welpe Avatar von Dino
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    Hier noch ein Bildchen vom täglichen Werkzeug

    Anhang 14352

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  7. #7
    Bully-Fanatiker Avatar von Fadenelse
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    2.860
    Den Anhang konnt ich leider nicht öffnen.
    schön dass es gut klappt,hat sie schnell gelernt dass nicht überall die zähnchen eingesetzt werden müssen.

    ja es ist wichtig dass sie lernen was welches kommando bedeutet,ja auch dass sie wissen wer das Sagen hat ABER vergiss nicht,sie brauchen auch Zeit für sich um eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln und zu entfalten. Vielleicht kommt es nur so rüber aber hört sich ein klein wenig wie dass Programm bei der Armee an wo Zucht und Ordnung herrrscht

    Hm,also zu oft würde ich nicht am futternapf rumfummeln,sonst haste am ende nen hund der es verteidigt und genau das will man ja nicht. Und denke das wohl verdiente Mahl ein Hund in Ruhe genießen können.

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    Liebe Grüße! Susi & Günni

  8. #8
    Bully-Welpe Avatar von Dino
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    41
    Ich mache einen Mix aus Liebe, Spielen und Erziehung. Klappt aber nur bei Hunden

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  9. #9
    Herminatorin Avatar von BullyMom
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    5.484
    Ich mag nur mal anmerken: Ein Mensch kann kein Rudelführer sein, weil er ein Mensch ist. Klar lernt der Hund, dass man gewisse Regeln vorgibt, was geht und was nicht. Aber Rudelführer gibt es in der Mensch-Hund-Beziehung nicht

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    LG Simone, Sascha, Kinder und last but not least Hermann



    Hermans Devise lautet "man kann ALLES essen, die Frage ist nur wie es schmeckt!"
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    http://www.hundefuttertests.org/
    http://propolis.heilen-mit-naturheil...e/krankheiten/


  10. #10
    Bully-Welpe Avatar von Dino
    Registriert seit
    22.01.2017
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    41
    Zitat Zitat von BullyMom Beitrag anzeigen
    Ein Mensch kann kein Rudelführer sein, weil er ein Mensch ist.
    Guter Beitrag.

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