Ich hab's zuerst unter Zündstoff gepostet, weil's mich unendlich aufregt !!!

http://www.forum.englischebulldogge-...pic.php?t=3740

Achtung!!!

Am Wochenende sind in LU zwei Hunde vergiftet worden. Die Polizei warnt, aufzupassen. Die beiden Armen gehörten zu dem Hunde-Club ( www.vdh-ludwigshafen.de ), wo wir mit Lisbeth auch hingehen. Ich find das total zum kotzen !!! Wer macht so was ??? Wenn unserer Lisbeth sowas passieren würde, würde ich dem Typ die E**r abreisen. Ich schwanke zwischen Traurigkeit und Zorn.

Hier sind die Links zu den Zeitungsberichten in der "Rheinpfalz" und im "Mannheimer Morgen":
www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2...id=6375010
www.morgenweb.de/region/rhein_...ftet_.html

Den Ausschnitt aus der Rheinpfalz hab ich direkt mal hier hinkopiert, weil ich nicht weiß, ob und wenn ja wie lange der Link funktioniert:

Hunde mit Ködern vergiftet
Polizei ermittelt nach Vorfall in der Melm - Appell an die Halter: Tiere an der Leine führen
Zwei Hunde sind am Wochenende im Oggersheimer Ortsteil Melm vergiftet worden. Die Polizei ermittelt und appelliert an Hundebesitzer, dass sie ihre Tiere an der Leine führen und nicht im Freien fressen lassen sollen.

Nach Angaben des Vereins für Hundefreunde Ludwigshafen (VdH) haben die Hunde beim Spazierengehen Gift gefressen, das die Tiere nach wenigen Minuten verenden ließ. Die beiden Hunde namens "Lolly" und "Smarty" gehörten einem jungen Mann aus Oggersheim, der Mitglied des Vereins ist. "Er ist bei uns ein sehr aktives Mitglied. Die beiden Hunde waren sehr talentiert und haben bei Agility-Turnieren viele Preise gewonnen. Der ganze Verein fühlt mit dem Jungen", sagte Holger Prölß vom VdH. "Wer macht nur so etwas?", ist der Hundefreund entsetzt. Auch er warnt Hundebesitzer davor, sorglos ihre Vierbeiner beim Gassigehen im Bereich Melm, Notwende und Willersinnweiher springen zu lassen.

Nach Angaben der Polizei steht noch nicht fest, was die beiden vergifteten Hunde gefressen haben und um welches Gift es sich gehandelt haben könnte. "Das muss noch untersucht werden. Die Ermittlungen laufen", sagte ein Polizeisprecher gestern auf Anfrage. Giftköder, an denen vor allem Hunde aber auch Greifvögel verendeten, sind im Bereich Ludwigshafen in der Vergangenheit immer wieder einmal aufgetaucht. Der oder die Täter konnten von der Polizei nicht ermittelt werden.

Zuletzt kam es im Dezember 2005 zu derartigen Straftaten. Unbekannte hatten vergiftete Innereien von Wildtieren entlang der Autobahn 650 ausgelegt. Damals kamen drei Bussarde ums Leben, die auf Maxdorfer Gemarkung die Köder gefressen hatten. Wenige Tage später wurden auf Feldwegen um Ellerstadt die gleichen Giftköder entdeckt. Die Polizei vermutete damals "Hundehasser" als Täter. Und auch der Umweltbeauftragte des Rhein-Pfalz-Kreises, Volker Schleh, war damals überzeugt: "Die Köder wurden ausgelegt, um Hunde zu vergiften." Die Täter hatten damals einen mittlerweile aus dem Handel genommenen Gift-Cocktail verwendet, der früher als "Krähengift" bekannt und eingesetzt worden ist. Bis zu 40 Hunde sollen im Gebiet rund um den Bereich Maxdorf in der Vergangenheit dem Gift zum Opfer gefallen sein.

Auch im aktuellen Fall wird von Hundehaltern im Internet, die vor dem "Hundekiller an der Melm" warnen, über den Einsatz von "Krähengift" spekuliert. "Höchstwahrscheinlich wird diese schreckliche Person nicht gefunden werden, aber wir werden ihm nicht die Freude machen, dass er noch einen unserer Hunde erwischt", heißt es weiter in einem Forum. (mix)