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Thema: Kastration?

  1. #1
    Bully-Adult Avatar von Trude
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    Kastration?

    Huhu Ihr Lieben,

    hab mal wieder eine Frage. Meine Kleine ist ja nun zum ersten mal Läufig. Kastration war für mich eigentlich kein Thema, da ich meine Hunde nicht "unnötig" unter's Messer legen möchte. Den Dicken musste ich nun mir fast 7 Jahren doch kastrieren lassen (Prosotata).
    Habe nun mit meiner Schwester (Tierarzthelferin) über die Kleene gesprochen und Sie meinte, wenn man Hündinnen nach der 1., spätestens nach der 2. Hitze kastrieren lässt, sinkt das Risiko von Gebärmutterenzündungen (geht ja schlecht ohne) und Gesäugetumoren.
    Wie habt Ihr das denn gehalten? Bin am überlegen ob ich Sie nun doch kastrieren lasse.

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    Liebe Grüße, Nadine mit Buddy und Trude
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  2. #2
    Bully-Spezialist Avatar von Wilma
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    Davon habe ICH mich nie kirre machen lassen.
    Der Spruch ist zwar etwas abgenutzt, aber ich sage ihn trotzdem: lässt DU Dir vorsorglich die Boops abnehmen, weil Du VIELLEICHT mal Brustkrebs bekommen könntest?? Ich denke mal nicht...
    Wenn Trude Probleme mit den Läufigkeiten bekommen sollte (so wie Wilma, sie wurde immer scheinschwanger, aber volles Programm..), dann ist das natürlich etwas anderes. Dann befürworte ich das 100%...

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    Ich hab nur Murmeln und bunte Knete im Kopf... Die Knete nur, damit es nicht so rappelt.

  3. #3
    Administrator Avatar von Tina77
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    11.908
    Ein klares "nein" auch von mir.
    Nicole hat es schon geschrieben, sollte Trude scheinschwanger werden und körperlich und geistig darunter leiden, ist es OK.
    Aber wenn die Läufigkeit ohne Probs verläuft, ist eine OP aus reiner "Prophilaxe" total überflüssig.

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    LG, Tina mit Nero und Mia

  4. #4
    Bully-Adult Avatar von Trude
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    1.312
    Danke für die Antworten Ihr Zwei.

    Wie gesagt, wollte es ja eigentlich nicht machen. Aber ich bin, was Krebs angeht, ein gebranntmarktes Kind. Deshalb nun meine Überlegung.
    Werde jetzt erstmal abwarten wie die Läufigkeit über die Bühne geht und mir dann nochmal Gedanken machen.
    Was noch hinzu kommt, wir wohnen in einem kleinen Ort und Gestern stand schon der Erste Rüde heulend vorm Gartenzaun. Ist ausgebüchst der Schlingel Wir passen natürlich auf, aber der Teufel will es...
    Unsre erste Hündin (damals haben wir noch nicht hier gewohnt), ist damals "ungewollt" während Ihrer ersten Hitze schwanger geworden. Wir hätten nie gedacht das da ein Hund in den Garten gelangen könnte. Aber der Kerl ist durch die Nachbarsgärten über mehrere Zäune bis zu uns gekommen. Laika war nur kurz zum fressen draussen und so schnell konnten meine Eltern garnicht reagieren.

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  5. #5
    Bianca
    Gast
    Ich bin, solang die Huendin nicht in die Zucht soll fuer eine Kastration, respektiere aber auch die Meinung der anderen.
    Seit mehreren Jahrzehnten ist bekannt das sich die Gefahren der Mammatumore erhoeht, wenn eine Huendin nicht kastriert wird.

    Es hat aber auch hier, wie in der Nahrung mit der eigenen Ueberzeugung zu tun.
    Wenn DU, es fuer DICH als richtig empfindest solltest du es machen und musst fuer dich abwegen in welche Richtung du mehr stehst.

    Keiner wird dich verurteilen oder verachten, wenn du das eine machst und somit das andere nicht.

    Ich habe meine Huendin vor der ersten Laeufigkeit kastrieren lassen, und das auch aus Ueberzeugung, wie andere, halt eine andere Ueberzeugung haben.

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  6. #6
    Bully-Medicus honoris causa
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    Nach all meinen Erfahrungen mit Pyometra, Gesäugetumoren (incl. offenem Tumor), OP's und dennoch schlußendlich unvermeidbarem Einschläfern meiner süßen Paula, MUSS ich ganz einfach FÜR Kastration sein! Meine einziger, nicht festgelegter Punkt ist dabei nur noch: Vor, oder nach der ersten Hitze? Die Meinungen der Veterinärmediziner gehen da auseinander. Ich tendiere eher dazu NACH der ersten Hitze kastrieren zu lassen. Werde es aber auf jeden Fall machen, zumal ich denke, wer nicht züchten will sollte seinen Hund dieser Gefahr nicht wissentlich aussetzen. Das ist meine subjektive Meinung. Und die Vergleiche zwischen Frauen und Hündinnen... ich denke, da sind die Unterschiede immens groß. Wobei es durchaus Frauen gibt, die sich, bedingt durch Brustkrebsfälle innerhalb ihrer Familie, die Brüste amputieren lassen. Ein schwieriges Thema - eine schwierige Entscheidung - aber keinesfalls zu unterschätzen.

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  7. #7
    Bully-Junior Avatar von Schlatze
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    Ich kann mich den letzten beiden Meinungen nur anschließen.
    Meine Hündinnen habe ich immer kastrieren lassen und keine von Ihnen bekam Gesäugetumoren.
    Eine kleine ältere Dackeldame aus dem Tierschutz war nicht kastriert und bekam diese Tumoren, was letztendlich auch
    zum einschläfern führte, weil diese Dinger gerne streuen.
    Ich denke die Entscheidung muss jeder selber treffen.
    Eine Hündin meiner Mutter ( wie alle unsere Hunde aus dem Tierschutz) bekam mit 13 Jahren eine Pyometra und wurde dann noch in einer Notfall OP kastriert und danach kam ein Milztumor und Gesäugetumoren.....
    Für mich ist es einfach ein sichereres Gefühl und bisher geben mir meine Erfahrungen recht.

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  8. #8
    Bully-Adult Avatar von Trude
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    Danke für die Antworten Ihr 3.

    Meine Überzeugung war eigentlich immer, keinen gesunden Hund zu kastrieren. Bei einem Rüden, bin ich immernoch der Meinung.
    Bei der Kleinen bin ich wirklich schwer am straucheln.
    Eine Bekannte hat letztes Jahr, Ihre unkastrierte Hündin (nach mehreren OP's) auch an Krebs verloren (Gesäugeleiste).
    Dann stand Heute der nächste Rüde vorm Zaun. Abgesehen davon ist mein großer Bub total durch den Wind

    Werde nochmal in mich gehen und mir das ganze gründlich überlegen.

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  9. #9
    Administrator Avatar von Tina77
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    Bianca hat es auf den Punkt gebracht: egal, wie du dich entscheidest, keiner wird dich "dissen" oder so.
    Jeder hat seine Überzeugung und du machst dir so viele Gedanken, was gut ist Wir können nur unsere Überzeugung und Tipps weiter geben und dich in deiner Entscheidung stützen

    Ich habe vor einigen Jahren beim Animal Learn- Hundesymposium den Vortrag eines amerikanischen Wissenschaftlers gehört, der Gebärmutterkrebs mit Beispielen anhand jahrelanger wissenschaftlicher Untersuchungen nur zu einem kleinen Teil an hormonellen Veränderungen ausgewiesen hat. Der Großteil der Entstehung der Tumore waren negative Umwelteinflüsse und mangelhafte (getreidelastige) Ernährung. Leider weiß ich nicht mal mehr, wie der Doktor hieß
    Mich jedenfalls hatte er damals überzeugt, kurz, bevor unsere Alma an Gesäugetumoren verstorben ist

    Dieser Mann hat mich überzeugt, dich überzeugt vielleicht eine andere Aussage

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