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  1. #1
    Technikmoderator(hätte lieber Orange) Avatar von BigBoyBernd
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    Ellenbogen-CT nächste Woche

    Moin Ihr Lieben,

    nachdem als Heilungsdauer von der Tierklinik etwa 8-12 Wochen veranschlagt wurde, Bernd aber nach rund 16 Wochen immernoch nicht beschwerdefrei läuft (Mal besser, mal schlechter), haben wir uns nochmal dazu entschieden, nächste Woche ein CT von seinen Ellenbogen machen zu lassen.

    Da sich das Gelenk, ohne Schmerzen, im kompletten Radius bewegen lässt, kommen wohl 3 Dinge in Frage:

    1. Worst-Case - Er läuft sich den Knorpel ab, worauf wohl eine weitere OP folgen muss. Ob wir das machen sollen, weiss ich nicht, da dies, so wie ich das sehe, wieder nur eine vorübergehende Verbesserung bringt?

    2. "Best"-Case Er hat, ich hoffe ich erkläre es richtig, eine Art "Tennisarm", was sich mit einer Cortison-Injektion wohl relativ gut behandeln lässt und gleich mit der CT Narkose kombiniert werden kann.

    3. Er hat sich einfach, da er seit dem 6. Monat beschwerden hat, eine Fehlstellung angewöhnt, die er durch die Physio, hoffentlich irgendwann vergisst.

    Alles in allem verstehe ich die Beschwerden aber nicht so ganz - Er belastet sein linkes Bein immer mehr, auch wenn er weiterhin, mal mehr mal weniger, lahmt. Mittlerweise steht er oft nur auf dem linken Bein, um beispielsweise mit der rechten Pfote im Matsch zu buddeln.

    Hätte er mordsmäßig Schmerzen am Bein würde er das doch nie im Leben machen, oder?

    Was ich auf jeden Fall noch machen will, sobald ich Gewissheit habe, was mit dem Ellenbogen ist - Ich will ein kleines Tagebuch und ein Resumee über den Krankheitsverlauf schreiben, da man im Web nahezu keinen abgeschlossenen Krankheitsbericht findet.

    Liebe Grüße

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  2. #2
    Herminatorin Avatar von BullyMom
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    Also Herman hat auch ganz lange Schonhaltungen eingenommen. Sogar so
    extrem das die rechte Seite der Brustmuskulatur wesentlich stärker (sichtbar)
    vorhanden war.

    Wie sich das mit schmerzhaften Bewegungen handhabt ist so ne Sache. Kann
    durchaus sein, dass er sich auf das Bein stellt obwohl es ein wenig weh tut.

    Wie siehts denn mit Arthrose aus? Wie stark ist die bei ihm ausgeprägt?

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    LG Simone, Sascha, Kinder und last but not least Hermann



    Hermans Devise lautet "man kann ALLES essen, die Frage ist nur wie es schmeckt!"
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    http://www.hundefuttertests.org/
    http://propolis.heilen-mit-naturheil...e/krankheiten/


  3. #3
    Technikmoderator(hätte lieber Orange) Avatar von BigBoyBernd
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    Beim letzten CT meinte der Arzt, dass noch keine Arthrose zu sehen sei - Naja zumindest ein kleiner Lichtblick, ich hoffe es bleibt eine Weile noch so.

    Also Herman hat auch ganz lange Schonhaltungen eingenommen. Sogar so
    extrem das die rechte Seite der Brustmuskulatur wesentlich stärker (sichtbar)
    vorhanden war.
    Kenne ich - Seine linke Hälfte (Brust, Bein) ist weniger muskulös, wie die rechte Seite. Seit einiger Zeit dreht er aber auch weniger seine linke Pfote nach aussen und zieht den Ellenbogen nicht mehr ganz so arg in richtig Körpermitte.

    Ich hoffe echt, dass es besser wird!!

    Wie hast Du die Schonhaltung wegbekommen ? Oder kam er von alleine drauf?

    Üben regelmäßig mit ihm und verlagern sein Gewicht auf die linke Seite

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  4. #4
    Herminatorin Avatar von BullyMom
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    Es kann durch aus sein, dass die Schonhaltung und das lahmen eher etwas mit dem schwachen
    Muskelgewebe als mit dem Gelenk an sich zu tuen hat. Er wird einfach noch nicht die Kraft haben.
    Vllt. spielt auch noch die Angst vorm Schmerz (der ja früher immer da war) ne Rolle.

    Herman bekam die Physio und zuhause Massagen, ich hab wenn er die Schonhaltung einnahm immer
    das Pfötchen auf den Boden gestellt. Natürlich vorsichtig. Aber es bleibt einem nichts anderes übrig
    als abzuwarten bis er es normal belastet.

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    LG Simone, Sascha, Kinder und last but not least Hermann



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  5. #5
    Technikmoderator(hätte lieber Orange) Avatar von BigBoyBernd
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    Danke BullyMom - Es ist halt echt traurig, da er seit er 6 Monate alt ist, nie so wirklich die Sau raus lassen kann und wir in ständig bremsen müssen, weil er sonst zu stark humpelt Seine Energie lässt er Abends bei seinem Stoffschaf raus, Gott sei Dank schaut da niemand zu

    Das Füßchen einziehen tut er eigentlich nie...

    Ich glaube, wir müssen uns einfach mehr gedulden, was aber echt nicht leicht ist...

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  6. #6
    Bully-Welpe Avatar von Astrid & Watson
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    Hallo!

    Berichte bitte, was beim CT rausgekommen ist.

    Watson (6 Monate) ist vor drei Wochen operiert worden -- OCD und FCP.
    Vor der OP ist er ein bißchen staksig und steif gegangen ... nicht so richtig gehumpelt, aber eben auch nicht wie ein junger Hund gehen sollte. Bereits am dritten Tag nach der OP war davon kaum noch was zu sehen. Nach zwei Wochen tat sich dann auch so langsam was an seiner Schultermuskulatur. Davor war er Weltmeister im Abgrätschen, selbst am Teppich, daß ich dachte, der Kerl wird nie anständig geradeaus gehen können. Derweil sind wir damit wohl im Plan, ich weiß aber auch, daß die Prognose mäßig ist und wir mit Rückschlägen rechnen müssen. Umso mehr interessieren mich die Erfahrungen wie die Deinigen und wie ihr damit umgeht.

    Nächste Wochen haben wir noch einen Kontrolltermin, und sollte da alles passen, dürfen wir unsere Bewegungsrationen langsam steigern, derzeit stehen wir auf dreimal täglich 10 Minuten, was dem kleinen Pubertätsmonster natürlich gar nicht paßt Öhm .. was ist das übrigens für ein Schaf? Wir haben hier zur Zeit einen gewaltigen Verschleiß an Plastikflaschen: Die bieten anständig Widerstand und machen einen Superhöllenlärm. Super!! Wer meine Wohnung betritt, schreitet also über viele bunt zusammengewürfelte bunte Teppiche und kickt bei jedem zeiten Schritt gegen eine zerbissene olle Plastikpulle

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  7. #7
    Technikmoderator(hätte lieber Orange) Avatar von BigBoyBernd
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    Hi Astrid & Watson,

    mache ich auf jeden Fall - OCD und FCP hat/hatte unser Kleiner auch. Das mit dem "staksigen" Gang kennen wir nur zu gut, der fing bei Bernd auch etwa mit sechs Monaten an.

    Das Stoffschaf, Rudi, bezeichne ich jetzt einfach mal als seine erste Freundin und Spielgefährtin für seine lüsternen Fantasien

    Mit den Flaschen solltest Du aber aufpassen - Bernd liebt sie auch und dreht(e) damit richtig durch, auch auf unserem Laminat - Gerade aber nach der OP solltest Du alles dran setzen, dass das Gelenk nicht erschüttert wird bzw. Stöße abbekommt.

    Drücke Euch die Daumen, dass der Watson bald rumtoben kann!

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  8. #8
    Bully-Welpe Avatar von Astrid & Watson
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    Hi Bernd!

    Zitat Zitat von BigBoyBernd Beitrag anzeigen
    Das Stoffschaf, Rudi, bezeichne ich jetzt einfach mal als seine erste Freundin und Spielgefährtin für seine lüsternen Fantasien

    OK -- kenn mich aus

    Die Flaschen hab ich ihm übrigens auch nicht gleich wieder gegeben, eben *weil* er damit immer so aufdrehte.
    Vor ein paar Tagen habe ich ihm dann mal wieder eine angeboten und ihn beobachtet, wie er sie zwar intensiv bearbeitet, aber mittlerweile im Liegen. Bisweilen rollt er sich damit auf den Rücken und bellt sich eins her. Ohne Aufsicht gibt's sie noch nicht -- Gott sei Dank hört man es ja immer gleich, wenn er eine in die Mangel nimmt.

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  9. #9
    Herminatorin Avatar von BullyMom
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    Herman hat auch FCP aber wie gesagt ohne OP ausgekommen.

    körperliche Spiele habe ich die erste Zeit fast komplett unterbunden.
    Hab ihn halt geistig gefordert. Kartons mit Zeitungspapierschnipsel mit TF
    versehen. Futter in der Wohnung versteckt. Kuscheltiere in Sachen verpackt
    all so nen Kram halt. Den Boden hab ich mit Läufern bepflastert weil
    auch Herman natürlich oft rutschte.

    Ich drück die Daumen fürs CT und hoffe das die OP erfolgreich war.

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  10. #10
    Technikmoderator(hätte lieber Orange) Avatar von BigBoyBernd
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    So, da sind wir wieder - Narkose hat er gut vertragen, vor 2 Minuten war er noch wackelig auf den Beinen, gerade wollte er mir schon wieder den Schinken vom Brot klauen.

    Nun aber zum eigentlichen Teil - Ich hoffe ich bekomme noch alles zusammen, der Arzt hat sich richtig viel Zeit genommen und mir ordentlich Input gegeben:

    Der Zustand seines rechten Ellenbogens ist nach der OP einwandfrei, alles ist super verheilt und hat keine Athrose. Das linke Gelenk ist am Rand leicht athrotisch, was aber auch vor dem Eingriff so war - CT Bilder haben wir verglichen. Sonstige Verschlechterungen gibt es auch hier nicht. Am unteren Teil ist noch immer eine kleine Abnutzung von der Fehlstellung zu sehen, welche aber auch nicht schlimmer wurde.

    Habe dem Arzt auch 1-2 Videos von seinem aktuellen Gangbild gezeigt, er läuft wohl im Takt, Lahmen sieht lt. ihm anders aus. Dennoch hat auch er ein leichtes Ungleichgewicht festgestellt.

    Was nun noch sein könnte, ist, dass sich Bernd im Laufe der Zeit den Knorpel abläuft, wovon er aber derzeit noch nicht ausgehen würde.

    Ich habe ihn außerdem auf den "Leinenzwang" angesprochen - Da der Eingriff super verheilt ist, sieht er, trotz dem Gangbild, keinen Grund, warum man ihn nicht, sofern es nicht maßgeblich schlechter wird, ohne Leine laufen lassen sollte. Sollte sich, wie oben beschrieben, der Knorpel ablaufen, wird es so oder so passieren. Schmerzmittel sollen wir langsam herunterfahren.

    Was wir jetzt tun:

    Wir finden uns damit ab, dass der Kleine auf Grund seiner Schwäche an den Ellenbogen kein Sportler wird und auch ab und an nicht so läuft, wie wir es gerne hätten. Wir werden ihm aber mehr Freiraum gewähren, lassen ihn endlich wieder mit anderen Hunden toben und auch mal die Sau rauslassen - Natürlich alles in Maßen und nur wenn der Zustand dadurch nicht rapide abbaut.

    Kleinere Rückschläge, wie 1-2 Tage schlechteres Laufen, werden wir zum Wohl und zur Zufriedenheit vom kleinen Lümmel aber in Kauf nehmen. Wenn er keine Schmerzmittel mehr nimmt und das Laufen ohne Leine normal für ihn wird, muss er seine Grenzen selbst herausfinden.

    Sollte sich mit dieser neuen "Strategie" in ein paar Monaten nichts verschlechtert haben, behalten wir sie bei. Andernfalls machen wir uns neue Gedanken.

    Weiterhin sehen wir uns nach natürlichen Präparaten zur Gelenkunterstützung um, behalten die Physio bei und kümmern uns vermehrt um Gleichgewichtsübungen, bei welchen er sein linkes Bein belasten muss.

    Alles andere wird die Zeit mit sich bringen - Ob wir wollen oder nicht

    P.S. Sorry falls der Text etwas schwer zu Lesen ist, nach 9 Stunden Büro und anschließendem Aufenthalt in der Tierklinik geht mir die Satzbildung nicht mehr so ganz leicht von der Hand!

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    LÖFFELSCHLECKEN!!

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