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  1. #1
    Technikmoderator(hätte lieber Orange) Avatar von BigBoyBernd
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    Muskelkater oder ernsthaft überlastet?

    Hi Ihr Lieben,

    die meisten kennen ja Bernds Krankheitsbild mittlerweile.

    Wir hatten am Freitag Abend wieder eine Stunde Physiotherapie mit ihm, unter anderem auch 20 Minuten Intervalltraining auf dem Unterwasser-Laufband.

    Es ist normal, dass er 1-2 Tage danach eher schlechter läuft - Lahmen tut er nicht, eher staksig.

    Gestern morgen sind wir dann nochmal knapp eine Stunde mit ihm auf gerader Strecke laufen gewesen, wo er auch echt toll und nahezu "normal" lief. Danach waren wir mittags noch etwas im Garten, wo er auch ein bisschen rumtollte (Keine großartigen Sprünge, alles in Maßen).

    Bis dahin alles gut, kein Lahmen oder Humpeln. Gestern abend war ich dann, weil es den Tag über so gut lief, nochmals in den Weinbergen und lief, zum Training, langsam eine asphaltierte Steigung von ca. 250m mit ihm. Auch die meisterte er wunderbar, ganz ohne Beschwerden.

    Zuhause angekommen war er ziemlich geschafft und legte sich auch gleich auf den Balkon, um zu schlafen.

    Irgendwann stand er dann auf - Er lahmte extrem, wollte sich garnicht auf sein linkes Bein stellen und leckte während dem Laufen daran (Alles im Haus, vom Balkon in Richtung Wohnzimmer). Habe ihn dann halt getragen.

    Habe ich es mit ihm übertrieben? Wahrscheinlich ja! Was meint Ihr? Ist es sein Gelenk oder ist es Muskelkater (Gibts sowas überhaupt bei Hunden in dieser Form)?

    Heute morgen läuft er wieder einigermaßen normal, kein Lahmen mehr, aber etwas staksig.

    LG

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  2. #2
    Technikmoderator(hätte lieber Orange) Avatar von BigBoyBernd
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    Ich muss noch dazu erwähnen, dass wir seit den letzten 6 Wochen, nach Rücksprache mit der TK, dabei sind, Onsior 40mg, auszuschleichen.

    Seit 4 Tagen bekommt er nur noch eine viertel Tablette morgens.

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  3. #3
    ben2.0
    Gast
    Ich denke es war etwas zu viel des guten. Probleme mit den gelenken melden sich ganz oft nach ruhephasen. Kann verstehen, dass es nicht leicht ist zu sehen was zu viel ist und was noch geht. Hoffe mit der zeit pendelt sich das ein und sein zustand wird immer besser.

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  4. #4
    Bully-Medicus honoris causa
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    Meines Erachtens hast du es definitiv übertrieben!
    Nach 20 Minuten Unterwasserlaufband wäre es schon mal gut, wenn er über den restlichen Tag ein bisschen ausruhen könnte. Für ihn ist das nämlich sehr anstrengend und er würde sich bestimmt keinen freiwilligen, anschließenden Spaziergang aussuchen. Auch der Rest deiner "Trainigsunternehmungen" erscheint mir zu viel. Bei Menschen geht man behutsam vor und steigert sehr langsam. Wobei ein Mensch wenigstens noch sagen darf, wann es ihm zu viel wird - ein Hund nicht. Gerade bei der Unter Wasser-Physio solltest du vorsichtiger sein. Das ist extrem anstrengend! Menschen sollten sich danach hinlegen und ausruhen. Jedenfalls wird das in Reha-Einrichtungen angeordnet. Ich kann dir in eurem Fall nur zur Vorsicht. Man kann nämlich sehr schnell mit ZU VIEL mehr kaputt machen, als man vorab für möglich hält. Und das alles mit gleichzeitiger, heruntergesetzter Medikation... da tut er mir direkt leid. Mach das nicht mehr - lass ihm Zeit und übe langsam und kontinuierlich mit ihm. Der Weg ist das Ziel! Dieses Hau-Ruck-Verfahren schadet ihm mehr, als es helfen könnte. Bei Menschen hört man auf, wenn's weh tut - Hunde können das leider nicht sagen.

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  5. #5
    Technikmoderator(hätte lieber Orange) Avatar von BigBoyBernd
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    Jo Ben, das hoffe ich auch!!

    Liege ich aber falsch, wenn ich denke, dass wir die Belastung, in Maßen, steigern müssen? Ich kenns halt noch vom Fitnessstudio - Es kann nur was stärker werden, wenn es mehr belastet wird, als normal...

    Unsere Strategie, 2-3 x am Tag rund 20 Minuten zu laufen, brachte halt bis dato noch keine Verbesserung...

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  6. #6
    Technikmoderator(hätte lieber Orange) Avatar von BigBoyBernd
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    Hi Pauletta, ich geb Dir recht. Im Nachhinein war's wahrscheinlich wirklich zu viel.

    Zwischen der Physio und dem ersten längeren Spaziergang lagen zwar rund 1,5 Tage, aber die Erholung war wohl nicht ausreichend.

    Es war mir eine Lehre.

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  7. #7
    Bully-Medicus honoris causa
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    Zitat Zitat von BigBoyBernd Beitrag anzeigen
    Jo Ben, das hoffe ich auch!!

    Liege ich aber falsch, wenn ich denke, dass wir die Belastung, in Maßen, steigern müssen? Ich kenns halt noch vom Fitnessstudio - Es kann nur was stärker werden, wenn es mehr belastet wird, als normal...

    Unsere Strategie, 2-3 x am Tag rund 20 Minuten zu laufen, brachte halt bis dato noch keine Verbesserung...
    Bei deinem Hund gehts nicht um Fitness - es geht um REHA! Und das braucht Zeit. Wobei ich 2-3x täglich 20 Min. für absolut ausreichen halte. Frag doch mal bei der Physio nach, die können dir das sagen - oder einen Fachtierarzt für Orthopädie.

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  8. #8
    0401
    Gast
    Wollt ich auch grad schreiben, bei der Physio nachfragen.

    Denke auch es war zu viel.

    Als Bulle letztens ne Stunde mit Kindern in der Donau war hat der daheim seine Schüssel ausgefressen, wollte gleich ins Haus und ward nicht mehr gesehen...


    Die Bewegung im Wasser ist zwar schonend, aber doch anstrengend, wie beim Menschen auch.


    Lass es langsam angehen.

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  9. #9
    Technikmoderator(hätte lieber Orange) Avatar von BigBoyBernd
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    Lass es langsam angehen.
    Werd' ich!

    Versteht mich nicht falsch, ich will da echt nichts erzwingen, weil ICH gerne länger mit ihm laufen würde. Wenn's ihm gut geht, geht's mir sowieso gut. Egal ob 10 min Gassi oder 2 Stunden...

    Aber ich werde wohl einen Gang zurück schalten und künftig besser auf Signale achten, wenn er nicht laufen will ...

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  10. #10
    Bully-Medicus honoris causa
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    Frag doch mal bei deiner Physio, ob du mit ihnen eine Art "Trainigsplan" zusammenstellen könntest. Dann wüsstest du genau wie und wann Steigerungen erfolgen und wo man künftig besser etwas weg lässt. So hättest du mehr Sicherheit.

    Bei einer kleinen Spende für die Kaffeekasse machen die das bestimmt.

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