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  1. #1
    Bully-Medicus honoris causa
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    Mammatumor und THP

    Hier zwei Bilder - für alle THP-Skeptiker (zu denen ich auch einmal gehörte).


    Auf Bild 1 ist ein OFFENER Mammatumor zu sehen. Die Vet.-Medizin hatte keine Möglichkeiten ihn zu schließen.

    Tumor 2011-klein.jpg


    Bild 2 zeigt den gleichen Tumor - GESCHLOSSEN! - nach THP-Behandlung.

    Tumor 2012-1klein.jpg


    Seit dieser Zeit ist meine Einstellung zur Naturheilkunde gänzlich anders. Und fragt nicht, was meine Freundin (TA) für große Augen hatte, als sie das sah. Ihr Kommentar: "Wenn ich es nicht 100%ig wüsste, würde ich es nicht glauben."

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  2. #2
    Bully-Medicus honoris causa
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    Hiiiilfeeeeeeeeeeeee.............. Wo sind meine Bilder hin?????????????????
    Wieder da

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  3. #3
    Bully-Medicus honoris causa
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    Wieder weg.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  4. #4
    Bully-Medicus honoris causa
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    Ich versuch's nochmal. Den Text spar ich mir jetzt.

    Bild 1
    Tumor April 2012-klein.jpg


    Bild 2

    Tumor 2012-1klein.jpg

    Ich hoffe, jetzt funktionierts...

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  5. #5
    Bully-Rüpel Avatar von Maxi-King
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    Da ich ja auch so ein Skeptiker bin ..... fehlen mir jetzt echt die Worte . Unglaublich !
    Wie lange dauerte die Behandlung , um das Ergebnis auf dem zweiten Pic zu erreichen ?

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    Mein Hund ist als Hund eine Katastrophe , als Mensch aber unersetzbar



    Manuel , Maxi und klein Maya lassen Grüssen

  6. #6
    Bully-Medicus honoris causa
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    Vom blutenden Tumor - über den verkrusteten, sich allmählich zurückziehenden Tumor, dauerte es ca. 10 Wochen. Völlig geschlossen war er ca. in der 12ten Woche. Das wäre dann das jeweils zweite Bild.

    Leider hat das Ganze, bedingt durch das Immunsystem nicht gehalten. Der Tumor brach plötzlich erneut auf - hatte auf verschiedene Organe gestreut und bewirkte letztlich das Ende. Dennoch war diese, oben sichtbare Wandlung, für Tierärzte ein "Wunder".

    Ich muss aber auch betonen, dass wir seit Beginn in tierärztlicher Behandlung waren - incl. OP. Im Prinzip hatte dies alles aber rein nichts bewirkt.

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  7. #7
    Bully-Welpe Avatar von Udiutzli
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    Für mich ist nicht klar, dass man sich die Mühe macht um diesen Tumor zu schliessen.
    Ich hab meine Hündinnen früher immer die Tumore operativ entfernen lassen. Zudem habe ich sie nie so gross werden lassen.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    "Immer schön locker durch die Hose atmen"

  8. #8
    Bully-Senior Avatar von Bullidiva
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    [QUOTE=Udiutzli;170509]Für mich ist nicht klar, dass man sich die Mühe macht um diesen Tumor zu schliessen [QUOTE]

    Manchmal ist der gesundheitliche Zustand des Hundes einfach nicht mehr geeignet für eine OP. Ich seh das bei uns, Feebee hatte letztes Jahr einen kleinen Mastzellentumor auf dem Kopf. Dieser wurde seeeeehr grosszügig entfernt aber leider waren die Wundränder nicht Tumorfrei. Es konnte aber wegen der Ohren nicht weiter geschnitten werden......also ist der bösartige Krebs immer noch da. Jetzt sind zwei neue Tumore an Lefze und gleich neben der Nase aufgetaucht.......in der Position leider inoperabel. Das Imunsystem fährt immer weiter runter. Jetzt haben sich Zysten an beiden Eierstöcken gebildet. Eigentlich wäre die totale Ausräumung die richtige Behandlung......aber das Narkoserisiko ist so hoch das weder 3 verschiedene Ärzte noch wir dieses Risiko eingehen wollen. Also werden alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft. Manchmal ist eine OP einfach nicht möglich.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    Liebe Grüsse von Martina und den Bullymädels

    Manchmal rede ich mit mir selbst. Und dann lachen wir beide.

  9. #9
    Bully-Welpe Avatar von Udiutzli
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    Ok, das habe ich natürlich jetzt nicht in Betracht gezogen.
    Ja, wenn es der Gesundheitszustand nicht zulässt, dann käme auch für mich keine Operation in Frage. Da hast Du Recht.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    "Immer schön locker durch die Hose atmen"

  10. #10
    Bully-Medicus honoris causa
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    Zitat Zitat von Udiutzli Beitrag anzeigen
    Für mich ist nicht klar, dass man sich die Mühe macht um diesen Tumor zu schliessen.
    Ich hab meine Hündinnen früher immer die Tumore operativ entfernen lassen. Zudem habe ich sie nie so gross werden lassen.
    Da hast du bei deinen Hündinnen ganz einfach Glück gehabt. Selbstverständlich hatte ich Paula operieren lassen - in Hofheim. Dort wurden 8 kleine erbsengroße Tumore entfernt. Idiotischerweise haben sie nicht gleich die ganze Milchleiste herausgenommen, sondern alles hübsch einzeln gemacht und mir 2 Wochen nach OP die totale Variante vorgeschlagen. Das ging aber nicht. Zum Einen war mein Hund völlig desolat und alleine aus diesem Grund wäre das ihr Todesurteil gewesen und zum anderen war Paula bereits 9 Jahre alt, mit gänzlich plattem Immunsystem. Sie war definitiv nicht mehr operabel! Meine Freundin (TA) ist mit mir alle erdenkliche Möglichkeiten durchgegangen, aber da lief alles auf 0 Überlebenschance hinaus. Hätten wir ihr eine zweite OP zugemutet (bei der man BEIDE Milchleisten hätte entfernen müssen! Weißt du was das bedeutet? Dazu schneidet man den Hund auf beiden Seiten von oben bis unten auf...), dann hätte ich nur noch einen toten Hund abholen können. Wer macht das schon?! ICH mit Sicherheit nicht!! Folglich konnten wir nur versuchen, das Ganze schmerzfrei zu halten und dem Hund noch eine kurze, aber lebenswerte Zeit zu geben. Und das haben wir auch geschafft. Und von wegen "so groß werden lassen...", das geht manchmal dermaßen schnell, das kannst du dir nicht vorstellen. Da kann man TÄGLICH Umfangsvermehrungen feststellen! So - deswegen sei froh, dass du Glück hattest. Und für die Zukunft kann ich nur jedem raten: Lasst GLEICH die gesamte Milchleiste entfernen, alles andere ist zu riskant!

    Sorry, aber ich musste mich gleich mal aufregen...

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

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