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Thema: Epilepsie

  1. #1
    Bully-Welpe Avatar von Frank D.
    Registriert seit
    27.12.2013
    Ort
    Gladbeck, Germany
    Beiträge
    123

    Epilepsie

    Hallo!

    Wir ich schon im Bilderbereicht gepostet habe, haben wir seit dem letzten Freitag den Dieter zu uns geholt. Dieter ist laut dem Tierarzt gesund, worüber wir uns sehr freuen. Nun habe ich den Züchter ausfindig gemacht und Bilder von Dieters Eltern und Geschwister bekommen. Der Züchter hat mir dabei geholfen etwas über Dieters Werdegang ( nach dem verkauf) herauszufinden. Bei Dieter wurde mit ca 14 Monaten eine Epilepsie diagnostiziert. Laut meiner Infos die ich bekommen habe, ist seither kein Anfall mehr aufgetaucht. Da Dieter erst seit 4 Tagen bei uns ist und auch bleib, würde ich gern wissen ob so eine Erkrankung auch wieder verschwinden kann. Die Anfälle sind bei starker Belastung aufgetreten. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit der Epilepsie?

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    Es ist immer der Mensch der den Hund nicht versteht.
    Nie umgekehrt.

  2. #2
    Bully-Medicus honoris causa
    Registriert seit
    20.10.2012
    Beiträge
    6.848
    Meine Rottweiler-Hündin hatte Epilepsie. Bei ihr trat die Erkrankung als Folgeerkrankung eines Schlaganfalls auf. Es gibt nämlich zwei Möglickeit für Epilepsie: entweder genetisch bedingt, oder in Folge einer schweren Erkrankung. Bei euch müsste das dann Ersteres sein, es sei denn, er wäre davor schwer krank gewesen. Hatten die Zuchthunde bereits Probleme, oder deren Eltern? Das wäre jetzt noch interessant, ändert aber nichts an der Tatsache. Vollständig verschwinden kann diese Krankheit nicht - allerdings kann sie sich auf seltene Anfälle beschränken. Zunehmendes Alter könnte da auch dazu beitragen - wobei ich den ALTEN (ab ca. 7 Jahre) Hund meine.

    Momentan würde ich mich an deiner Stelle nicht verrückt machen. Sollte es jedoch irgendwann einmal zu einem Anfall kommen, dann musst du selbstverständlich zum TA. Möglicherweise würde man ihn auf ein Medikament einstellen (Luminal für Hunde, oder Luminaletten für Kinder). Damit können Hunde sehr gut mit der Krankheit leben. Alles was man dazu braucht ist sorgfältige Verabreichung genauester Medikamente und ein bisschen Gefühl "fürs Ganze". Auslöser können nicht nur starke Belastung sein, sondern auch Hitze, Wetterwechsel, Lichtreflexe, Luftdruckveränderungen, oder Erkältungskrankheiten mit Fieber.


    Aber:
    Solange er nichts hat, machst du dir auch noch keine Sorgen!!

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  3. #3
    Bully-Neuling
    Registriert seit
    27.02.2016
    Beiträge
    13
    Unsere Pepa hatte vor einigen Monaten einige epileptische Anfälle. Das ganze hat sich in Floegenbeissen geäußert. Sie war dann abwesend und ht umher geschnappt. Wir sund natürlich sofort zum TA und sollten videos machen. Haben wir dann an weiterfolgenden abenden gemacht. Das ganz ht nir kurz gedauert danach war sie etwas benommen als wüsste sie nicht wo sie ist und ht sich ängstlich zusammengerollt. Sie war zu der zeit etwa 6 monate alt. Der ta hat sich die videos angeguckt sie neurologisch untersucht, blutbild gemacht konnte aber nichts feststellen. Er meinte wir sollen beobachten ob es mehr und schlimmer wird. Seitdem hatte sie gott sei dank keine anfälle. Es kann wohl nach ta auch nur eine phase gewesen sein und nie wieder vorkommen. Das einzuge was sie jetzt noch macht is wenn sie ein summen hört (rasierer) will sie anfangen wieder un sich zu schnappen, ich lenke sie dann ab und gut ist. Es kann sein dass auch stress das ganze in ihr auslöst. Die fragen bleiben offen.
    unser TA meinte sollten wieder eelche auftreten kann man epilepsie sehr gut mit medikamenten in den begriff bekommen, ich hoffe natürlich sie braucht nie welche.

    also wenn dieter schon lange nichts hatte denke ich dass es vielleicht auch nur eine phase war.
    Wünschen euch alles gute und hoffe dass ich weiterhelfen konnte

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

  4. #4
    Bully-Rüpel Avatar von Papercut
    Registriert seit
    24.01.2016
    Beiträge
    562
    Mein Rotti hatte mit etwa knapp 3 Jahren einen kurzen Krampfanfall (nach einem eher anstrengendem Tag) der auf mich wie Epilepsie wirkte, er war kurz desorientiert und ziemlich groggy danach (naja, vorher auch schon). Ich war mit ihm beim Tierarzt, er wurde gründlich durchgecheckt aber nichts gefunden.

    Auch der Tierarzt meinte meine Beschreibung klänge nach Epilepsie. Monatelang habe ich den Hund genaustens überwacht, mich bei jedem Einkauf um einen Beobachter gekümmert der ihn im Auge behält, aber es blieb bei diesem einen Vorfall.

    Es ist nie wieder aufgetreten.

    Das Einzige was ich anders gemacht habe war noch mehr darauf zu achten, dass er sich nicht total verausgabt (er war ein sehr sportlicher Vertreter seiner Rasse) und ihm öfters mal Zwangspausen zwischendurch verordnet habe. Ob es tatsächlich Epilepsie oder irgendwas anderes war weiss ich bis heute nicht.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

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