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  1. #1
    Bully-Welpe Avatar von Baxtor13
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    Rüde kann kein Wasser lassen

    Hallo meine Lieben!

    Ich komme mit einen großen Problem zu Euch.

    Wer meine Vorstellung gelesen hat, weiß bereits bescheid.

    Aber vielleicht sehen hier diesen Beitrag noch andere Bullibesitzer,
    die uns weiterhelfen können.

    Ich habe einen 7 Jahre alten Eng.Bulldoggen Rüden namens Baxtor.

    Leider geht es mir im Moment gesundheitlich nicht so gut....
    Daher hoffe ich hier Hilfe zu finden.
    Anfang Februar konnte er zum ersten mal keinen Urin mehr absetzen.
    In der Tierklinik wurde eine Vergrößerung der Prostata festgestellt.
    Aufgrund dessen wurde ich kastriert.
    Das hat auch alles super funktioniert und alles war wieder beim alten.

    Vor ca. 3 Wochen das selbe wieder......
    In der Tierklinik Sattledt wurde Ultraschall und ein Röntgenbild erstellt.
    Keine Harnsteine, keine Kristalle, keine Blasenentzündung......
    Verdacht auf ein Muskelproblem.
    Es wurde Dibenzyran verabreicht.
    Am nächsten Tag war alles wieder gut.
    Die Medikamente wurden für 14 Tage verabreicht.

    Letzes Wochenende das ganze Problem wieder von vorne.
    Er war beim spazieren gehen 2 mal pinkeln, beim dritten mal ging wieder nichts mehr....
    Leider springen die Medikamente ( Dibenzyran + Mycholine ) seit Samstag nicht an.
    Habe Ihn nun schweren Herzens in der Tierklinik Sattledt gelassen.
    Wenn die Medikamente die nächsten Tage nicht anschlagen,
    und Ihre Diagnose bestätigen bleibt uns nur noch MRI und eine Harnleiteruntersuchung.
    Obwohl die Ärzte selbst sagen, das Sie keinen Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall haben.
    Das ganze ist natürlich eine super Prozedur für meinen Kleinen Racker.
    Nun habe ich mir gedacht,ich Frage mal bei euch und bekomme vielleicht einen Tipp.

    Hat auch jemand Erfahrungen mit Erkrankungen der Wirbelsäule?

    Bei einen Bandscheibenvorfall würde ich das doch merken oder?

    vielen lieben Dank an alle.

    Sabrina & Baxtor


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  2. #2
    Herminatorin Avatar von BullyMom
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    Hallo,

    also Hermann hatte schon 2 Bandscheibenvorfälle. Und eigentlich zeigen sich dann umfangreichere Ausfälle, als nur die Inkontinenz. Hermann kam hinten nicht mehr hoch. Sprich die Hinterbeine brachen immer wieder ein. Dazu kamen starke Schmerzen, und eben die Inkontinenz. Auch eine Kopfschiefhaltung zeigte sich bei ihm.

    Ich glaube ich würde die Harnleiteruntersuchung machen lassen. Alles andere wäre reine Spekulation.

    Grüße

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    LG Simone, Sascha, Kinder und last but not least Hermann



    Hermans Devise lautet "man kann ALLES essen, die Frage ist nur wie es schmeckt!"
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    http://www.hundefuttertests.org/
    http://propolis.heilen-mit-naturheil...e/krankheiten/


  3. #3
    Bully-Welpe Avatar von Baxtor13
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    Hallo alle miteinander! Baxtor kam heute wieder nach Hause! Die Medikamente haben jetzt endlich angesprochen. Hoffentlich bleibt das auch so. Eine 100% ige Garantie gibt es leider nicht. Aber wir sind zuversichtlich. Auf jeden Fall sind wir ueber glücklich das er wieder bei uns ist.lg

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  4. #4
    Udo
    Udo ist offline
    canis et homo sapiens sapiens therapeuticus Avatar von Udo
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    Wie geht's ihm denn inzwischen ?

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    UDO <3 & Betty

  5. #5
    Bully-Welpe Avatar von Baxtor13
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    Leider mussten wir baxtor im September ueber die Regenbogenbruecke gehen lassen.

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  6. #6
    Bully-Spezialist Avatar von Fadenelse
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    Hallo! Das tut mir sehr leid! Was war jetzt die Ursache? Die Harnleiter?

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    Liebe Grüße! Susi & Günni

  7. #7
    Bully-Welpe Avatar von Baxtor13
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    Leider konnte bis am Schluss keine Diagnose gefällt werden.wir hatten nur noch die Option einer fistelung um ein stueck des harnleiter zu entnehmen um eventuell einen harnleiter tumor feststellen zu können. Dann Waere uns die chemo ins Haus gestanden. Diese Prozedur wollten wir baxtor ersparen. Trotzdem fehlt er uns sehr.

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  8. #8
    Bully-Spezialist Avatar von Fadenelse
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    Ja das ist eine schwer entscheidung,vor allem wenn man die Diagnose nicht zu 100% kennt. Das kann ich nachempfinden, meine letzte Hündin hätte eine Untersuchung zur genauen Diagnosestellung nicht überlebt,somit hab ich der Qual auch ein Ende setzen müssen und das ist die schlimmste Entscheidung die man im Leben meiner Meinung nach zu treffen hat,wenn man über Leben und Tod entscheiden musß bei einem geliebten Familienmitglied.

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    Liebe Grüße! Susi & Günni

  9. #9
    Bully-Spezialist Avatar von Orentelori
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    Ja, das ist bestimmt eine richtig schwere und nachwirkende Entscheidung

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    Liebe Grüße von Ulrike, Familie und natürlich von Yoda!Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.(Friedrich II. der Große)

  10. #10
    Bully-Welpe Avatar von Baxtor13
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    Ja das stimmt. Aber trotzdem muss man auch ein bisschen was positives darin sehen, bei unseren geliebten Tieren haben wir zumindest die moeglichkeit sie zu erlösen. Auch wenn es für uns das schlimmste ist.

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