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  1. #1
    Gast

    Wobbler Syndrom

    Hallo zusammen , der Hund einer Freundin (6 Monate alt) hat das Wobbler Syndrom.Nun behauptet der Zuechter es wäre durch die schlechte Aufzucht gekommen . Der Hund hatte aber von Anfang an Probleme: zu steiler Norbergwinkel mit Ausdrehen der Hinterläufe, Tumor, ständiger Durchfall auf das Welpenfutter der Züchterin.Meine Bekannte barft den Hund und kennt sich mit der Aufzucht von Hunden wirklich sehr gut aus .
    Es handelt sich bei dem Hund um eine deutsche Dogge.
    Gewicht des Hundes : 46 kg bei 75 cm Schulterhöhe.
    Weiß jemand Rat ,oder hat Tipps wie man da was homöopathisch machen kann?
    Kann die Aussage (schlechte Aufzucht )widerlegt werden ?Das stimmt nämlich wirklich nicht.
    Ist Wobbler eine Erbkrankheit ?

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  2. #2
    DieMitDenSabberbacken
    Gast
    Hab mal rausgesucht....vielleicht kannst Du damit was anfangen....
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wobbler-Syndrom

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  3. #3
    Gast
    vielen lieben Dank

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  4. #4
    Guestuser
    Gast
    hallo doro,

    das ist wirklich ne schwierige frage, denn es kann sowohl eine erbkrankheit sein, aber auch durch haltungsfehler passieren...

    ich habe eine bekannte, deren boxer hatte auch das wobbler syndrom... zum schluß war er gelähmt und hatte eine rollwagen, letztendlich wurde er aber eingeschläfert, weils immer schlimmer geworden ist
    und bei ihm wurde das wobbler im nackenwirbelbereich diagnostiziert und es kam wohl durch jahrelange falsche handhabung des halsbandes. der hund trug viele jahre eine würgerkette und wurde auch immerzu daran mit einem ruck gezogen. ich fands immer schon übel, aber sie haben es so in der hundeschule gelernt.
    und aufgrund dessen hatte der hund eine völlige fehlstellung der wirbel im halsbereich.

    allerdings finde ich wobbler bei einem 6 monate alten hund schon sehr merkwürdig und ich denke, es wird wohl eher erblich bedingt sein, denn ein hund mit einem halben jahr kann noch nicht so schlimme abnutzungen haben...
    was man da machen kann und ob es auch mit homöopathischen mitteln behandelt werden kann, weiß ich leider nicht, aber ich erkundige mich mal, ich habe einige bekannte die TÄ sind.

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  5. #5
    DieMitDenSabberbacken
    Gast
    Ich glaube,nachdem was ich jetzt alles gelsen habe,wird man rein homöopathisch nicht viel machen können. Da wird wohl nur ne OP helfen....
    Sicherlich können Faktoren wie Aufzucht Futter etc die Symptome begünstigen oder verstärken.....ich denke aber,dass es nicht allein dadurch kommt,sondern auch genetische Faktoren eine Rolle spielen.
    Deine Freundin soll sich einen guten TA suchen,der wird ihr das sicher bestätigen können.

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  6. #6
    DieMitDenSabberbacken
    Gast
    Stimmt....da geb ich Ilka recht.....bei einem 6-monate alten Hund würde ich auch Haltungsfehler ausschliessen und eher auf genetische Sachen schliessen........

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  7. #7
    Gast
    ohhhh das ist aber super lieb danke danke

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  8. #8
    Guestuser
    Gast
    hallo doro,

    ich habe mal eben die tante von meinem freund angerufen, sie ist nämlich TÄ und sie meinte, dass es wohl eine OP möglichkeit gibt, aber die würde sie persönlich nur in betracht ziehen, wenn der hund schon nervliche ausfälle hat und es wirklich ganz schlimm ist.
    vorher rät sie zu einer guten physiotherapie und eventuell auch akupunktur.

    man kann einige sachen zur unterstützung geben, und zwar alles, was für knochen und gelenke gut ist (sprich grünlippmuschel, teufelskralle, msm)
    auch denkt sie dass eine zufütterung von vit.b sinnvoll wäre und es gibt wohl auch homöopathische schmerzmittel, die man unbedenklich geben kann (zb traumeel oder zeel)
    auf jeden fall kann deine bekannte mal einen guten tiergeilpraktiker aufsuchen, es gibt bestimmt einige möglichkeiten.

    sie ist der meinung, (aufgrund des alters des hundes) dass es wohl eher erblich bedingt ist... und sie wollte von mir wissen, wie der TA wobbler diagnostiziert hat (weil es wohl öfter verwechslungen mit bandscheibenerkrankungen gibt)... es wäre wohl nur mit kontrastmittel unterm röntgen zu sehen

    das ist ja wirklich heftig bei einem so jungen hund... wackelt er denn schon richtig und fällt auch um? hat er schmerzen?
    ich würde auch auf jeden fall immer schmerztabletten für den notfall parat liegen haben und sie soll aufpassen, dass er nicht so viel rumspringt und rumtobt (was wirklich nicht einfach ist, bei so einem jungen hund)

    ich hoffe dass der kleine noch viele schöne jahre vor sich hat

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  9. #9
    Guestuser
    Gast
    ich meinte natürlich tierheilpraktiker :ups:

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  10. #10
    DieMitDenSabberbacken
    Gast
    hättest Du doch editieren können......

    aber Danke für Deinen Anruf beim TA......demnach sieht es ja doch ganz gut mit Physiotherapie und Homöpathie aus........

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