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Thema: Hautprobleme

  1. #1
    Bully-Neuling
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    Hautprobleme

    Hallo ihr Lieben,

    ich wollte gerne mal fragen, welche Ideen ihr zu Milka´s Hautproblem habt. Also sie ist jetzt 6 1/2 Monate alt. Wir barfen sie und als Leckerlis bekommt sie Ochsenziemer und Trockenfutter von Josera. Vor ca. 3 Wochen begann sie sich einmal am Hals zu kratzen. Danach blutete es an der Stelle und sie verlor Fell. Wir haben erstmal ein paar Tage abgewartet, da wir es auf einen Mückenstich o. ähnliches geschoben haben. jedoch wurde die Stelle größer und sie verlor mehr Fell. Ich glaube nicht, dass sie wirklich viel Juckreiz hat, da sie sich vielleicht einmal am Tag an der Stelle kurz kratzt. Also so, wie vielleicht an anderen Körperstellen auch mal. Zwischendurch hatten sich kleine Pusteln gebildet. Wir sind dann natürlich zur Tierärztin und die hegte die Vermutung einer Allergie. Sie bekam eine Salbe inkl. Verband für 3 Tage. Gestört hat sie das alles nicht. Sie hat auch nicht versucht zu kratzen. Leider weiß ich nicht genau, was für eine Salbe es war. Sie sollte wohl entzündungslindernd sein. Als ich dann den Verband nach 3 Tagen abgemacht habe. War die Haut zwar noch leicht gerötet aber es waren keine Erosionen oder Ähnliches zu sehen. Seit ca. 1 Woche ist der Zustand jetzt so, dass die Stelle da ist. Morgens in aller Regel ganz blass und im Laufe des Tages dann gerötet. Pusteln etc. finde ich nicht. Allerdings wirkt die Haut etwas derber. Selten kratzt sie sich mal an der Stelle. Ich wollte jetzt nochmal zur Tierärztin gehen aber vorher mal eure Meinungen einholen. Anbei habe ich auch ein Foto gepostet.
    Liebe Grüße
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  2. #2
    Bully-Junior Avatar von Marion
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    Keine Ahnung was der Auslöser war, aber vielleicht hatte sie dort an der Stelle eine Zecke, sieht so aus was unser Luky mal hatte da meinte der Tierarzt auch das war eine Zecke und die Stelle hat sich entzündet. Er hat dann Antibiotikatabletten bekommen und nach einer Woche war es weg. Am besten nochmal zum TA gehen.
    Alles Gute

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    Liebe Grüße Marion


    Juhu ein Spike

  3. #3
    Udo
    Udo ist offline
    canis et homo sapiens sapiens therapeuticus Avatar von Udo
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    Wir haben Erfahrung mit Hautproblemen, leider. Was Udo immer sehr geholfen hat, war die EmuPlus Salbe von PlantVet. Rein Pflanzlich und auch nicht schlimm, falls die Hunde mal daran lecken sollten. Bei uns hat diese Salbe immer sehr gut gewirkt. Rötungen und Juckreiz genommen und gut ausgeheilt. Die beige Farbe ist nur im weißen Fell sehr gut zu sehen, aber das war mir persönlich immer egal, solange es half. Am Getreideanteil im Joserafutter kann es nicht liegen ?

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  4. #4
    Bully-Spezialist Avatar von Wilma
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    Habt Ihr ein Halsband mit Metallschnalle?? Eventuell daher die Allergie (Nickel)?

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    Ich hab nur Murmeln und bunte Knete im Kopf... Die Knete nur, damit es nicht so rappelt.

  5. #5
    Bully-Neuling
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    Nee das Halsband ist aus Stoff und hat einen Plastikverschluss außerdem trägt sie es nur zum Spaziergehen. Wir hatten auch schon daran gedacht.
    Ist es denn normal, dass eine Nahrungsmittelunverträglichkeit/-allergie nur so an einer Stelle auftritt? Ich dachte, dass wäre dann mehr am ganzen Körper?

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  6. #6
    Bully-Medicus honoris causa
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    Ich würde dazu raten Josere UND Ochsenziemer wegzulassen. Futter wegen der Zusammensetzung und Milben - Ochsenziemer ebenfalls wegen Milben. Es könnte auch am Ochsen liegen, d. h., dass sie kein Rindfleisch mehr verträgt und allergisch darauf reagiert. Auf jeden Fall solltest du kein getreidehaltiges Futter geben! Wobei es akut alle Bestandteile ihres derzeitigen Futters sein können, incl. Milben, Hausstaub, Pollen usw.. MUSS nicht sein - KANN. Was sagt denn die Frau Tierärztin? Ich meine, dass es eine Allergie sein könnte... dazu braucht man ja nun kein Studium der Veterinärmedizin. Wie will sie denn weiter vorgehen? Nur Salbe und warten? Übrigens, eine Nahrungsmittelallergie (die anderen auch) bedecken selten den ganzen Körper. Wobei das bei euch durchaus schon großflächig aussieht.

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  7. #7
    Bully-Welpe Avatar von darnice
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    Schon mal an Demodexmilben gedacht? Die hat so ziemlich jeder Hund. Werden soweit ich weiß vom Muttertier übertragen. Vor allem in der Pupertät vermehren sie sich mehr da der Körper durch Hormonumstellung etc..... mehr belastet und gefordert ist und es treten dann oft haarlose Stellen auf. Der Tierarzt kann dies mit dem Mikroskop mittels einer kleinen Geschabselprobe direkt in der Praxis ansehen. Mit einem Spoton bekommt man das meist wieder schnell in den Griff und die Haare wachsen wieder. Vieleicht ist es nur das, dass wäre dann nur ein kleines Übel

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    Wenn im Himmel keine Hunde sind dann will ich dort auch nicht hin!

    Claudia und Rasselband

  8. #8
    Bully-Medicus honoris causa
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    Zitat Zitat von darnice Beitrag anzeigen
    Schon mal an Demodexmilben gedacht? Die hat so ziemlich jeder Hund. Werden soweit ich weiß vom Muttertier übertragen. Vor allem in der Pupertät vermehren sie sich mehr da der Körper durch Hormonumstellung etc..... mehr belastet und gefordert ist und es treten dann oft haarlose Stellen auf. Der Tierarzt kann dies mit dem Mikroskop mittels einer kleinen Geschabselprobe direkt in der Praxis ansehen. Mit einem Spoton bekommt man das meist wieder schnell in den Griff und die Haare wachsen wieder. Vieleicht ist es nur das, dass wäre dann nur ein kleines Übel
    Entschuldige, wenn ich dir da stärkstens widersprechen muss, aber DEMODEX ist alles Andere als ein "kleines Übel" - in schwersten Fällen können Hunde daran sterben. Die Behandlung ist langwierig und muss äußerst konsequent und mit ziemlich aggressiven Mitteln durchgeführt werden. Desweiteren reicht ein kleines, oberflächliches Geschabsel nicht aus, sodaß man da schon etwas mehr in die Tiefe gehen muss. Hoffen wir also mal, dass es keine Demodexmilben sind. Im Übrigen siehts glücklicherweise auch nicht danach aus.

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  9. #9
    Bully-Neuling
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    Hallo ihr Lieben,
    also am Donnerstag waren wir beim Tierarzt. Sie würde jetzt in erster Linie an eine Staphylokokkeninfektion denken, deshalb bekommt Milka jetzt Antibiose und Prednisolon zur Entzündungshemmung. Am Dienstag wollen wir dann gemeinsam reevaluieren, ob es besser geworden ist und wie wir weiter vorgehen. Ich finde, dass es zumindest nicht mehr gerötet ist aber ob das ein wirklicher Erfolg ist. Demodex schließt sie nicht aus. Sie findet es aber nicht so typisch, für das wie es bei Milka aussieht. Wir haben aber so ein Zeug mitbekommen, was wir ab Dienstag sonst ausprobieren würden. Vom Hautgeschabsel hat sie abgeraten, da es erstens für den Hund unangenehm ist und man die Milben auch nicht immer erwischt bzw. doch keine hundertprozentige Sicherheit hat welche zu finden. Deshalb, dann einfach als Therapieversuch. Ja und ansonsten kommt dann noch die Ernährungsumstellung in Betracht. Wir haben jetzt schon Ziemer und co eingestellt. Je nachdem, wie sich das weiterentwickelt hatten wir überlegt auf Wolfsblut oder Exclusion umzustellen. Meint ihr das wäre ne Idee oder habt ihr andere Vorschläge?
    Achja sie hat auch noch überlegt, ob es ein Farbstoff in Milka´s Halsband sein kann. Sie trägt es allerdings nur zum spazieren gehen. Habt ihr ne Idee, was wir sonst für ein nehmen könnten. Metall ist ja auch nicht so doll und Leder auf nackter Haut ist glaub ich auch nicht so gut oder?

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  10. #10
    Bully-Medicus honoris causa
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    Die Behandlungsmethode deiner TÄ ist für mich jetzt nicht so ganz nachvollziehbar. Natürlich ist ein Geschabsel für den Hund unangenehm - und es stimmt auch, dass man die Milben schwer findet (falls denn welche vorhanden sein sollte), aber man macht das ja auch nicht aus purer Neugier, sondern um eine Diagnose stellen zu können. Folglich nimmt man tiefe Hautgeschabsel aus verschiedenen Stellen. Rein optisch würde ich persönlich keine Milben vermuten - allerdings bin ich kein TA und kann das mal so in den Raum stellen... Was ich nicht so stehen lassen könnte, wären diese wahllosen Therapieversuche. Einfach mal etwas gegen Demodex mitzugeben ist nicht gerade empfehlenswert. Es handelt sich dabei um nicht gerade milde Medikamente und schadet dem Hund nicht weniger als ein Geschabsel - eher mehr. Tut mir leid, aber mir ist das alles zu "wischiwaschi". Du bist da auch kein Einzelfall, dem solche Dinge passieren, denn es gibt leider nur zu viele weniger kompetente Tierärzte die auf Anhieb wissen was sie tun müssen. Büßen müssen das dann immer unsere Hunde.

    Und nun zur Ernährungsumstellung: DAS hätte dir deine TÄ als Erstes anraten müssen! Beziehungsweise sie hätte dir eine Ausschlußdiät empfehlen sollen. Erst danach geht man auf die endgültige Futterumstellung über. Was deine Frage "Wolfsblut oder Exclusion" angeht, so musst du wissen, dass es sich hierbei um zwei völlig unterschiedliche Futtersorten handelt - Exclusion ist das zu bevorzugende Trockenfutter, weil es auf Allergien abgestimmt ist. Ich kenne es sehr gut und habe es meiner Paula lange gegeben. In deinem Fall würde ich derzeit jedoch generell von Trockenfutter abraten und ausschließlich Nassfutter geben. Gibt es auch von Exclusion, ist allerdings ziemlich teuer. Günstiger und sicher wäre für euch jetzt Pferdefleisch (gibts auch in Dosen) und Kartoffeln zu füttern. Mach das mal 8-10 Wochen OHNE ANDERE LECKERLI nebenbei! So hättest du gleich eine Ausschlußdiät und wärst auf einem guten und sicheren Weg. Und das Halsband - selbstverständlich könnte auch das eine Möglichkeit sein. Auch Kontaktallergien sind keine Seltenheit. Metall (Futternäpfe), Farbstoffe und Kunstfaser verträgt nicht jeder Hund. Von daher kaufe ich aus eigenen Erfahrungen heraus ausschließlich weiche Lederhalsbänder. Das hat noch keinem meiner Hunde geschadet. Was aber bei euch jetzt vielleicht auch ginge, wäre ein Geschirr. Man müsste es halt mal anprobieren um zu sehen, ob es mit den wunden Hautstellen in Kontakt kommt oder nicht.

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