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  1. #21
    Marci
    Gast
    Hallo,

    ich hatte auch mit zwei Hunden noch nie Schwierigkeiten, diese wenn unbedingt nötig von Freunden/Nachbarn versorgen zu lassen. Da hat keiner einen Rückzieher gemacht, als die zweite Hündin einzog. Sie sind aber auch beide superlieb und verträglich. Zwei Hunde kosten mehr als einer und der Zeitaufwand ist auch höher, anders als manche denken. Außer bei unkastrierten Tieren verschiedenen Geschlechts sehe ich grundsätzlich keine Probleme bei zwei Weibchen oder Männchen/Weibchen, bei zwei Rüden wäre ich vorsichtig, hatte ich aber noch nie. Ich stehe schon seit Ewigkeiten auf dem Standpunkt, dass meine Tiere einen artgleichen Vertreter im Haushalt haben sollten, mit dem sie in ihrer Sprache kommunizieren können. Das lässt sich aber nicht immer durchhalten. So hat mein Kater einen "Prinzenkoller" und wenn jemand nicht zwei Hunde halten kann oder will, habe ich dafür auch vollstes Verständnis. Hunde egal welchen Geschlechts können schließlich draußen immer andere Hunde treffen.

    Herzliche Grüße
    Marci

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  2. #22
    Bully-Welpe Avatar von Sandra´s Clan
    Registriert seit
    08.04.2013
    Ort
    35216 Biedenkopf
    Beiträge
    87
    Hallo!
    Am Anfang......also als wir entschieden hatten einen Hund bei uns aufzunehmen wollten wir
    oder eher ich auch lieber einen Rüden! Warum ??? Keine Ahnung......wollte halt nen Kerl
    Und dann sah ich Wilma...........und es war völligst egal ob Mädel oder Bub......... ich hatte
    mein Herz an Wielma verloren !!!

    Ich würde es jederzeit wieder so machen.............mein Herz entscheiden lassen!

    Da wir ja auch mit einem Zweithund liebäugeln, wird es jetzt etwas schwieriger.
    Da entscheidet erst mal Wilma ob sie mit dem neuen Hund klar kommt und dann
    wenn es ein Rüde sein sollte müssen wir uns Gedanken machen !

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    Es kommt immer anders als Du denkst............also denk nicht !!!!

  3. #23
    Bully-Junior Avatar von Inge Thelen
    Registriert seit
    19.10.2012
    Ort
    Lindlar
    Beiträge
    372
    Ich weiß nicht wie andere Züchter darüber denken, aber es sind die Mädchen, sie sofort die Zitze finden, zuerst die Wurffkiste verlassen, flink und pfiffig das Spielzeug erobern ... gerade bei den Plattnasen finde ich diese "Überlegenheit" des weiblichen Geschlechts einfach aufffallend.
    Interssant ist auch, dass bei den Möpsen genau deshalb die Mädels bevorzugt werden - vielleicht, weil keiner sein männliches Image mit einem Mopsrüden aufpölieren könnte? Nein, Mopskäufer sind nicht nur Frauen, in der Regel sind es junge Pärchen oder Familien.
    Für mich war das Klientel beim Bulldogverkauf manchmal, ehrlichgesagt, etwas erschreckend, aber ich hatte ja auch 2007 meinen letzten Wurf, da hat sich sicherlich einiges geändert. Damals tauchten noch viele Welpeninteressenten aus der sogenannten Kampfhundszene auf. Ich denke mal, das man die heute wohl ehr bei den alternativen Bulldogzüchtern findet, die dieses Image ja oft auch kräftig pflegen.
    Ich bin ein Fan meiner Mädchenbande (7 Weiber), die den Manfred ganz schön im Griff hat. Der arme Macho ist so sehr damit beschäfftigt, den Mädels zu zeigen, was er für ein toller Bursche und tapferer Beschützer ist, dass er kaum Zeit für andere Dinge hat. Hier im Rudel besteht sein Leben nur aus : Markieren, Kontrollieren, Imponieren und Beschützen.

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    Für immer in meinem Herzen - mein weißer Riesenmops Icy

  4. #24
    Bully-Junior Avatar von Marion
    Registriert seit
    25.03.2013
    Ort
    Heringen
    Beiträge
    361
    Also ich hatte eine Hündin, unsere Emma, die haben wir nicht ausgesucht ,sondern sie uns. Ein Jahr nach ihrem Ableben haben wir uns wieder getraut einen EB zu kaufen, diesmal haben wir den ruhigsten aus der Welpenmeute ausgesucht, unabhängig vom Geschlecht, er hat geschlafen und 7 Welpen sind über ihn gestolpert und haben ihm am Ohr gezogen und gezwickt, aber er blieb ganz gelassen und schlief einfach weiter, manchmal hat er auch ein Auge aufgemacht und das wars schon. Danach haben wir geschaut, "ruhig, gelassen, gemütlich" das waren unsere Kriterien. Also wurde es diesmal ein Rüde.
    Der sich übrigens mit allen Hunden verträgt egal welches Geschlecht.
    Wenn wir ins Feld gehen müssen wir jedesmal an einem Grundstück vorbei in dem ein kleiner Kläffer wohnt, Teddy bleibt nur stehen schaut sich das Theater an und geht dann ganz gemütlich weiter. Ohne mit der Wimpfer zu zucken.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    Liebe Grüße Marion


    Juhu ein Spike

  5. #25
    Udo
    Udo ist offline
    canis et homo sapiens sapiens therapeuticus Avatar von Udo
    Registriert seit
    22.03.2012
    Ort
    Augsburg
    Beiträge
    1.975
    Ich kam nie dazu mir groß Gedanken zu machen, in unserem Wurf gab es nur drei Rüden
    Würde mal sagen : Hauptsache gesund ( soweit man das so sagen kann )

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  6. #26
    Bully-Welpe Avatar von tromba
    Registriert seit
    06.08.2013
    Beiträge
    30
    ich hab jetzt ne hündin und demnächst kommt ja unser nachwuchs-welpe, was es wird ist uns allerdings egal.
    meine hündin versteht sie mit beiden geschlechtern, wenn das gegenüber auch normal inner birne tickt.
    ich hatte allerdings bis jetzt mehr weibliches pflegevolk hier...bis auf die letzte hündin mit der es so lala lief, klappte es mit den weibern besser als mit den rüden.

    ich find persönlich rüden anstrengender..ja bei bullyweibern muss man schonmal bissel mehr aufpassen das die sich net anzicken, aber wenn man weiss wie usw. dann geht das eigentlich.
    ich find rüden mit ihrem ganzen hach guck mal wie toll ich bin auf dicke hose machen, manchmal bischen nervig.

    makieren etc. kann meine hündin dagegen wien rüde..von daher hab ich damit weniger probleme

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