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  1. #1
    Bully-Neuling
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    Katzen, Wohnung usw

    Hallo,

    bin hier neu angemeldet und habe schon mal ein paar Fragen.
    Erstmal was zu mir: bin 23 Jahre, wohne allein mit zwei Zwergkaninchen im 2. Stock mit Aufzug. Arbeite bei meinen Eltern wo es zwei Katzen gibt und Treppen

    So ich stell einfach mal meine Fragen

    Ich habe gelesen das es für Hunde im allgemeinen nicht gut ist Treppen zu laufen und für kleine sowieso nicht. Aber am Tag 10 Stufen hoch gehen schon oder? Runter sollten sie ja gar nicht oder weil das geht zu arg auf die Gelenke?

    Wie gewöhnt man Katzen daran das es aufeinmal einen Hund gibt? Beste Freunde werden sie wohl nicht werden, sie gehen Hunden aus dem Weg. Aber kann das überhaupt klappen? Sie hätten aber Möglichkeiten dem Bully aus dem Weg zu gehen.

    Wie transportiert ihr eure Bullys? Ich tendiere ja mehr zu einer Box für den Kofferraum, wird das sicherste für alle sein oder?

    In die Hundeschule würde ich aufjedenfall gehen, denn ich kenn mich ja nun nicht wirklich mit Hunden aus.

    Achja ich habe gelesen man sollte mit dem Bully lieber mehrmals am Tag rausgehen und dafür nicht so lang. Wie macht ihr das so? Ich würde mit ihm morgens, mittags und abends rausgehen. Wie lange sollte die Zeit sein? Im Internet liest man so viel, da ist man leicht überfordert. Ich würde nach Gefühl etwa in der früh eine halbe Stunde, am mittag auch und am abend dann mindestens 1 Stunde rausgehen. Sollte es mehr sein?

    So ich glaube das reicht mal fürs Erste

    Danke schon mal für die Antworten!

    LG Anja

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  2. #2
    Bully-Fanatiker Avatar von Kingston Spike
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    Hallöle, das sind viele Fragen auf einmal !!!
    Treppen : Welpen werden getragen . Später, wenn aufgrund des Gewichtes der Bullys, der erste Bandscheibenvorfall droht, dürfen sie auch 10 Stufen laufen. Ich habe ihm dann ein Geschirr umgemacht, um das ganze ein bisschen abzufangen.
    Katzen : Da habe ich keine Erfahrung, habe keine. Aber da die Katzen schon da sind, denke ich, wird er sich früher oder später unterordnen. Hoffe ich !!!
    Kofferraum : Wir hatten keine Box, bei keinem unserer Hunde. Im Falle eines Unfalls ist eine Box, denke ich, aber sicherer.
    Hundeschule : Für Hundeunerfahrene wäre es ratsam. Erfahrungen damit habe ich keine.
    Gassigehen : Es gibt da so eine Formel, ich hoffe sie stimmt so ( gilt für Welpen) Lebenswoche = Gassiminuten. Auf jedenfall sollte man es anfangs nicht so übertreiben. Bei so vielen neuen Eindrücken ist der Welpe sonst schnell überfordert.
    Jeder hat natürlich eine andere Meinung zu dem Thema, da musst du dir nachher das Beste rauspicken !!!

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    ​Ohne Dich - Zwei Worte so leicht zu sagen und doch unendlich schwer zu ertragen.

    Kingston Spike 14.8.2010 - 27.9.2014





  3. #3
    Bully-Neuling
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    Danke Kingston Spike,

    das mit den Treppen wäre kein Problem, soviele sind es nicht...

    Hundeschule werde ich machen, wie oben schon geschrieben ich kenn mich ja nicht aus. So schnell wird das wahrscheinlich sowieso nichts werden mit einem Bully. Die Katzen müssen sich erstmal daran gewöhnen wenn umgebaut wurde... Da will ich ihnen nicht noch mehr Stress machen. Ich hoffe nur das sie nicht total eingeschnappt sind und abhauen... Sie müssen ja keine Freunde werden, dulden und sich im selben Raum aufhalten wäre schon was Außerdem muss ich ja erstmal noch einen guten Züchter finden oder besser mehrere und mir mal anschauen. Gibts da denn irgendwelche Züchter zum empfehlen? Im Internet findet man ziemlich viele, aber da werden sehr viele schwarze Schafe drunter sein?
    Ja das mit dem Gassigehen hab ich schon öfter so gelesen wenn sie noch klein sind. Aber wenn der Kleine dann mal ausgewachsen ist wären dann die Zeiten ok? Oder müsste ich länger raus? Kommt dann wahrscheinlich auch noch jeweils auf den Hund an.

    LG

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  4. #4
    Bully-Fanatiker Avatar von Kingston Spike
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    Wir waren fünf mal am Tag draußen . Herrchen war der erste um 5.30 Uhr mit Pipirunde und nur ganz kurz. Alle anderen je nachdem zwischen 30 min. Und 1 Std. Je nach Wetter und ob wir noch andere Hunde getroffen haben. Im Sommer allerdings muss man aufpassen. Da geht's erst abends oder ganz früh länger raus.

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  5. #5
    Bully-Senior Avatar von Bullidiva
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    Wenn der Hund noch ein Welpe ist rechnet man so ungefähr 5 Minuten pro Lebensmonat spazieren gehen. Raus muss er aber natürlich als Welpe öfter. Bulldogs sind manchmal schwer Stubenrein zu bekommen. Du musst am Anfang so alle 2 Stunden mit dem Welpen raus gehen und nach dem Spielen, nach dem Aufwachen und nachdem er gefressen hat........oft auch in der Nacht.

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    Liebe Grüsse von Martina und den Bullymädels

    Manchmal rede ich mit mir selbst. Und dann lachen wir beide.

  6. #6
    Herminatorin Avatar von BullyMom
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    Hallo,

    Treppen sollten Welpen, aller großen Rassen, so spät als möglich laufen. Einfach weil es die Gelenke enorm beansprucht. Bei wenigen Treppen, kann man den erwachsenen Hund rauflaufen lassen. Hinunter ist allerdings zu vermeiden. Gerade weil die EB ein kopflastige Rasse ist, die ihren Schwerpunkt auf den Vorderbeinen trägt. Hermann wird runter getragen, darf aber die wenigen Stufen (6-8 Stufen) hoch laufen. Bei zu vielen sollte man auch hoch tragen.

    Wir haben ja auch eine Katze, die bis vor Hermi keine Hunde kannte bzw. keinen Kontakt mit ihnen hatte. Wir haben Hermi in die Wohnung gebracht und er fand sie direkt toll. Sie ihn leider nicht. Wir haben nicht groß eingegriffen, außer wenn sie auf erhöhten Platz war, oder der Hund mit dem Kopf in ihr Versteck (Katzenklo wenn sie drin war, Katzenbaumhöhle, Regal etc). Ansonsten hat das die Katze geklärt. Dazu muss ich sagen, dass Lilly wirklich eine sehr geduldige und ruhige Katze ist. Dennoch hat er schon das ein oder andere Mal aufs Köpfchen bekommen. Aber er kanns nun gut einschätzen, wann er besser weg sollte oder wann sie etwas toleranter ist. Ist für mich auch wichtig, denn es gibt ja auch Momente wo keiner da ist.

    Wenn wir mit Hermi alleine unterwegs sind, sitzt er im Fußraum. Ansonsten ist er auf dem Rücksitz mit einem Spezialgeschirr fürs Auto gesichert.

    Hundeschule ist ne feine Sache, wenn man einen kompetenten Trainer findet. Da würde ich rechtzeitig suchen. Welpengruppen gibts ja viele, aber ich musste leider feststellen das viele Trainer nicht meinen Vorstellungen entsprechen. Deswegen würde ich immer einige Probestunden oder Schnuppertage mitmachen.

    Wir waren mit Hermi sehr oft drausen. Nach dem spielen, nach dem fressen, nach dem Schlafen etc. 5 Minuten pro Lebensmonat ist der Richtwert, an welchen wir uns im großen und ganzen gehalten haben.

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    LG Simone, Sascha, Kinder und last but not least Hermann



    Hermans Devise lautet "man kann ALLES essen, die Frage ist nur wie es schmeckt!"
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    http://www.hundefuttertests.org/
    http://propolis.heilen-mit-naturheil...e/krankheiten/


  7. #7
    Bully-Neuling
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    Hallo,

    ja das mit den Katzen bereitet mir schon etwas Kopfzerbrechen. Danny und Lilly kennen auch nicht wirklich Hunde, aber sobald sie welche sehen finden sie das überhaupt nicht toll, da wird um die Ecken geschaut wo der Hund lang geht und was er macht. Ich mache mir da etwas Sorgen das sie vielleicht abhauen könnten wenn sie merken der Hund bleibt da. Danny ist total anhänglich ohne viele Streicheleinheiten geht es nicht, wobei ich glaube er würde mit einem Hund noch besser klarkommen als Lilly. Lilly ist eine kleine Diva. Lässt sich absolut nichts sagen, macht was sie will. Im Sommer kommt sie eigentlich nur zum Essen, 2-3x über den Kopf streicheln lassen und geht wieder raus. Jetzt im Winter ist sie viel mehr bei uns und möchte auch mehr streicheleinheiten, aber wie gesagt sie lässt sich nichts gefallen. Ich denke da müsste der Hund ab und zu einstecken. Es wäre halt schön wenn sich die Tiere in einem Raum aufhalten könnten ohne das sie sich vom anderen gestört fühlen. Geduldig ist unsere Lilly nicht, wenn ihr was nicht passt fängt man sich eine. An Rückzugsmöglichkeiten fehlt es nicht. Sie sind im Büro und sie dürfen hoch in die Wohnung meiner Eltern, Platz haben sie genug, dass sie dem Bully aus dem Weg gehen könnten.
    Wie habt ihr das gemacht war eure Lilly am Anfang eifersüchtig?
    Ich will ja nicht das mein zukünftiger Bully meint die zwei kann man jagen, gabs das bei euch?

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  8. #8
    Bully-Senior Avatar von Bullidiva
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    Zitat Zitat von _Anja_ Beitrag anzeigen
    Ich will ja nicht das mein zukünftiger Bully meint die zwei kann man jagen, gabs das bei euch?
    Jaaaa.....meine Bullys vertragen sich überhaupt nicht mit Katzen und haben die Nachbarskatze schon des öfteren über unser Grundstück gejagd. Ich denke aber das, wenn der Hund die Katzen schon als Welpe kennt, er sich ganz schnell an sie gewöhnt. Ob die Katzen sich an den Hund gewöhnen muss man sehen.

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    Liebe Grüsse von Martina und den Bullymädels

    Manchmal rede ich mit mir selbst. Und dann lachen wir beide.

  9. #9
    Bully-Neuling
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    Da hilft dann wohl nichts außer auszuprobieren, wenns denn mal soweit ist.
    Man kann dem Bully doch bestimmt irgendwie beibringen das die Katzen tabu sind?
    Wäre nicht so toll wenn er das nicht verstehen würde.

    Das an den Hund gewöhnen klappt hoffentlich. Lilly und Danny (die Katzen) sind auch nicht gerade die besten Freunde, kommen aber miteinander klar. Vielleicht schweißt das die zwei ja sogar zusammen und werden noch beste Freunde

    Habt ihr euren Hunden beigebracht auch mal allein zu bleiben?
    Haben das eure Hunde gut gelernt und kommen damit klar mal ein paar Stunden allein zu sein?
    Das würde ich dem kleinen dann schon ganz gern beibringen, man weiß ja nie was mal schnell ist, dass man den kleinen mal für 1 Stunde allein lassen kann ohne das er das ganze Haus zusammen heult.

    Achja, noch eine Frage.
    Habt ihr in der Verwandschaft Leute die Angst vor Hunden haben, egal wie groß oder klein?
    Wie macht ihr das? Nehmt ihr sie trotzdem mit zur Verwandschaft wenn ihr wisst, dass die Person da ist und lasst die Hunde dann in einem anderem Raum wie die Person? Ist aber für den Hund auch nicht so toll wenn er "isoliert" von den Bezugspersonen in einem anderem Raum ist. Oder kommt dann die Person vielleicht gar nicht wenn sie weiß der Hund ist dabei. Besucht derjenige euch überhaupt? Gibt ja welche die haben riesige Angst vor Hunden. Oder müsst ihr den kleinen für die Zeit woanders unterbringen?

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  10. #10
    Bullyknutscherin Avatar von roses
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    Man kann auch Bullys durchaus beibringen mal allein zu sein. Hier sind auch einige die täglich 3-4 Stunden alleine sind. Man muss es mit ganz kleinen Schritten üben.
    Hancock bleibt gut alleine, er legt sich dann hin und pennt. Kommt bei uns aber meist nur 1 mal die Woche für 3-4 Stunden vor.

    Mein Schwager kann nichts mit Hunden anfangen. Und da meist eh nur ich auf Geburtstage und so fahre bleibt Hanc meist mit meinem Mann daheim
    Wenn wir aber zusammen spazieren gehen oder so, dann kommt Hanc auch mit. Ich passe dann einfach etwas auf, dass sich die beiden (Hanc und mein Schwager) nicht zu Nahe kommen, aber es hat sich auch schon etwas gebessert. Mein Schwager sieht ein, dass Hanc mein Baby ist genau so wie seine Tochter sein Baby ist. Schlimmer ist noch die Mutter von meinem Schwager, die hat wirklich Panik. Da hab ich Hanc einmal mit genommen und werde es nicht noch einmal tun. Einen Hund ins Nachbarzimmer zu sperren während man selbst mitten im Geschehen ist geht gar nicht. Ich hab dann mit Hanc in der Küche gesessen und die anderen im Wohnzimmer , ich bin dann auch nach ner halben Stunde wieder gefahren. Das macht keinen Spaß.

    Es gibt schon Leute die einen nicht mehr besuchen, aber das ist mir egal. Entweder wir treffen und dann mal ohne Hund oder wir lassen es halt ganz. Wobei ich niemandem einen Vorwurf mache der einfach Angst hat. Hab ich auch eine gute Freundin. Wir machen dann halt seltener was und wenn dann wie gesagt ohne Hund.

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    LG by Julia

    "Wie viele Tabletten hast du heute eigentlich schon genommen?!" "Pssssssst! Sprich nicht so laut, du verscheuchst das Einhorn!"

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