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  1. #51
    BlingBling Barney :D Avatar von barney
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    Ich weiss nicht, ob das zweifelsfrei so ist. Ich denke, da kommen in jedem Fall weitere Faktoren dazu. Qualitativ schlechte Nahrung, chemische Behandlung, etc. Da spielen viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    Bulldoggen sind wie rote Rosen und Sonnenuntergänge. Man kann sie nicht beschreiben nur besingen. (Dr. W. Schwarz)

  2. #52
    BlingBling Barney :D Avatar von barney
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    Aber ich denke, die unterschiedlichen Meinungen sind klar geworden

    Ob sich nun jemand für einen Bulldog oder einen anderen Rassehund entscheidet, muss er letztlich mit sich selbst ausmachen.

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    Bulldoggen sind wie rote Rosen und Sonnenuntergänge. Man kann sie nicht beschreiben nur besingen. (Dr. W. Schwarz)

  3. #53
    Bully-Medicus honoris causa
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    Zitat Zitat von barney Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht, ob das zweifelsfrei so ist. Ich denke, da kommen in jedem Fall weitere Faktoren dazu. Qualitativ schlechte Nahrung, chemische Behandlung, etc. Da spielen viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle.
    Falsch. Das kommt eher noch obendrauf - der Grundstein ist bereits gelegt.


    Und mit diesem Satz überlasse ich die Diskussion jetzt mal den Optimisten.

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  4. #54
    BlingBling Barney :D Avatar von barney
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    Ich finde hierüber keine gesicherten (!) Studien mit Beweiskraft. Vielmehr finde ich Artikel, die besagen, dass das nicht abschliessend zu klären ist.

    Was richtig ist, ist dass bei Moderassen Allergien häufiger auftreten. Das liegt aber an der unkontrollierten Vermehrung und der damit einhergehenden Verbreitung geschädigten Erbmaterials und nicht an der Überzüchtung.

    Und nochmal: ich bin weder ein Ignoranz noch ein unverbesserlicher Optimist!
    Ich könnte nur nochmal meine letzten Posts wiederholen: logische Konsequenz ist die Abkehr von der Hundezucht.

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  5. #55
    Bullyknutscherin Avatar von roses
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    Zum Thema Allergien.
    Beim Mensch ist es so, dass es vererblich ist. Man hat die Anlage dazu und die Umweltfaktoren, Nahrung etc. trägt den Rest dazu bei.

    Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es bei Hunden auch so sein wird.

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    LG by Julia

    "Wie viele Tabletten hast du heute eigentlich schon genommen?!" "Pssssssst! Sprich nicht so laut, du verscheuchst das Einhorn!"

  6. #56
    Bully-Medicus honoris causa
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    Zitat Zitat von roses Beitrag anzeigen
    Zum Thema Allergien.
    Beim Mensch ist es so, dass es vererblich ist. Man hat die Anlage dazu und die Umweltfaktoren, Nahrung etc. trägt den Rest dazu bei.

    Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es bei Hunden auch so sein wird.

    Das sagt Julchen's Allergologin und ihre Kollegen auch, wobei sie explizit auf Überzüchtung verweist. Und wenn ich daran denke, wie pingelig ich in Sachen Ernährung gerade bei Julchen war..., dann wird diese Aussage umso glaubwürdiger.

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  7. #57
    Herminatorin Avatar von BullyMom
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    Trotzdem ist das nun keine Erkrankung die ausschließlich bei der EB vorkommt. Die TE hat ja nach Unterschieden zu anderen Rassen gefragt, und diese gibt's - in meinen Augen - überwiegend hinsichtlich der Atmung. ED, HD, Allergien etc. treten bei ALLEN Hunden auf. Klar hat das dann auch wieder etwas mit dem Züchter zu tun, weil auffällige Tiere zur Paarung genutzt werden. Dennoch ist das kein Problem, das ausschließlich die EB betrifft.

    Ich persönlich denke eher, dass es mit unseren generellen umwelttechnischen Belastungen zu tun hat. Aber das ist eine Glaubenssache. Laut Uniklinik in HD ist es bis heute nicht vollständig geklärt, was denn nun zu Allergien führt.

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    LG Simone, Sascha, Kinder und last but not least Hermann



    Hermans Devise lautet "man kann ALLES essen, die Frage ist nur wie es schmeckt!"
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    http://www.hundefuttertests.org/
    http://propolis.heilen-mit-naturheil...e/krankheiten/


  8. #58
    Bullyknutscherin Avatar von roses
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    Ich glaube wenn man die Veranlagung hat, spielt häufiger Kontakt eine Rolle.
    Als wir Hanc holten hatte ich gar keine Probleme, mittlerweile bin ich positiv auf Hund getestet und zwar 3 mal so stark wie auf Gräser.
    Wenn sein Fell meine Unterarme berührt (meist bei der Pflege), dann seh ich aus wie ein Streuselkuchen und es juckt und brennt wie Hulle. Wenn ich es dann wasche geht´s mit dem jucken recht schnell besser und die Pusteln verschwinden meist auch relativ kurzfristig wieder. Aber früher hatte ich das nicht. Ob er sich bei mir auch auf die Nase auswirkt kann ich zur Zeit nicht sagen weil draußen ja auch alles rumfliegt.

    Interessant ist ja auch, dass sich Allergien verändern. Also kann es sein, dass man eine Zeit lang Probleme mit Gräsern hat und irgendwann, ohne was zu tun, nicht mehr. Aber meist hat man dann was anderes wo man plötzlich drauf reagiert.

    Ach ja und als rassespezifisches Problem sehe ich das auch nicht. Es gibt mittlerweile so viele Hunde die Allergien haben, vom Malteser über Doge, und die Tendenz ist steigend.

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    LG by Julia

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  9. #59
    Bully-Fanatiker Avatar von Orentelori
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    Da stimme ich dir zu, Julia.

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    Liebe Grüße von Ulrike, Familie und natürlich von Yoda!Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.(Friedrich II. der Große)

  10. #60
    Bully-Welpe Avatar von Bullyangel
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    Hallo in die Runde,
    ich koche Allergie bedingt seit ca. 6 Jahren für meinen Bully. Habe mir Ernährungspläne von namhaften und spezialisierten Tierärzten zusammenstellen lassen inklusive Mineralstoffen, Ölen,... Es geht immer eine Zeitlang gut ohne Symptome und auf einmal geht es wieder von vorne los mit der Allergie. Wieder muss umdisponiert werden.....
    Das Ganze eine einzige Qual für alle Beteiligten.
    Ein befreundeter Tierarzt mit Tierklinik meint dazu, dass alle Bullys einen Gendefekt haben und dadurch sehr krank sind.
    Egal woher sie kommen! Ob Vermehrer oder der sogenannte tolle Züchter. Ich finde es sehr schlimm, wenn man sich als Züchter bewusst ist, dass man kranke Tiere produziert. Von daher unterscheidet sich für mich das eine schlechte nicht von dem anderen angeblich "guten" schlechten. Ich appelliere an alle: keine Englische Bulldogge zu kaufen, egal, woher sie stammt. Alles eine reine Qualzucht. Wenn man diese Rasse liebt ( wie ich über alles) sollte man diese Machenschaften nicht unterstützen. Das ist Bulldogliebe bzw. Tierliebe. Es kann doch nicht sein, dass ein Tierarzt einen Bully erst lebensfähig therapieren muss ???!!!!
    Ich war das erste und letzte Mal dieses Jahr auf einer Hundeausstellung von einem namhaften ZUCHT Verein.Die Englische Bulldogge wurde auch ausgestellt.Diese armen, fetten, röchelnden und extrem faltigen ( auch die Nasenfalte) und
    tiefer gelegten Bullys taten mir extrem leid. Sie haben es noch nicht mal geschafft, dieses Showlaufen zu schaffen.
    Ich wünsche diesen -ach so tollen Züchtern - auch mal dieses nicht richtig atmen können - zu erleben.
    Sie bekommen so wenig Luft, wie wenn ein Mensch nur durch einen mini Strohalm durch die Nase atmen würden.
    Das bei Temperaturen um die 30 Grad.
    Unsere gemeinsame Zeit hier mit Bully Hanni ( 11 Jahre) läuft bald ab. Aus Liebe und meiner damaligen Unwissenheit beim Kauf von ihm, unterstütze ich den Vermehrer und den Züchter definitiv nicht mehr.
    In diesem Sinne, Augen und Herz auf, beim Welpenkauf!!!!!!!!
    LG Christina

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    "Dass das Wort "Tierschutz" überhaupt erfunden werden musste, ist die größte Blamage der Menschheit." - Theodor Heuss

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