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  1. #1
    Bully-Neuling
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    Welpen oder älteren Hund wo kaufen

    Hallo zusammen.
    Wie bereits in der Vorstellung geschrieben, wollen wir uns dieses Jahr eine Englische Bulldogge kaufen.

    Wir haben ein großes Haus mit Garten und wohnen direkt am Wald/Feld. Somit ist für Auslauf gesorgt.
    Meine Frau ist Selbstständig und arbeitet nur halbtags. Somit wäre der Hund maximal 4 Stunden allein.
    Sollten wir mal in den Urlaub fahren, können wir den Hund bei meinen ELtern lassen, wo ebenfalls Haus und ein sehr großer Garten zur Verfügung steht. Allerdings auch ein 2,5 Jahre alter Border Collie Mischlings Rüde. Er ist aber sehr verträglich und gut erzogen.
    Wir haben zusätzlich einen 7 jährigen Sohn, der an Hunde gewöhnt ist und sie nicht als Spielzeug sieht.

    Nun sind wir am überlegen, was für uns besser ist. Junghund oder Welpen. Wir haben im Sommer insgesamt 4 Wochen Urlaub, was wahrscheinlich zu wenig ist um einen Welpen danach entsprechend allein zu lassen. Deshalb tendieren wir eher zu einem bereits daran gewöhnten Junghund. Hier stellt sich aber die nächste Frage. Wo findet man entsprechende Hunde zuverlässig. Kann man den Anzeigen bei Ebay trauen? Gibt es Züchter, die auch Junghunde vermitteln?
    Was sollten wir sonst allgemein beachten? Zum Thema Falten und Freiatmigkeit habe ich mir hier bereits ein wenig informiert. Das ein Hund sonst allgemein fit aussehen sollte, nicht ängstlich ist und einen gepflegten Eindruck hinterlassen sollte ist mir klar. Ich bin mit Hunden aufgewachsen und bin somit auch kein Neuling.
    Abgesehen davon, denken wir dass ein Rüde für uns besser wäre, schon allein wegen der Verträglichkeit mit dem Hund meiner Eltern und auch sonst im Verhalten. Allerdings werden bei Junghunden irgendwie mehr Weibchen angeboten.

    Ich hoffe auf viele Antworten.

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  2. #2
    Bully-Fanatiker Avatar von Kingston Spike
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    Hallöle, bei einem Welpen hast du die Möglichkeit, ihn von Anfang an nach deinen Vorstellungen zu erziehen. Bei einem älteren Hund musst du in der Richtung eventuell noch nachhelfen. Durch den Besitzerwechsel und die Umgewöhnung kann erlerntes, wie Stubenreinheit, vorrübergehend wieder verloren gehen. Damit hatte ich zu tun. Mit viel Geduld bekommt man bekanntlich alles hin. Da viele ihre Hund auch los werden wollen, weil er gesundheitliche Probleme hat, solltest du vor dem Erwerb den Hund vom TA durchchecken lassen. Ein Besitzer der nichts zu verbergen hat, sollte dem zustimmen.

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    ​Ohne Dich - Zwei Worte so leicht zu sagen und doch unendlich schwer zu ertragen.

    Kingston Spike 14.8.2010 - 27.9.2014





  3. #3
    Bully-Medicus honoris causa
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    Ich fürchte, eure Vorstellungen in Bezug auf 'Junghund' sind nicht so einfach zu erfüllen. Seriöse Züchter geben im seltensten Fall einen jungen Rüden ab. Wenn überhaupt, dann handelt es sich um einen Zuchtrüden, der wegen Zuchtaufgabe an einen anderen Züchter sehr teuer verkauft wird. Wie du schon bemerkt hast, ist das bei Hündinnen anders. Da kommt es schon mal vor, dass eine Hündin aus der Zucht genommen wird weil sie bereits Würfe hatte, oder weil sie mit erreichen der Geschlechtsreife nicht den Vorstellungen des Züchters entspricht. Von den Angeboten auf diversen Seiten im Internet, würde ich ausnahmslos abraten. Ihr dürft davon ausgehen, dass es sich bei diesen Hunden um schwierige Fälle handelt. Gesundheitliche Probleme und Verhaltensstörungen sind an der Tagesordnung. Letzteres wäre gegenüber eurem Sohn unverantwortlich und was Krankheiten betrifft... da kann das Ganze sehr schnell in ein ungeplantes, finanzielles Desaster übergehen. Ein Nothund ist kein "leichter Fall" - sei er auch optisch noch so ansprechend. Wenn ihr also einen Rüden möchtet, der zu euch passt, eine ordentliche Herkunft hat und bereits eine gute Sozialisierung mit auf den Weg bekommt, dann findet ihr dies alles eher in einem Welpen aus seriöser, verantwortungsbewusster Zucht. Sicher, ein Welpe ist zunächst anstrengend - aber glaubt bitte nicht, dass ein fremder nicht einschätzbarer Rüde weniger anstrengend ist! Bei dem Hundebaby ist alles weitestgehend überschaubar - bei einem halbwegs erwachsenen Hund hingegen, trifft das eher nicht zu.

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  4. #4
    Bully-Fanatiker Avatar von Orentelori
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    Da kann ich mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen. Du weißt ja auch nicht, was der Junghund vorher alles erlebt hat und selbst wenn er körperlich gesund sein sollte, weißt du immer noch nicht, wie es psychisch bei ihm aussieht. Manche Hunde retardieren in ihrem Verhalten und "verlernen" Dinge, was sie vorher könnten wieder, wenn sie das gewohnte Umfeld verlassen müssen, sprich sie waren stubenrein und machen wieder in die Wohnung bei euch. Ein Welpe ist noch anpassungsfähiger und kann sich somit leichter an euer Leben anpassen.

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    Liebe Grüße von Ulrike, Familie und natürlich von Yoda!Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.(Friedrich II. der Große)

  5. #5
    Bully-Neuling
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    OK das heißt ihr ratet uns mehr zu einem Welpen. Aber wie soll das zeitlich klappen, Da wir wie gesagt maximal vier Wochen am Stück Urlaub haben und der Hund danach wenigstens ein paar Stunden allein bleiben können muss.

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  6. #6
    Bully-Senior Avatar von Bullidiva
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    Ich würde die Entscheidung nicht nur am allein bleiben können fest machen. Das der Hund sich schwer tut allein zu bleiben kann euch auch bei einem Junghund passieren der vielleicht in der neuen Umgebung gar nicht klar kommt.

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    Liebe Grüsse von Martina und den Bullymädels

    Manchmal rede ich mit mir selbst. Und dann lachen wir beide.

  7. #7
    Bully-Neuling
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    Ok dann weis ich jetzt erst recht nicht was wir machen sollen. Klar ist es Voraussetzung, dass sich der Junghund vorher eingewöhnt. Aber wäre es denn möglich einen Welpen in der Zeit daran zu gewöhnen? Oder anders gefragt, wie alt sollte ein Hund etwa sein um dies mit entsprechendem Training bewältigen zu können?
    Und um zu meiner ursprünglichen Frage zurück zu kommen, wenn ein Junghund, wo sollte ich dann am Besten danach suchen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass alle Hunde die im Internet angeboten werden, Verhaltens/Gesundheitsprobleme haben und deswegen weggegeben werden. Schließlich kann es immer zu privaten Gründen kommen, weshalb man einen Hund abgeben muss.

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  8. #8
    Bully-Medicus honoris causa
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    Im Internet werden zu 99,9% "private Gründe" angegeben. Wer kein geschultes Auge für eventuelle, bereits sichtbare gesundheitliche Probleme hat, dem wird vermutlich auch nichts anderes als "private Gründe" auffallen. Wobei auch finanzielle Probleme bezüglich anfallende Tierarztkosten als "privater Grund" angesehen werden dürfen... Ebenso schwierig dürfte sein, auf den ersten, oder auch zweiten Blick zu erkennen, ob es sich um einen sozialisierten Hund handelt, oder ob er nicht eher irgendwelche schwer zu bewältigende Macken hat. Das stellt sich oftmals erst NACH der Eingewöhnungsphase beim neuen Besitzer raus. Wie lange und in welchem Umfang man das durch Training regulieren kann, wird dir zunächst niemand sagen können. Auch nicht, wie lange dieses Training erforderlich sein wird. Wärst du jetzt ein erfahrener Hundetrainer, dann wäre deinen Vorstellungen nichts entgegenzusetzen. Solche Leute werden FAST mit jedem Hund fertig, da ist das Risiko überschaubar. Aber für einen Laien... Einen wirklich guten jungen Rüden zu finden, dürfte der Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleichen.


    Für einen Welpen braucht man selbstverständlich Zeit - aber für einen fremden Junghund mit unbekanntem Verhalten erst recht! Wen du von den Beiden nun schneller alleine lassen kannst... wer soll dir diese Frage beantworten?

    Fakt ist, dass du für beide ZEIT brauchst! Wenn du diese Zeit nicht selbst aufbringen kannst, dann musst du dich nach einer Hunde-Tages- bzw. Stundenpflege umschaun, denn irgendwie musst du deinem Tier ja gerecht werden! Und wenn du das auch nicht kannst, oder willst, dann gibts nur noch eine Möglichkeit: So lange auf einen Hund verzichten, bis du ihm die für ihn wichtige und erforderliche Zeit geben kannst!!

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  9. #9
    Bully-Fanatiker Avatar von Kingston Spike
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    Du schreibst, ihr habt 4 Wochen Urlaub. Jeder von euch? Wenn ja, dann der erste 4 Wochen und danach der andere. So kommt ihr auf 8 Wochen Welpeneingewöhnung.

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    Kingston Spike 14.8.2010 - 27.9.2014





  10. #10
    Bully-Neuling
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    Nein beide zusammen, Da wir mit dem restlichen Urlaub die Schulferien immer wieder abdecken müssen. Wie machen es denn andere Berufstätige mit einem Welpen/Junghund.

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