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  1. #1
    ben2.0
    Gast

    Quo Vadis Englische Bulldogge,wohin geht Dein Weg?

    Ich schon wieder
    Der Titel sagt ja eigentlich schon Alles. Was denkt Ihr,wohin führt der Weg unserer, von uns so geliebten, Rasse!? Es gibt nicht wenige Stimmen, die sagen die EB ist eine zum Tode verurteilte Rasse, weil das Gros der Züchter sich nicht um einen gesünderen Standard schert und weiter die kleinen,tiefen und zu schweren Bullys präferiert, weil diese bei Ausstellungen gegenüber den sportlichen bevorzugt werden.
    Andererseits sieht man auf diversen Internetseiten immer mehr Bullywelpen, auch die Tierheime füllen sich, also ist wohl ein "Markt" für unsere Knautschgesichter da.Nach meinem Empfinden ist dieser Markt auch größer geworden, seit Staff,Pitbull und Co. verboten wurden.Dabei hat die EB so überhaupt keinen K(r)ampfhundcharakter, scheint aber auf Grund Ihrer Statur für manche als Ersatz interessant zu sein. Auch hier dürften dann die übertrieben bulligen Exemplare bevorzugt sein!
    Das natürlich am Besten zum Schnäppchenpreis vom Vermehrer,die sich einen feuchten Kehricht darum kümmern möglichst gesunde Exemplare miteinander zu verpaaren.
    Dazu kommen OEB (bei denen manche wie ein EB aussehen und andere wie ein etwas kräftiger Staff) bei denen es (oft) keine einheitliche Zuchtordnung gibt und so viele unterschiedliche Namesprägungen. Dies hat inzwischen zur Folge, dass die OEB in einigen Ländern schon die Rasseliste schmückt und andere folgen..
    Der Continental Bulldog,mit seiner klaren,einheitlichen und gesunden Zuchtordnung gewinnt immer mehr Fans, auch ich zähle mich zu Symphatisanten dieser Rasse. Viele reine EB Liebhaber "feinden" diese etwas an, sehen diese Rasse als Mischlinge (ist überdies jede Rasse mal gewesen oder immer noch ) und lästern über EB Züchter deren Hunde optisch den Contis ähneln. Warum? Es wird auch oft behauptet,dass diese Hunde einen ganz anderen Charakter haben als die EB . Ist das wirklich so??? Oder ist es so, dass etwas Höhere Bewegungsfreude und Agilität ein anderer Charakterzug ist ?
    Die Conti Besitzer die ich kenne beschreiben den Charakter ebenso wie den der EB.
    Das soll aber gar kein Plädoyer für Conti und gegen EB werden, weil es auch anders geht. Ich freu mich jedesmal wie Bolle wenn ich zb. Fotos von Martinas Mädels sehe,die Feuer im Hintern haben, oder AMANDA von Sascha Martin, ein sportlich schlanker Bully der viel Bewegung liebt um nur ein weiteres Beispiel von einigen zu nennen.
    Worauf ich hinaus will. Sollten solche Bullys nicht der Maßstab sein? Sollten nicht nur solche Bullys vorwiegend zur Zucht eingesetzt werden, die neben einem Bulldogtypischen Aussehen, in Nicht extremen Ausmaßen, auch Gesundheit und Vitalität an den Tag legen?!
    Sollte es wirklich nicht nachvollziehbar sein, dass ein EB mit Beinen die zum Laufen taugen, gesunden Hüften und Ellenbogen, freien Atemwegen und einem Starken Herz, mit einem Gewicht dass Ihm erlaubt mit anderen Hunden zu Laufen und zu spielen, mit etwas Nase und nicht zu viel Fell, ein deutlich lebenswerteres und schönes Leben hat ,als ein solcher der ständig unter seinem Gewicht leidet ,keine Luft bekommt und rassetypisch einen Riesenkopf hat, der seiner mum keine natürliche Geburt erlaubte?
    Ist hier nicht weniger mehr,nämlich mehr Lebensqualität für den Hund und für uns mehr Freude an einem langen Hundeleben?
    Sollte der Geschmack nach Extremen (bei Züchtern,Käufern und Kampfrichtern) vor der Vitalität des Tieres stehen? Ich meine Nein! Auf keinen Fall, Gesundheit ist das Gebot der Stunde und sonst nichts! An uns Allen liegt es!
    Wenn wir,die Rasseliebhaber unseren Geschmack einem sportlichen Bulldog zuwenden,wird den Züchtern nichts anderes bleiben als sich diesem anzupassen. Dann braucht man auch keine Neuen Rassen,sondern hätte den Bulldog so wie er früher einmal war.
    Wäre das nicht auch in Eurem Sinne und ein Gedanke für den es sich einzusetzen lohnt? Ach ja,ich will hier niemanden kritisieren der einen kleinen,schweren,Bully sein Eigen nennt.Diese sind liebenswerte Exemplare,aber in Meinen Augen sollten sie nicht die Zukunft sein. Wie seht Ihr das ?

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    Geändert von ben2.0 (24.02.2013 um 19:06 Uhr)

  2. #2
    Bully-Rüpel Avatar von Maxi-King
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    Ich sehe es so ähnlich wie du auch . Jedoch muss es uns allen hier klar sein , dass dies nicht von heute auf morgen umzusetzen ist . Sicherlich gibt es noch gute Züchter , ja die Straight Bulls sprechen auch mich an , die Wert auf Gesundheit und auf eine "moderne" Optik legen .
    Meinen "kleinen" habe ich von einem Vermehrer , leider ! Ich habe erst über dieses Forum eine Aufklärung in Sachen Papiere und ähnliches erfahren und hoffe dass er, so gut wie es geht, Gesund bleibt. Die Bedenken bleiben aber ....
    Es bleibt zu hoffen , dass alle EB-Züchter an einem Strang ziehen, um uns gesunde , agile Hunde in naher Zukunft präsentieren zu können .

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  3. #3
    ben2.0
    Gast
    nun, dann hat dieses forum ja schon etwas gutes geleistet,weil du zb jetzt weißt worauf man achten sollte so lange man aus "fehlern" lernt ist alles gut,dir und deinem "kleinen" wünsche ich jedenfalls ,dass er ein gutes,gesundes leben haben wird!

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  4. #4
    Bully-Medicus honoris causa
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    Zitat Zitat von Maxi-King Beitrag anzeigen
    Es bleibt zu hoffen , dass alle EB-Züchter an einem Strang ziehen, um uns gesunde , agile Hunde in naher Zukunft präsentieren zu können .
    Wie soll denn dieser fromme Wunsch Wirklichkeit werden? Und was ist denn unter "alle Züchter" zu verstehen? Bundesweit würde noch nicht helfen! Als Erste wären mal sämtliche Zuchtvereine/Verbände dran - und nicht nur in Deutschland, denn ein Züchter sucht sich seinen Deckrüden nicht unbedingt im eigenen Land aus. So einfach, wie sich das Viele vorstellen, korrigiert man keine Rasse. Jedenfalls nicht, wenn global derart viele Zuchtfehler begangen wurden und werden, wie bei der EB. Reicht doch mal eine Petition beim FCI ein und lasst euch mal überraschen welche Antwort man euch gibt - wenn es denn eine Antwort geben sollte...

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  5. #5
    ben2.0
    Gast
    pauletta. veränderungen fangen immer im kleinen an. angebot und nachfrage regeln den markt, je mehr interessenten sich der problematik bewußt sind und eine gesunde,aktive bulldogge suchen um so mehr züchter werden diese auch hervorbringen.es gibt ja schon einige,die besonderen wert auf gesundheit legen und wenig,bis keinen,auf ausstellungserfolge. dass das weder ein leichter noch schneller weg ist düfte klar sein,aber man muss auch mal anfangen.

    ich hänge mal ein video an,wo man zwei bulldogs diekt vergleichen kann. beide sind für mich bullys pur. die eb steht nicht!!! symptomatisch für die ganze rasse,aber leider für so einige verteter, der conti könnte auch eine sehr spotliche eb sein. nur mal als vergleich ,wer fühlt sich wohl wohler!?

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  6. #6
    Bully-Rüpel Avatar von Maxi-King
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    @ Pauletta


    Sind die bei der FCI Diktatoren ? Hoffe mal nicht , denn der Kommunismus ist ja nicht mehr sonderlich modern. Mit "allen Züchtern " sind eigentlich alle gemeint, die aus Liebe zur Rasse züchten( Global ) . Ja ich weiss , das sind eigentlich Träumereien.... .
    Das es einfach wird habe ich nicht behauptet ...., und das die EB überzüchtet sind ist ja auch kein Geheimnis . Zuchtverbände usw mit ihren Standards etc. sind in meinen Augen einfach nur lächerlich , da die meisten EB-Besitzer kaum eine Hundeausstellung AKTIV besuchen .
    Aber bei den EB ist es wie bei den anderen Rassehunden auch - je näher am Standard , desto teurer das Tier .

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  7. #7
    ben2.0
    Gast
    zuchtverbände,auch wenn manche die extremen tiere bei ausstellungen bevorzugen,garantieren aber zumindest eine zuchtordnung und einen abstammungsnachweis über papiere. händler,vermehrerhunde bieten beides,in der regel,nicht und "bringen" auch meist die krankeren tiere hervor. insofern ist ein züchter der unter einem zuchtverband züchtet dennoch immer erste wahl. man kann sich dann ja immer noch den aussuchen,der geeignete hunde hevorbringt

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  8. #8
    Bully-Medicus honoris causa
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    Zitat Zitat von crossover Beitrag anzeigen
    zuchtverbände,auch wenn manche die extremen tiere bei ausstellungen bevorzugen,garantieren aber zumindest eine zuchtordnung und einen abstammungsnachweis über papiere. händler,vermehrerhunde bieten beides,in der regel,nicht und "bringen" auch meist die krankeren tiere hervor. insofern ist ein züchter der unter einem zuchtverband züchtet dennoch immer erste wahl. man kann sich dann ja immer noch den aussuchen,der geeignete hunde hevorbringt
    Selbstverständlich sollte es immer die erste Wahl sein, bei einem seriösen Züchter zu kaufen! Da stimme ich dir voll und ganz zu und würde das niemals in Frage stellen. Aber - und das war doch eigentlich deine Kernfrage - wie weit beeinflusst das die Gesundheit der Rasse? Du musst mir auch keine unterschiedlichen Bulldogtypen zeigen, die kenne ich bereits alle. Wobei auch höhere Beine und längere Schnauzen noch lange nicht der Garant für Gesundheit sind. Ein sehr gutes Beispiel ist da der von dir so besonders hervorgehobene Conti. Was glaubst du denn, was da alles mit reingemixt wurde? Was auch immernoch sichtbar ist, denn kein Conti sieht aus, wie der andere. Das wäre ja nicht weiter tragisch, allerdings hat der Conti die gleichen Dispositionen, wie der EB; hinzu kommen alle möglichen Negativfaktoren anderer Rassen. Somit gibt es auch extrem aggressive Conti's deren Wesen eindeutig auf der Anlage beruhen und es bereits Fälle gab, bei denen Junghunde eingeschläfert werden mussten. Sehr zum Leidwesen der fürsorglichen Besitzer und der hervorragenden, absolut seriösen und sorgfältigen Züchter. Dies alles ist eine Frage der Genetik und die sollte man nicht vergessen, zumal derartige, sowie in erster Linie gesundheitliche Probleme bekannterweise bei allen alternativen Bulldogs vorhanden sind! ALTERNATIV ist aus diesem Grund nicht gleichgesetzt mit 'gesünder'!

    Dass Zuchtverbände eine Zuchtordnung garantieren ist mir neu. Du meinst wahrscheinlich die ZuchtVEREINE. Aber wo ist da die Garantie einer Zuchtordnung? Bei vielen Zuchtvereinen kann man noch nicht mal eine solche auf deren Seite finden - geschweige denn einsehen. Kommt hinzu, dass sich jeder seine Zuchtordnung selbst basteln kann. Folglich gibt es weder Transparenz, noch klare einheitliche Richtlinien. Selbst der über allem schwebende FCI gibt noch nicht mal eine Empfehlung!! Die oben gestellte Frage, ob der FCI eine Art "Diktator" sei, ist völlig berechtigt und klug bemerkt. Die Antwort ist ein eindeutiges "JA". Um nun tatsächlich eine Änderung in Sachen Hundezucht zu erreichen, müsste der FCI zunächst eine Reform seiner althergebrachten Meinung einläuten. Kleine, unbedeutende und noch dazu UNGENAUE Änderungen in den Standarts die ein breites Spektrum an Auslegungsvarianten bieten... - wie bei der EB - sind lächerlich und helfen keiner Rasse weiter. Als internationaler Verband hätte der FCI durchaus Möglichkeiten zumindest auf eingetragene Züchter einzuwirken, aber selbst von dieser Seite geht eigenes Interesse vor Hundegesundheit und Zukunft der Rassen!

    Wenn wir hier von der Zukunft der EB reden, dann sollten wir folglich nicht ausschließlich unser eigenes Umfeld, bzw. Land sehen, sondern diese Zukunft schlichtweg in Anbetracht des globalen Aspektes sehen. Was wir hier tun können, wäre möglicherweise die Bitte an alle Züchter, besonders vorsichtig bei der Auswahl ihrer möglichen, zukünftigen Zuchttiere aus dem Ausland zu sein. Auch die Vereine sollten Seriosität mehr fördern..., was sich deutlich an vorgegebenen, zusätzlichen Untersuchungen orientieren könnte - ebenso wichtig wäre der Gentest für Welpen, mit dem dann auch bei der EB nachgewiesen werden könnte von welchen Elterntieren die Kleinen stammen... Hinzu käme noch eine klare Anweisung keine Zucht mit Hunden über HD-A zuzulassen! Und darüber hinaus, stete Gespräche und mutige Diskussionen mit den Züchterkollegen aus dem Ausland.

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  9. #9
    ben2.0
    Gast
    @pauletta, ach ich bin immer wieder froh,wenn du uns user in unserer unwissenheit belehrst. natürlich wußte ich,dass DU sie alle schon kennst und natürlich wurden in contis alles reingemixt was es an gefährlichen hunden so gab,deswegen mußten auch schon reichlich welpen eingeschläfert werden und reichlich contis sind,wegen ihrer aggressiven anlage, total auffällig geworden. wo sind denn dafür die belege deinerseits? seltsam ,dass höre ich (in dieser extremen form) nur von dir,dafür aber immer wieder. ich habe den conti nur bespielhaft gezeigt . da es eine junge rasse ist,sollte klar sein ,dass es da auch noch-hier und da- probleme gibt.
    selbstverständlich gibts auch kranke hunde mit langen schnauzen und langen beinen, im verhältnis ist eine längere schnauze in verbindung mit höherer größe (bei gleichem gewicht) aber sicher ein indikator für mehr vitalität.
    ich erinnere mich da noch an eine aussage von dir,vor kurzem, wo du explizit erwähnt hast ,dass deine (so gesunde) fb mehr nase hat,bzw. diese nicht so eingedrückt ist, und sie auch deswegen gesünder ist.
    danke für den hinweis, dass ich mich bei den verbänden vertan habe, ein fauxpas meinerseits-denn du gottseidank wieder aufgeklärt hast. die von dir angesprochene poblematik der auslegungen der zuchtordnung trifft überdies auf jede rasse zu. natürlich wäre es löblich wenn der fci seine möglichkeiten spielen läßt, ich verstehe dennoch nicht warum es aber nicht möglich sein sollte,dass einzelne züchter ihre persönliche zucht schon anpassen. ich weiss auch nicht wo ich nicht darauf hingewiesen hätte, dass man nur im eigenen dunstkreis selektieren sollte. wenn jemand zuchttiere aus dem ausland holt sollte er/sie selbstverständlich die gleichen maßstäbe an die gesundheit legen. das versteht sich von selber. eine zucht, nur noch mit hunden mit "echten" a hüften dürfte für alle rassen schwierig sein. denn echte a hüften sind bei der bulldogtypischen hunden eher die ausnahmen.
    mal ganz persönlich. deine art zu versuchen andere leute blöd dastehen zu lassen ist gift für konstruktive gespräche und geht meistens auch noch in die hose. ich schätze deine fachkenntnisse und deine erfahrungen und mag,sehr oft, deine beiträge. aber wenn du in irgendeinem punkt anderer meinung bist suchst du gern nach dem haar in der suppe, vertendelst dich in verbesserungen, willst bewußt dinge anders verstehen und verweigerst argumente.
    ich erinnere an die diskussion,vor zwei oder drei tagen, mit kathleen aka mrs. brightside, wo du sie angegriffen hast sie würde "sinngemäß" keine ahnung von boxern haben, denn diese hätten nicht häufg herzprobleme. komisch, weswegen liest man dann so viel darüber und warum ist die pulmonalstenose und aortenstenose denn hier als untesuchung vorgeschrieben?!
    ja,ich weiss reine vorsoge,was wissen andere schon.

    selbiges hier mit den contis (alles mischlinge,agressiv,anlage) das höre ich ausschliesslich von dir.mag sein,dass es möglicherweise da das ein oder andere problem gab, du aber tust so als ob das symptomatisch für die rasse steht, das ist schlicht unsachlich. ebenso wie die aussage zu verzerren,dass mehr nase ,weniger gewicht und längere beine nicht automatisch für gesundheit stehen.völlig aus dem kontext gerissen.
    inzwischen diskutieren so einige ja schon gar nicht mehr mit dir,weil für dich die eb eh tot ist.ich finds nur schade, dass du immer wieder ein gschmäckle in diskussionen bringst.
    und jetzt viel spass beim weiteren verreissen

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    Geändert von ben2.0 (23.02.2013 um 13:03 Uhr) Grund: korrektur

  10. #10
    Bully-Medicus honoris causa
    Registriert seit
    20.10.2012
    Beiträge
    6.860
    Besten Dank für deine allwissende Belehrung! Du kennst dich ja offensichtlich hervorragend aus... Wobei deine gepflegte Polemik ein bisschen dagegen spricht. Soviel zu deinen Bemerkungen bezüglich "konstruktive Diskussion". Was mich noch brennend interessieren würde: Warum stößt du eigentlich derartige Diskussionen an, wenn du noch nicht mal in der Lage bist, kurze begründete Anmerkungen auszuhalten?

    Wirklich eigenartig ist immer wieder, dass selbst "Liebhaber" einer Rasse keine offene Kritik vertragen können.

    0 Nicht möglich! Nicht möglich!

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